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  4. FC Augsburg: FCA-Profi Ruben Vargas: "Wäre mehr drin gewesen"

FC Augsburg
21.04.2024

FCA-Profi Ruben Vargas: "Wäre mehr drin gewesen"

Ruben Vargas (rechts) war gegen Eintracht Frankfurt einer der besten Augsburger auf dem Platz.
Foto: Patrick Scheiber, Jan Huebner

In den vergangenen Wochen hat sich Ruben Vargas zu einem wichtigen Faktor im Angriff des FCA entwickelt. Beim 1:3 in Frankfurt erzielt er den einzigen Treffer. Doch was passiert nach der EM?

Wie bedeutend Ruben Vargas für den FC Augsburg derzeit ist, offenbarte er in der 13. Spielminute. Sprint, Ballan- und -mitnahme, Schuss, Tor. Augsburg führte in Frankfurt, weil der Schweizer gezeigt hatte, was er am besten kann: mit Technik und Tempo das Offensivspiel des Fußball-Bundesligisten beleben. Der 25-Jährige ist kein ausgewiesener Torjäger. Wird er wohl auch nie werden. Doch sein Stellenwert ist seit der Winterpause, speziell auch in den vergangenen Wochen, stetig gewachsen. Fünf seiner insgesamt sieben Torbeteiligungen (drei Treffer/vier Vorlagen) in dieser Saison hat er in den jüngsten sieben Partien beigesteuert. 13 Punkte holte der FCA in diesen Begegnungen. Zahlen und Statistiken, die untermauern, in welcher Form sich der Schweizer aktuell befindet. 

Wirklich freuen konnte sich Vargas am Freitagabend zu später Stunde über seinen Treffer nicht. In seinem Gesicht spiegelte sich die Enttäuschung wider, die das 1:3 (1:0) gegen Eintracht Frankfurt bei seinen Mitspielern und ihm ausgelöst hatte. Es sei wirklich bitter, dass man jetzt "mit leeren Händen" dastehe, meinte der Nationalspieler. Unter anderem seinem Wirken war zu verdanken, dass die Augsburger sich zwischenzeitlich auf dem richtigen Weg befanden. Ein Coup in diesem "Spiel um Europa" schien möglich, nachdem der FCA eine ansprechende erste Spielhälfte gezeigt hatte. 

Ruben Vargas ist Bestandteil des Offensivplans beim FC Augsburg

Etliches von dem, was Trainer Jess Thorup vorgegeben hatte, setzten seine Spieler um. In der Offensive sollten Umschaltmomente und Gegenangriffe dem Gegner wehtun. Als Station zwischen Balleroberung und Torabschluss diente wiederholt Vargas. Nach einer halben Stunde hätte der an diesem Abend wenig durchschlagskräftige Phillip Tietz nachlegen können, rutschte allerdings Zentimeter am 2:0 vorbei. 

Wie Trainer Thorup und Sportdirektor Marinko Jurendic konnte sich Vargas nicht erklären, warum man in den 20 Minuten nach der Pause den Frankfurtern die Wende ermöglichte. Schwer sei es, das so kurz nach der Partie zu analysieren, meinte Vargas. Weniger Pressing, weniger Zugriff, weniger Umschaltmomente. Einen Grund fand Vargas dann doch: "Wir hatten in der zweiten Hälfte dumme Fehlpässe, die es für uns schwieriger gemacht haben, diese Chancen herauszuspielen." 

Vargas hatte in den Tagen zuvor kaum trainiert. Eine muskuläre Verletzung nach der Partie gegen Union Berlin (2:0) machte ihm zu schaffen. Eine knappe Stunde hielt er durch, ehe ihn Trainer Thorup gegen den Spanier Pep Biel ersetzte. "Das war so geplant", erklärte Thorup. In der Pause hätten er und Vargas besprochen, nach den nächsten zehn Spielminuten zu wechseln. Vargas gab Einblicke. Es sei fraglich gewesen, ob er überhaupt spielen könne. "Ich wollte einfach für das Spiel fit sein. Für mich war es läuferisch dann schon sehr anstrengend. Man braucht aber elf Spieler, die hundert Prozent geben können." 

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Ruben Vargas sollte den FC Augsburg Richtung AC Florenz verlassen

Im Winter noch deutete sich ein Abschied des Schweizers an. Der italienische Erstligist AC Florenz und der FCA hatten sich bereits geeinigt und eine Ablösesumme ausgehandelt. Vargas jedoch hatte andere Pläne. Wollte vor der Europameisterschaft in Deutschland in Augsburg bleiben, wo er seit Sommer 2019 unter Vertrag steht. Zudem ist er ein Profiteur des Spielsystems, das Thorup seit Jahreswechsel bevorzugt. Vargas spielt nicht mehr auf dem Flügel, sondern zentral hinter zwei Stürmern. "Ich habe viele Freiheiten in der Offensive, aber auch meine Aufgaben in der Defensive. Es macht gerade viel Spaß." Mit Tietz und Kapitän Ermedin Demirovic bildet Vargas ein eingespieltes Trio im Angriff. 

Im Sommer könnte dieses Trio allerdings auseinandergerissen werden. Demirovic traf selbst nicht, blieb bei 15 Treffern stehen, verbuchte aber seine neunte Torvorlage. Als einer der besten Scorer in der Bundesliga hat er das Interesse etlicher Klubs geweckt. Unter anderem soll Eintracht Frankfurt über eine Verpflichtung des Angreifers nachdenken. Auch Vargas, dessen Kontrakt im Sommer 2025 ausläuft, gilt als Verkaufskandidat. Dass der FCA bereit war, ihn schon im vergangenen Winter abzugeben, ist ein Signal in diese Richtung. 

Gegen Borussia Dortmund, VfB Stuttgart und Bayer Leverkusen in den letzten Spielen

Für Vargas stehen jetzt die restlichen vier Partien in der Liga im Vordergrund. Nächster Gegner ist der SV Werder Bremen (Samstag, 15.30 Uhr/Sky), ehe mit Borussia Dortmund, VfB Stuttgart und Bayer Leverkusen drei Top-Teams warten. Vargas sagte, die Niederlage in Frankfurt tue "sehr weh, weil mehr drin gewesen wäre". Entmutigen lassen möchte er sich indes nicht. "Wir dürfen uns nicht verstecken, müssen positiv bleiben und können gegen jeden Gegner punkten. Das probieren wir zu machen in den letzten Spielen."

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21.04.2024

Das Gehalt für den Spezialtrainer für Standartsituationen kann man sich auch sparen .Erfolg bis jetzt gleich null .
Spieleröffnung des Torwart stark verbesserungsnötig .

21.04.2024

Ich kann nicht verstehen weshalb die Mannschaft so schlecht aus der Halbzeitpause kommt.Pedersen war beim 1:1 mehr als schläfrig und die komplette Abwehr beim 2:1 nicht anwesend.Beim 3:1 schießt Meier wieder eine miserable Ecke und Petersen rutsch weg,so war es ein leichtes für die Frankfurter ins leere Tor zu schießen.3 Tore in einer Halbzeit zu bekommen,zeigt das der FCA noch anfällig ist.