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  5. Augsburger Panther: Trevelyan führt die Panther gegen Straubing zum Sieg

Augsburger Panther
27.11.2022

Trevelyan führt die Panther gegen Straubing zum Sieg

Zweifacher Torschütze gegen Straubing: Thomas J. Trevelyan hatte großen Anteil am 7:4-Sieg der Augsburger.
Foto: Siegfried Kerpf

Mit dem 7:4 gegen Straubing gelingt den Augsburgern erstmals ein perfektes Wochenende mit doppeltem Erfolg. Zwei Oldies führen den AEV zum 7:4 gegen die Niederbayern.

Wochenende der Premieren für die Augsburger Panther: Nach dem 2:0 am Freitag in Düsseldorf gewannen die Augsburger auch am Sonntag mit 7:4 (4:3, 0:0, 3:1) gegen die Straubing Tigers. Die Mannschaft von Trainer Peter Russell feierte erstmals in dieser Saison zwei Siege in Folge und arbeitet sich allmählich aus dem Tabellenkeller.

Überragende Spieler am Sonntag Nachmittag waren zwei Oldies: Thomas J. Trevelyan (38) als zweifacher Torschütze sowie Torwart Dennis Endras (37).

Im zweiten Drittel legten beide Teams mehr Wert auf die Defensive.

Die Partie begann bereits mit einer ungewöhnlichen Saison-Premiere. Erst im 22. Saisonspiel gingen die Augsburger nach dem ersten Drittel mit einer Führung in die Pause. 4:3 hieß es nach einem turbulenten Auftakt im Bayern-Derby mit den Straubingern. Nach einem 0:1- Rückstand drehten Thomas J. Trevelyan, Drew LeBlanc, Ryan Kuffner in Überzahl und Vincent Saponari mit ihren Treffern das Spiel.

Nach dem 4:1 war der Arbeitstag von Tigers-Torwart Hunter Miska allerdings nach nur 17 Minuten beendet. Straubings Trainer Tom Pokel schickte den jungen Keeper Florian Bugl vor das Stahlgehäuse. Da auch die Gäste durch Lipon, Leier und St. Denis in den ersten 20 Minuten erfolgreich waren, ging es nur mit einer knappen Führung für den AEV ins erste Pausengetränk. Immerhin: Vier Treffer im ersten Abschnitt sind Rekord. Im bisherigen Saisonverlauf hatte die Mannschaft von Peter Russell insgesamt nur sechs Treffer im Auftaktabschnitt erzielt.

Im zweiten Drittel legten beide Teams mehr Wert auf die Defensive. Vor 5284 Zuschauern im gut gefüllten Curt-Frenzel-Stadion, darunter rund 400 Straubinger Fans, blieb es nach 40 Minuten bei der knappen Führungen der Augsburger. Die Niederbayern glichen durch Jushua Samanski im letzten Drittel zum 4:4 aus. Danach folgte der große Auftritt des dienstälteste Panther-Profis. Zuerst konnte Thomas J. Trevelyan erst durch ein Foul bei seinem Sololauf gestoppt werden. Den fälligen Penalty verwandelte Trevelyan traumhaft sicher zum 5:4 in der 49. Minute, seinem zweiten Treffer an diesem Nachmittag.

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Während Augsburg sich aus der Krise siegt, trennte sich Bietigheim von Trainer Daniel Naud

Straubing gab sich nicht geschlagen und fuhr einen Angriff nach dem anderen. Doch auf der Gegenseite traf Neuzugang Marcel Barinka zum 6:4 und Sebastian Wännström mit dem 7:4 ins leere Straubinger Tor beseitigte die letzten Zweifel am Augsburger Sieg.

Während Augsburg sich aus der Krise siegt, trennte sich Konkurrent Bietigheim mittlerweile von Trainer Daniel Naud. Wie der Tabellenletzte der Deutschen Eishockey Liga am Samstag mitteilte, sei die Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung beendet worden. „Wir wollen einen neuen Impuls setzen, um der Mannschaft die Chance zu geben, sich neu auszurichten“, hieß es zur Begründung. Bis zur Verpflichtung eines Nachfolgers wird Assistenzcoach Fabian Dahlem das Team trainieren.

Der 60 Jahre alte Franko-Kanadier Naud war 2020 von den Eispiraten Crimmitschau nach Bietigheim gewechselt und hatte das Team auf Anhieb in die DEL geführt und in der darauffolgenden Spielzeit den Klassenverbleib geschafft. In der DEL ist es der zweite Trainerwechsel der laufenden Saison. Zuvor hatten sich die Iserlohn Roosters vom US-Amerikaner Kurt Kleinendorst getrennt und den ehemaligen Bundestrainer Greg Poss verpflichtet. In Augsburg galt vor zwei Wochen Cheftrainer Russel als Wackelkandidat. Die Augsburger waren zwischenzeitlich auf den letzten Platz abgerutscht. Die Klubführung um Hauptgesellschafter Lothar Sigl stärkte jedoch dem Schotten den Rücken.

Augsburger Panther Endras – Lamb, Länger; Haase, Bergman; Sacher, Rogl – Payerl, LeBlanc, Barinka; Saponari, Soramies, Broadhurst; Wännström, Stieler, Kuffner; Trevelyan, Volek, Johnson

Tore 0:1 Lipon (6.), 1:1 Trevelyan (11.), 2:1 LeBlanc (12.), 3:1 Kuffner (14.), 4:1 Saponari (17.), 4:2 Leier (18.), 4:3 St. Denis (20.), 4:4 Samanski (48.). 5:4 Trevelyan (49.), 6:4 Barinka (57.), 7:4 Wännström (59.)

Zuschauer 5284

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