Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Weiterhin zehntausende Menschen in Kiew ohne Strom
  1. Startseite
  2. Sport
  3. FC Augsburg
  4. Neuer Podcast: Würde der FCA so ins Tor des Gegners treffen, der Jubel wäre groß

Neuer Podcast
30.08.2021

Würde der FCA so ins Tor des Gegners treffen, der Jubel wäre groß

Florian Niederlechner traf zweimal: einmal ins Leverkusener Tor, einmal ins eigene.
Foto: Ulrich Wagner

Gegen Leverkusen sorgt der FC Augsburg für Spektakel - aber nicht für ein Happy End. Im Podcast analysieren Robert Götz und Marco Scheinhof, warum es noch nicht läuft.

Drei Spieltage sind in der Fußball-Bundesliga vorbei, der FC Augsburg wartet noch immer auf den ersten Sieg. Gegen Bayer Leverkusen gab es eine weitere deutliche Heimniederlage. Das 1:4 war bitter, bot aber auch eine Menge Unterhaltung. „Es ist nicht langweilig im Stadion“, sagt unser Redakteur Robert Götz im FCA-Podcast „Viererkette“. Allerdings halte sich der Spaßfaktor für den FCA in Grenzen.

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den Podcast anzuzeigen

Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann die Podigee GmbH Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten. Die Einwilligung kann jederzeit von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden. Datenschutzerklärung

Kein Wunder, bei zwei Eigentoren. Das hatte Götz in seiner über 20-jährigen Zeit als FCA-Reporter auch noch nie erlebt. „Da muss ich mich nicht wundern, wenn ich am Ende mit leeren Händen dastehe“, sagt er. Fallen die Tore auf der anderen Seite, der Jubel wäre groß gewesen. Vor allem nach Iagos sehenswertem Lupfer. „Macht er das auf der anderen Seite, ist er in der Verlosung zum Tor des Monats“, sagt Redakteur Marco Scheinhof, dem vor allem der Mut im Spiel nach vorne gefiel. Der hatte noch gegen Hoffenheim und Frankfurt gefehlt. „Das Spielglück war aber nicht auf FCA-Seite“, sagte Scheinhof. Allerdings muss man sich ein solches Glück auch erarbeiten.

Klar ist: Das ist nicht der Start, „den man sich erwartet hat“, so Robert Götz. Ein Erfolgserlebnis muss nun dringend her. „Der FCA funktioniert nur, wenn er als Einheit agiert“, sagt Götz. Wenn alle zusammen verteidigen und angreifen. Das klappt noch zu selten. „Dabei sollte man meinen, dass die Mannschaft nach drei Spieltagen bereit ist für die Liga“, sagt Scheinhof. Die Aufgaben nach der Länderspielpause werden nicht einfacher: Union Berlin, Mönchengladbach, Freiburg und Dortmund. Da kommt einiges auf den FCA zu. (sma)

Unsere Sportreporter reisen mit dem FC Augsburg quer durch die Republik, notfalls auch Europa und die ganze Welt, um über das Geschehen erzählen zu können. Im FCA-Podcast „Viererkette“ sprechen sie darüber. Eine neue Folge erscheint nach Spieltagen immer montags bis 18 Uhr.

Lesen Sie dazu auch
Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

01.09.2021

»Nimm ihn du ich hab' ihn sicher«

Niederlechner schießt zwei Tore und dennoch gewinnt Leverkusen mit 4:1, obwohl sie nur 2 Tore schießen... Es war ein Trauerspiel und wenige Spieler beim FCA haben das Format für die Bundesliga; eher für Altherrenfußball, wenn dort Ersatz gesucht wird.

Woran liegt das? Am »Scout«, an der Vereinsführung, am Management - an der Einstellung? An allem! Billig muß der Einkauf sein. Aber mit billig macht man keinen Staat. Kehraus wie beim Fasching ist angesagt. Aber wer soll es machen? Wer hat den Mut? Keiner! Es wird ein »Präsident gewählt«, der nur daran interessiert ist: https://www.northdata.de/Hofmann+Investoren+GmbH,+Augsburg/HRB+29831.

Wenn er damit den FCA bei Schieflage aus dem Keller holt - wäre das sozial. Ich kenne allerdings wenige Unternehmer...