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  4. FC Augsburg: 0:3: Angstgegner RB Leipzig verbreitet Schrecken in der FCA-Abwehr

FC Augsburg
16.09.2023

0:3: Angstgegner RB Leipzig verbreitet Schrecken in der FCA-Abwehr

Leipzigs Xavi Simons und Augsburgs Felix Uduokhai im Duell.
Foto: Jan Woitas, dpa

Nach einer katastrophalen ersten Spielhälfte bemüht sich der FC Augsburg erfolgreich um Schadensbegrenzung. Am Ende steht dennoch eine deutliche Niederlage, die den Druck auf Trainer Maaßen erhöht.

Gegen keinen anderen Gegner in der Fußball-Bundesliga weist der FC Augsburg eine derart schwache Bilanz auf. RB Leipzig ist über die Jahre zu einem Angstgegner geworden. In dessen Arena konnten die Augsburger noch nie gewinnen. Am Samstag scheiterte ein weiterer Versuch, diese schwache Bilanz aufzuhübschen. Beim 0:3 (0:3) zeigte die Mannschaft von Trainer Maaßen vor allem in der ersten Hälfte eine erschreckend schwache Leistung. Nach zwei Punkten aus den ersten vier Ligaspielen ist das nächste Heimspiel gegen Mainz 05 (Samstag, 15.30 Uhr/Sky) nun in seiner Bedeutung nochmals gestiegen. Maaßen und sein Trainerteam stehen gehörig unter Druck. 

Augsburgs Trainer Maaßen hatte nach dem enttäuschenden Auftritt gegen den VfL Bochum (2:2) Veränderungen angekündigt. Diese zeigten sich sowohl in der Taktik als auch dem Personal, das er auf den Rasen beorderte. In der Abwehr setzte er auf eine Dreierkette mit den Innenverteidigern Bauer, Pfeiffer und Uduokhai. Bei gegnerischem Ballbesitz ergänzte sich die Kette durch die Schienenspieler Mbabu (rechts) und Pedersen (links) zu einer Fünferformation. Auf der Bank saß zunächst Engels, der in den vergangenen Wochen als Rechtsverteidiger ausgeholfen hatte und künftig wieder im Zentrum zum Einsatz kommen soll. Weil Maaßen die Defensive stärkte, fand sich im Angriff kein Platz mehr für Tietz. Dort sollten Vargas, Beljo und Demirovic für Torgefahr sorgen. 

Drei Gegentore innerhalb von 27 Minuten

Wie der offensive Plan der Augsburger aussah, zeigte sich in der 3. Minute. Nach einem Steckpass lenkte Leipzigs Lukeba in letzter Sekunde den Schuss von Beljo neben das Tor. Grundlegendes hatte Maaßen in der Länderspielpause trainieren lassen, die Defensive wollte er stabilisieren. Doch die Leipziger zeigten, dass der FCA noch weit von einem Abwehrbollwerk entfernt ist. Zunächst nutzte Forsberg Freiräume zu einem Pass auf Openda, der in den Rücken der FCA-Abwehr flankte. Xavi drückte den Ball zum 1:0 über die Linie (6.). Leipzigs Angriffe blieben spärlich, waren aber von höchster Effizienz geprägt. Beim 2:0 bediente Xavi Openda, der locker einschob (11.). Noch innerhalb der ersten halben Stunde entschied Leipzig die Partie, weil Poulsen quer passen und Raum zum 3:0 einschießen durfte (27.). FCA-Torhüter Dahmen hatte die kurze Ecke nicht rechtzeitig geschlossen. 

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Und Maaßen? Der Trainer hatte das erste Tor noch mit einem "Weiter, weiter" kommentiert, nach Gegentreffer zwei und drei nahm er einen Schluck Wasser aus der Plastikflasche. Nicht nur wegen der tief stehenden Sonne musste es ihm teils schwerfallen zu sehen, was seine Spieler anstellten. Dahmen verhinderte in einer Eins-gegen-Eins-Situation mit Openda, dass der Rückstand zur Pause noch deutlicher ausfiel (40.). Obendrein musste Dorsch den Platz wegen einer Oberschenkelverletzung verlassen. Weil die aktive Fanszene Spiel in Leipzig boykottiert, waren nur ganz wenige Augsburger Fans nach Leipzig mitgereist. Viele wären nach dieser ersten Hälfte wohl lieber zu Hause geblieben. 

Iago und Gouweleeuw bekommen in der zweiten Hälfte ihre Chance

Maaßen reagierte und wechselte unter anderem mit Iago und Gouweleeuw zwei Spieler ein, die eigentlich im Sommer den Klub verlassen hätten sollen. Tatsächlich gehörten die ersten Minuten der zweiten Hälfte den Augsburgern, die durch einen Kopfball des ebenfalls eingewechselten Tietz eine ausgezeichnete Chance verbuchten. Leipzigs Torhüter Blaswich parierte glänzend (49.). Augsburg zeigte nun in Ansätzen, wie die mutige Spielweise aussehen sollte. Demirovic hätte nach Vorlage von Tietz das 1:3 erzielen müssen, scheiterte aber aus kurzer Distanz ebenso an Blaswich (56.). 

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Video: SID

Womöglich wollten die Leipziger vor dem Start der Champions League in der kommenden Woche Kräfte schonen, jedenfalls ließen sie es jetzt wesentlich gemächlicher angehen. Augsburg kam dem ersten Treffer näher, ein Kopfball von Pfeiffer nach einem Vargas-Eckball strich knapp am linken Pfosten vorbei (67.). Da die 20-minütige Druckphase sich nicht im Ergebnis niederschlug, kassierte der FCA eine deutliche Niederlage. Gegen Mainz 05 stehen Team und Trainer unter erhöhtem Druck.

Leipzig Blaswich - Henrichs, Simakan, Lukeba, Raum (76. Lenz) - Kampl, Schlager, Xavi (76. Baumgartner), Forsberg (64. Fabio Carvalho) - Openda (46. Sesko), Poulsen (87. Werner)

Augsburg Dahmen - Bauer, Pfeiffer, Uduokhai (46. Gouweleeuw) - Mbabu, Dorsch (45.+2), Rexhbecaj, Pedersen (46. Iago) - Vargas (82. Jensen), Beljo (46. Tietz), Demirovic

Tore 1:0 Xavi (6.), 2:0 Openda (11.), 3:0 Raum (27.) Schiedsrichter Stegemann (Niederkassel) Zuschauer 44.746

Transfers, News, Personalien: Sie sind interessiert am schnellen FCA-Update? Dann schauen Sie bei unserem FCA-Ticker vorbei.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

17.09.2023

Stefan Kuntz ist frei geworden....

17.09.2023

Ich bin es nocheinmal. Darmstadt führ nach der 1.Halbzeit gegen BMG mit 3:0. Laut Reporter hat BMG in den letzten 20 Auswärtsspielen einmal gewonnen. Da erscheint das 4:4 (Halbzeit 1:3) des FCA zuhause gegen Gladbach in einem ganz anderen Licht. Aktuelle Blitz-Tabelle: 18. Mainz 1 Pkt., 17. Gladbach. 1, 16. Köln 1, FCA 2.
Liebe FCA-Verantwortliche bitte erlösen sie sich und die Fans von diesem erfolglosen Trainer!

17.09.2023

Ich schließe mich Alfred W. an. Mit Enno Maaßen wurden keine Fortschritte erzielt. Im Gegenteil, die Bilanz ist so schlecht wie unter keinem anderen BL-Trainer vorher. Ich habe soeben Heidenheim - Bremen bis kurz vor Schluß gesehen ( Stand 4:2). Da wurde mit Einsatz, Schnelligkeit und Freude gespielt. Trainer Maaßen muss entlassen werden. So geht das nicht weiter. Ein Sieg aus den letzten 16 BL-Spielen - schlechter geht es nicht. Dabei will Maaßen immer gewinnen (wer will das nicht). Siehe PK vor dem Leipzig.

17.09.2023

Diese Darbietungen (Fußball möchte ich es nicht nennen) insbesondere in der 1. Halbzeit genügen nicht mal den Ansprüchen der 3.Liga. Nach 27 Minuten war das Spiel entschieden. Einen Orban und einen Olmo hat es nicht gebraucht.
Ob es ein neuer Trainer richten kann, keine Ahnung. Dennoch der Trainer muss jetzt unbedingt gewechselt werden um ein Zeichen zu setzen die Spieler wach zu rütteln.

16.09.2023


27 Minuten waren gespielt und die Bullen hatten ihren Job erledigt.
Das defensive Mittelfeld wurde überrollt, die Abwehr hatte vor allem Zuordnungsprobleme, zu ballorientiert, zwei Neue in der Fünferkette, Mbabu auch mit Schläfchen. Dorsch, Pedersen und vor allem Uduokhai das ist klar zu wenig was da geboten wurde, die Bank ruft !
Unterm Strich bleibt, wieder drei kassiert, vorne nicht eingelocht. Vor allem Demirovic lässt erneut einen Hochkaräter liegen, bisher nicht seine Saison.
Mit den Einwechslungen, Bewerbung fürs Mainz-Spiel, konnte man die 2. Halbzeit ausgeglichen gestalten, das war's auch schon.

16.09.2023

Wieder mal eine desolate erste Halbzeit, und eine Abwehr die ihre Bundesliga Tauglichkeit schuldig blieb.
Uduokhai gehört auf die Bank oder auf die Tribüne aber definitiv nicht in die Startformation,Demirovic würde eine Denkpause auch mal gut tun.
Zweite Hälfte als Leipzig einen Gang zurück geschaltet hat war nicht verkehrt.
Tietz und Gouweleeuw gehören in die Startelf.
Für mich gehört Maaßen nun endlich entlassen, er hat keine weitere Chance gegen Mainz verdient, er hat schon zuviel Chancen gehabt und alle ungenutzt gelassen.
Reuter sind wir jetzt endlich los,also noch Maaßen entfernen, endlich mal kompetents Personal einstellen und hoffentlich mal wieder ansehnlichen Fußball zeigen.
Kurzum
MAAßEN RAUS!!!!!!

16.09.2023

Wieder taktisch ein Meisterstück in der ersten Halbzeit von Trainer Maaßen, der unsere Mannschaft mit der Fünferkette erfolgreich verwirrt hat und Leipzig viel Spaß bereitet hat. Das Experiment mit einem talentierten Trainer aus der dritten Liga ist für mich nun endgültig gescheitert und es muss morgen, spätestens am Montag reagiert werden, damit es gegen Mainz nicht wieder ein böses Erwachen gibt... 5 Pflichtspiele, keines erfolgreich gestaltet, zwei magere Punkte, ein beispielloses Armutszeugnis....und dazu jedesmal die salbungsvollen Worte unseres Trainers vor und nach der Partie. Wir brauchen keinen Speaker, wir brauchen einen Coach mit Durchblick und harter Hand.

Nobby Die Stimme der Rosenau

16.09.2023

Ich denke auch, dass nach dieser irritierenden ersten Halbzeit und den vorherigen vollmundigen Ankündigungen Maaßens keine Zeit mehr verloren werden darf.
Maaßen scheint in der ersten Liga immer noch nicht angekommen zu sein. Das Projekt ist leider gescheitert. Vermutlich ist Reuter deswegen so kurzfristig zurückgetreten, damit Jurendic freie Hand hat.

16.09.2023

Auch hier muss ich Ihnen wohl oder übel,
wieder mal recht geben, @Nobby, denn der Trainer kann es halt einfach nicht und konnte nur durch sein "eloquentes Verhalten" viele Fußball-Kenner, so auch mich "Anfangs" richtig täuschen!

Wer jedoch die ganze Woche mit der Mannschaft trainiert und dann auch eigentlich "feststellen können müsste" wer fit ist und wer nicht, der dürfte einen behäbigen Uduokhai, der nur noch ein Schatten seiner selbst ist und mit dem Kopf "nicht mehr" in Augsburg ist, "auf keinen Fall" mehr in der Startelf berücksichtigen! Wenn man nämlich gesehen hat, was die eingewechselten Spieler, Iago und Gouwee die mit vollem Einsatz gespielt haben, für einen Umschwung in der 2. HZ. in der Defensive gebracht haben!

Der Udo, der inzwischen langsam geworden (wie fast eine Schnecke) sollte froh sein, dass der FCA, seinen Vertrag "überhaupt verlängert" hat, denn ich denke, "kein anderer Bundesligist ist wohl mehr an ihm interessiert, Nein.

Leider habe ich mich auch "bei Niklas Dorsch" ganz gewaltig getäuscht, auch er kommt an seine frühere Form leider nicht mehr heran und ist zudem sehr verletzungsanfällig geworden, sodass auch er das Kapitäns-Amt (für das ich ihn eigentlich empfohlen hatte) mit Sicherheit auch nicht mehr verdient hat/hätte!
Nein, auch bei ihm muss man in dieser Form sagen, dass er in der Startelf derzeit "nichts mehr" zu suchen hat.

Und wenn man dann, trotz der schwachen Abwehr in der 1. HZ. dann doch noch zu sehr "guten Tor-Chancen" kommt, diese aber dann kläglich vergibt, so kann man eben in Leipzig auch "keinen Punkt" mitnehmen, der bei richtiger Aufstellung und vor Allem, Einstellung gegen dies schnelle gut Mannschaft, jedoch durchaus möglich gewesen wäre, Ja!

Ob man dem Enno nun noch die Chance gegen Mainz im Heimspiel einräumen sollte???

Ich als Sport-Chef anstelle Herrn Jurendic, würde Ihm jedoch dann zuvor sagen, sollte er hier "nicht 3 Punkte" einfahren, darf er am anderen Tag, sofort in den Zug nach Dortmund zurück einsteigen!

So meine Meinung, bevor es nämlich zu spät ist.

16.09.2023

Gegen Leipzig kann man derzeitig verlieren, aber Mainz, Freiburg, Darmstadt und Heidenheim werden jetzt zu Schicksalsspielen. Wenn aus diesen 4 Begegnungen keine 6 Punkte generiert werden können, muss der neue "FCA-Uli Hoeneß" handeln und einen "Rudi Völler" o.ä. als neuen Trainer verpflichten.

16.09.2023

Der FCA hat mich positiv überrascht.

Ich habe eigentlich mehr Tore von Leipzig erwartet. Es sind nur 3 Gegentore gewesen.

Die Taktikumstellung von unserem Super-Trainer ist voll und ganz aufgegangen. :-)

In diesem Sinne