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Nach Schuster-Aus
14.12.2016

FC Augsburg: So tickt der neue Trainer Manuel Baum

Manuel Baum ist Cheftrainer beim Bundesligisten FC Augsburg. Bisher war er für die Teams im Nachwuchsleistungszentrum zuständig.
Foto: Ulrich Wagner

Seit heute ist Manuel Baum Interimstrainer beim FC Augsburg. Doch wer ist der Mann, der bislang Cheftrainer des FCA-Nachwuchsleistungszentrums war?

Als Interimstrainer hat Manuel Baum Erfahrung. Der 37-jährige Cheftrainer des FCA-Nachwuchsleistungszentrums übernahm 2015 für einige Wochen schon das Regionalligateam des Vereins, nachdem er zuvor dessen Coach Tobias Luderschmid gekündigt hatte. Seit Mittwoch ist Manuel Baum wieder Interimstrainer. Diesmal allerdings ein paar Etagen höher, als Nachfolger von Dirk Schuster beim Profiteam des FC Augsburg. Völlig überraschend hatte sich der Verein am frühen Mittwoch-Nachmittag von Dirk Schuster getrennt.

"Bis auf Weiteres wird Manuel Baum das Amt des Cheftrainers übernehmen" - damit gab die Presseerklärung des FCA aber keine genaue Auskunft darüber, wie lange Manuel Baum in Amt und Würden bleibt. Da bei den Profis die Zusammenarbeit mit dem ganzen Trainer- und Betreuerteam eingestellt wurde, hat Baum auch einen neuen Co-Trainer an der Seite. Die Wahl fiel auf Alexander Frankenberger, den U19-Coach des FC Augsburg, der mit den A-Junioren zur Winterpause Tabellenführer in der Bundesliga Süd/Südwest ist.

Seit Juli 2014 ist Baum Cheftrainer und Verantwortlicher für alle Altersklassen im Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) des FCA. Dem neu gebauten Zentrum auf der Sportanlage Nord an der Donauwörther Straße hat der zweifache Familienvater gemeinsam mit dem kaufmännischen Leiter Roy Stapelfeld professionelle Strukturen verliehen. Zudem ist der gebürtige Landshuter, der bis heute in München lebt, auch für die Verzahnung zwischen Lizenz- und Nachwuchsabteilung zuständig sowie, laut Pressemitteilung, "für die Umsetzung der Spielphilosophie des FCA im Nachwuchsbereich".

Manuel Baum neuer Trainer beim FC Augsburg

Manuel Baum war es auch, der im Dezember 2015, als das U23-Team des Vereins als Tabellenletzter in der Regionalliga hochgradig abstiegsgefährdet war, den Ex-Nationalspieler Christian Wörns verpflichtete. Mit Wörns als Trainer gelang der jungen, talentierten Mannschaft in letzter Minute der Klassenerhalt. In dieser Saison konnte sie ihr Potenzial schon besser abrufen. Zur Winterpause liegt die Wörns-Truppe auf dem respektablen vierten Tabellenplatz.

Überhaupt kann sich Baums Bilanz im FCA-Nachwuchsbereich sehen lassen. Die A-Jugend steht in der Bundesliga auf Platz eins, die B-Jugend in der Eliteliga auf Platz fünf und die U15 ist mit Platz vier beste bayerische Mannschaft. Baum hatte in seiner Amtszeit auch keine Scheu, mitunter unangenehme Entscheidungen zu treffen und sich von Trainern zu trennen, mit deren Arbeitsweise er nicht einverstanden war.

FC Augsburg: So tickt der neue Trainer Manuel Baum
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Ob er nicht selbst einmal Interesse an einer Trainertätigkeit bei einem Bundesligaklub hätte, wurde Baum vor einem Jahr einmal gefragt. "Ich bin Trainer bei einem Bundesligaklub", antwortete er damals lachend. "Mein Hauptthema ist aber die U23. Für andere Gedanken habe ich derzeit keine Kapazitäten", schränkte er damals noch ein. Die dürfte er nun durchaus haben, nachdem die U23 in ruhigeren Gewässern steuert.

Manuel Baum früher Coach in Unterhaching

Baum selbst, der die Fußballlehrer-Lizenz besitzt, begann seine sportliche Karriere als Torwart in der Jugend beim TSV 1860 München. Danach spielte er acht Jahre für den FC Ismaning und noch zwei Jahre für den FC Unterföhring, bevor er sich auf seine Trainerlaufbahn konzentrierte. Zwei Jahre arbeitete er als Co-Trainer und zwei Jahre als Trainer bei der SpVgg Unterhaching (2011-2014).

Manuel Baum hat in München Sportwissenschaften studiert und gilt als moderner Trainer. Er hat sich großes Fachwissen vor allem in den Bereichen Taktik, Training und Jugendarbeit angeeignet und möchte mit modernen Spielphilosophien zum Erfolg kommen. Wahrscheinlich einer der Gründe, die ihn jetzt beim FC Augsburg auf den Posten des Bundesliga-Chef-Trainers gebracht haben.

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