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FC Augsburg
26.10.2021

FCA-Klubchef Hofmann stärkt Reuter und Weinzierl den Rücken

Klaus Hofmann hält an Reuter und Weinzierl fest.
Foto: Klaus Rainer Krieger (Archivbild)

Exklusiv Trotz des desaströsen Saisonstarts hält der starke Mann beim FC Augsburg an seinen Führungsfiguren fest. Dennoch: Nach der jüngsten Niederlage "hat es mal richtig gekracht, in alle Richtungen".

Der FC Augsburg hat einen desaströsen Start in die Bundesliga-Saison hingelegt: Drei von neun Spielen gingen mit vier Gegentoren verloren. Dennoch hält FCA-Klubchef Klaus Hofmann an seinem Führungspersonal fest, wie er unserer Redaktion sagte: "Eine Personaldiskussion gibt es nicht, weder auf der Position des Geschäftsführers Sport noch der des Trainers."

Zuletzt hatte es Gerüchte gegeben, wonach Reuter nicht mehr das Vertrauen Hofmanns genieße. Die schlechten Ergebnisse habe man intern angesprochen, so Hofmann: „Wir können es auf allen Ebenen besser, als wir es zuletzt gezeigt haben. Nach diesem letzten Spiel hat es mal richtig gekracht, in alle Richtungen. Am Ende aller Gespräche steht die Überzeugung, dass wir in unserer Konstellation gemeinsam wieder erfolgreich sein werden.“

Das ganze Interview mit dem FCA-Boss gibt es hier: FCA-Boss Hofmann im Interview: "Eine Personaldiskussion gibt es nicht"

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27.10.2021

Ich denke Herr Hofmann hat andere Ziele.
Quelle: https://www.augsburger-allgemeine.de/sport/fc-augsburg/FC-Augsburg-FCA-Praesident-Klaus-Hofmann-fordert-Keine-Lizenz-fuer-RB-Leipzig-id43368706.html

Hofmann: "Und irgendwann haben mich Leute auf einer Parkbank entdeckt."
Den Klassenerhalt feierte Hofmann ekstatisch, wie er am Rande der Jahreshauptversammlung erzählte: Im Vorfeld des Spiels gegen die TSG Hoffenheim habe er sich eine gute Flasche Whiskey gekauft. Nach dem fest stehenden Klassenerhalt habe diese Flasche während der Abschlussfeier im Kongress am Park dran glauben müssen - mit Folgen: Bis fünf Uhr morgens habe er mit den Spielern Dominik Kohr und Raul Bobadilla getanzt. "Und irgendwann haben mich dann Leute auf einer Parkbank in Augsburg entdeckt. Ich kann mich aber nicht mehr daran erinnern." So etwas wolle er jedes Jahr wieder erleben. joga/ötz

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27.10.2021

Nichts zu tun und alles weiterlaufen zu lassen, war immer schon die bequemste Lösung.
Diese Aussitzmentalität könnte sich noch bitter rächen. Aber man sollte erst einmal bis Sonntagabend warten...

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27.10.2021

@Maria G.

Jetzt vergleichen Sie Äpfel mit Birnen.

Walther Seinsch hatte seinen Hauptwohnsitz in Augsburg und konnte sich so mehr in den Verein einbringen. Das kann man von Klaus Hofmann nicht behaupten.

Bad Oldesloe ist nicht gerade um die Ecke, um mal schnell vorbeizuschauen. Sie können sehr gerne die Entfernung zwischen Augsburg und Bad Oldesloe ermitteln. :-)

In diesem Sinne

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27.10.2021

Herr Seinsch hat für den FCA sehr viel erreicht, seine langfristigen Ziele Schritt für Schritt verfolgt. Allerdings hat er meiner Meinung nach einen entscheidenten Fehler gemacht als er die Führung abgab und diese an Herrn Hofmann übergab.
Warum dieser nach den letzten Jahren, in denen es immer mehr bergab ging, nicht handelt ist mir ein Rätsel. Wird er von Reuter so belabert, dass er nichts entgegen setzen kann? Dann ist er aber auch nicht geeignet als Präsident zu fungieren.

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27.10.2021

Vielleicht heißt die Problemlösung: Hofmann raus?

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27.10.2021

Weiterwurschteln...ob dies der Geschäftsmann Hofmann auch in seinem Unternehmen so macht, um Erfolg zu haben??? Beim FCA kann man ja geduldig warten, ob mal wieder eine Besserung eintritt. Schwache Performance, Herr Präsident....

Nobby Die Stimme der Rosenau

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26.10.2021

Er hat doch keine andere Wahl, Reuter den Rücken zu stärken

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26.10.2021

Andernfalls wäre er sonst gezwungen, sich mehr im Verein einzubringen und nicht nur am Wochenende vorbeizuschauen. Gut, da möchte ich ihm keinen Vorwurf machen

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26.10.2021

Solche Aussagen " FCA-Klubchef Hofmann stärkt Reuter und Weinzierl den Rücken" kann ich deuten. Das verheißt nichts Gutes für die genannten Personen.

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