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FC Augsburg
29.09.2022

Nach Eklat gegen FCA: Werder trennt sich von seinem Stadionsprecher

Nach dem Eklat gegen den FC Augsburg und Geschäftsführer Stefan Reuter hat Werder Bremens Stadionsprecher Christian Stoll seinen Job verloren.
Foto: Carmen Jaspersen, dpa

Der Stadionsprecher von Werder Bremen nannte den FC Augsburg "eine Truppe von Unsympathen" und beschimpfte den Schiedsrichter. Das hat nun Folgen.

An die Schlussphase des Spiels zwischen dem SV Werder Bremen und dem FC Augsburg dürften sich alle Beteiligten wohl noch allzu gut erinnern: Die Gastgeber aus Norddeutschland bekamen in der Nachspielzeit einen mehr als zweifelhaften Elfmeter zugesprochen, von dem auch der DFB im Nachgang sagte, er sei unberechtigt gewesen. FCA-Keeper Rafal Gikiewicz parierte den Strafstoß aber und hielt so den 1:0-Sieg seines Teams fest, leistete sich mit den gegnerischen Fans aber auch noch ein Scharmützel. Kurzzeitig drohte die Lage vollends zu eskalieren, ein Platzsturm der Werder-Fans schien möglich. Inmitten dieser hitzigen Phase hat der Stadionsprecher der Norddeutschen zuerst die Nerven und nun seinen Job verloren.

Wie Werder Bremen bestätigte, hat sich der Verein von Christian Stoll getrennt, der die Heimspiele bisher im Wechsel mit TV-Moderator Arnd Zeigler präsentierte. "Nach mehreren Gesprächen in den letzten Wochen wurde die Entscheidung getroffen, die Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung zu beenden", heißt es auf der Homepage der Bremer. Stoll arbeitete 26 Jahre lang für den Klub und war von 2006 bis 2016 auch Stadionsprecher der deutschen Nationalmannschaft.

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Stoll beschwerte sich bei FCA-Geschäftsführer Stefan Reuter

Stoll meldete sich ebenfalls bereits zu Wort. In einer schriftlichen Erklärung bestätigte er, gegenüber Schiedsrichter Martin Petersen und FCA-Sportgeschäftsführer Stefan Reuter ausfällig geworden zu sein: "Dem Referee sagte ich, er möge doch lieber Kreisliga pfeifen und dem Mitglied der Geschäftsführung der Augsburger, 'er habe eine Truppe von Unsympathen am Start'. Beide Herren habe ich selbstverständlich derweil schriftlich um Entschuldigung gebeten."

Stoll verriet, dass er den Verein darum gebeten habe, doch wenigstens noch beim Abschiedsspiel von Werder-Legende Claudio Pizarro arbeiten zu dürfen, dies habe der Klub jedoch abgelehnt. Davon zeigte sich Stoll getroffen und vermutete tieferliegende Gründe: "Ich nehme der Geschäftsführung des SVW nicht ab, dass mein Fauxpas gegen Augsburg der wahre Grund für dieses bittere Aus ist. Es gab zuletzt mehrmals Zwistigkeiten zu unterschiedlichen Thematiken."

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Arnd Zeigler gab sich auf Facebook zurückhaltend

Sein Kollege als Stadionsprecher, Arnd Zeigler, gab sich indes deutlich reservierter. Auf Facebook schrieb der TV-Journalist: "Ich möchte mich nicht zur Trennung Werder Bremens von Christian Stoll äußern. Ich bitte euch aber zu bedenken und zu respektieren, dass es oft etwas mit dem Schutz des Betroffenen zu tun hat, wenn nicht mehr Details zu den Gründen bekannt gegeben werden." (eisl)

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