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Investoren-Deal gestoppt: Die DFL hat sich für den deutschen Fußball entschieden

Kommentar Von Robert Götz
21.02.2024

Das Präsidium der DFL hat den möglichen Einstieg eines Investors abgebrochen. Das war richtig und verantwortungsvoll. Ein Kommentar.

Es war ein mutiger Schritt, den das Präsidium der DFL gegangen ist. Es hat beschlossen, den Einstieg eines „strategischen Partners“ kurz vor dem Ziel abzublasen. Es war unter diesen Umständen auch die einzig richtige Entscheidung und eine verantwortungsvolle. 

Selbst die 36 Vereine der DFL waren sich nicht einig

Schon werden Stimmen laut und Schlagzeilen produziert, dass die DFL vor den Ultras eingeknickt und nun erpressbar wäre. Das ist einfach, plakativ, aber vor allem populistisch. Es war ja nicht nur die Ultra-Szene, die sich gegen einen Investoren-Einstieg gestellt hat. Selbst die 36 Vereine, die in der Deutschen Fußball Liga (DFL) zusammengeschlossen sind, waren sich nicht einig. Auch die „normalen“ Fans waren mehrheitlich dagegen. Das zeigten durchaus repräsentative Umfragen, aber auch die Stimmungen auf diversen Mitgliederversammlungen. 

Auch die aktiven Fan-Szenen tragen jetzt Verantwortung

Das Liga-Präsidium hat sich gerade noch einmal darauf besonnen, was den deutschen Fußball so einzigartig macht: dass die Verantwortlichen die Fans nicht nur als zahlendes Publikum sehen. Dass die Meinung der Fans wichtig ist, auch wenn sie manchmal störend vorgetragen wurde. Die aktiven Fan-Szenen müssen aber jetzt zeigen, dass sie auch in der Lage sind, verantwortungsbewusst zu handeln. Es darf nicht sein, dass jetzt wegen jeder DFL-Entscheidung, die das Tagesgeschäft betrifft, Tennisbälle und Schokotaler fliegen

Wenn sich alle an Worte wie Integrität, Transparenz und wirtschaftlicher Vernunft orientieren, wenn sich alle besinnen, zusammen konstruktiv nach neuen innovativen Lösungen zu suchen, dann kann man aus dieser Krise gestärkt hervorgehen. Dann hat sich die DFL für den einzigartigen Weg des deutschen Fußballs entschieden.

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23.02.2024

Wie das mit "Investoren" läuft ist hinlänglich bekannt... Erst eine Milliarde reinstecken (erstmal wie ein Kredit) und dann 3 Milliarden rausziehen. Gerade diese Heuschrecken sind doch bekannt dafür! Aus Wohltätigkeit oder Liebe zum Fußball fließt kein Geld.

23.02.2024

Ich frage gar nicht nach belastbaren Beispielen, da Sie die Antwort eh schuldig bleiben müssen.

22.02.2024

Mir fällt auf Anhieb kein Unternehmen ein, das sich gegen Investoren, vulgo Geld, wendet.

22.02.2024

Der "Investor" ist in diesem Fall wie eine Bank, die sich aktiv für ein Engagement mit hohen Einkünften bewirbt.

22.02.2024

Mag sein - aber für eine (Geld-)Leistung will der ander Partner eine Gegenleistung. Wohl kaum ein Individuum kann sein Eigenheim/seine Immobilie oder eine ähnlich große Investition von seinen Ersparnissen finanzieren. Von Unternehmen - klerin bis groß - wikll ich garnicht erst reden.

23.02.2024

Die DFL kann einfach ein Darlehen aufnehmen, wie es ja auch im Raume stand. Nur der Widerstand von Watzke hat das verhindert. Welche Motovation dahinter stand ... tja, wer weiß das schon.

21.02.2024

BRAVO und VIVAT, derzeitig steht es 1:0 für die Tennisbälle.