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FC Augsburg
02.02.2024

FCA-Ultras provozieren mit "Bullenschweine"-Banner

Ein deutliches Statement der Ultras im M-Block: "Bullenschweine raus aus den Stadien."
Foto: Heike Feiner, Eibner-Pressefoto

Plus Ein Banner, das im Spiel gegen den FC Bayern gezeigt wurde, schlägt hohe Wellen. Es fordert: "Bullenschweine raus aus den Stadien". Es geht um das Verhältnis der Fans zur Polizei.

Es lief die letzte Viertelstunde bei der Partie des FC Augsburg gegen den FC Bayern München, als die FCA-Ultras unten am M-Block, ihrer Heimat in der Nordkurve der WWK-Arena, ein Banner entrollten. Darauf stand in grünen Buchstaben: „Bullenschweine raus aus den Stadien.“ Dort hing es. Nicht nur gut sichtbar für die TV-Kameras, sondern auch für die Kameras der Polizei, die vor allem auf den M-Block gerichtet sind. Und die Polizei war natürlich Ziel der Provokation dieser FCA-Fans. 

Doch an diesem Nachmittag geschah – nichts. Weder der FCA noch die Polizei schritten ein. Der FCA ging am Donnerstagabend mit einer Stellungnahme auf der eigenen Homepage an die Öffentlichkeit. Er distanzierte sich von den Aussagen des Banners und berief sich auf die Werte des FCA und die Vereinssatzung. Meinungsfreiheit und kritische Äußerungen seien in der WWK-Arena zugelassen, aber keine Diffamierungen und Beleidigungen. Das Banner sei nicht entfernt worden, um die Situation nicht eskalieren zu lassen. Markus Trieb, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Schwaben Nord, erklärte auf Anfrage: „Im konkreten Fall wurde entschieden, keine Maßnahmen zu treffen.“

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07.02.2024

Ich bin etwas verwundert über die Kommentare die bisher geschrieben wurden. Ich glaube nicht dass sich jeder mit dem Thema ausreichend beschäftigt hat. Herrgott es ist ein Banner der provozieren soll. Mehr aber auch nicht. Wie sich die Polizei aufspielt ist neuerdings wirklich lächerlich. Ich hab völlig verwundert den "Ultra-Zug" gegen Bayern gesehen. Da fahren Polizeiautos neben den Leuten her. Warum? Es gab hier noch nie ein Problem. Ich war schon in vielen Stadien und muss sagen übermäßige Polizeipräsenz bietet mehr Gefahr als Schutz vor irgendwas und man gewinnt den Eindruck das auch Polizisten das Stadion für sich als "rechtsfreien" Raum nutzen und maßlos übertreiben.
PS. Ich bin kein Ultra

04.02.2024

Ich als FCA-Stadiongägner bin froh, dass mich bei jedem Stadionbesuch ausreichend Polizisten vor adrenalin-überschäumenden Ultras (egal aus welchem Lager) beschützen. Ein Fußballstadion soll auch weiterhin ein Ort sein, an dem man mit seiner Familie sicher und friedlich einen sportlich-aufregenden Samstagnachmittag verbringen kann. Danke an dieser Stelle an die Beamten.

04.02.2024

Gegner schreibt man aber nicht mit "ä". :)))

03.02.2024

Nun ja Geistige Tiefflieger gibt es ja genug und die Leute ohne gute Erziehung nehmen immer mehr zu !! ob es nun Rechts relevant ist oder nicht ist doch egal , unterste Schublade ist es aber doch !! Rechtsanwälte wollen nun mal auch gut verdienen und am besten läst sich das mit Hebesätzen für Kriminelle erreichen .

03.02.2024

Hier darf es nur eine einzige Maßnahme geben:
Sichtung - sofortiger Spielabbruch! Doch was geschieht? Armes Deutschland!

03.02.2024

"So sieht es auch Martina Sulzberger. Die Rechtsanwältin engagiert sich bei dem Rot-Grün-Weiße-Hilfe e.V. Der Verein unterstützt FCA-Fans, die im Zusammenhang mit FCA-Spielen in Kontakt mit der Justiz gekommen sind. Sulzberger: „Mit den Worten ’Bullenschweine raus aus den Stadien’ handelt es sich um keine hinreichend überschaubare Personengruppe, es bedarf eben, so die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, einer personalisierenden Zuordnung, diese gab es hier nicht.“


Gut für die Rechtsanwältin, daß man wieder ein neues Betätigungsfeld gefunden hat. Interessant in diesem Zusammenhang wäre, ob die Beratung der Fans bei dieser Rechhtsanwältin kostenlos ist. ich, wenn als unbescholtener Mensch zur Rechtsberatung muss, werde ich sofort zur Kasse geben. Heute ist halt alles möglich, auch für mögliche Straftäter. Für den Opferschutz haben die wenigsten etwas übrig (siehe auch bei Strafprozessen u.ä.). Sehr schade für die Bürger, die mit dem ganzen Mist auf der Straße und an Verantstaltungsorten nichst zu tun haben wollen. Sie werden immer wieder unfreiwillig in solche Auseinandersetzungen hineingezogen. Aber das ist ja echte Demokratie. Mit Gerechtigkeit hat das alles nichts mehr zu tun (siehe auch Sachbeschädigungen an Hauswänden und Verkehrseinrichtungen, die unbekannterweise immer Hinweise auf die Ultra-Bewegung geben).

03.02.2024

Was sind das nur für armseelige Typen, die so ein Banner ausbreiten. Bleibt doch zuhause - Euch braucht im Stadion wirklich niemand!!!!