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Nach dem Test gegen die Ukraine: Das kann die DFB-Elf – und das noch nicht

Kommentar Von Florian Eisele
04.06.2024

Das Testspiel gegen die Ukraine ist aufgrund der Spielanlage der Gäste eine Blaupause für die Gruppenspiele. Welche Erkenntnisse das 0:0 für die DFB-Elf liefert.

Das Testspiel gegen die Ukraine war eine wichtige Nagelprobe vor dem EM-Start. Denn die taktische Ausrichtung der Gäste ist eine, die dem Team von Julian Nagelsmann im Laufe der EM-Vorrunde noch öfter begegnen wird: Aus einer kompakten Defensive heraus soll der DFB-Elf der Spaß am Spiel genommen werden, Tore sollen über Konter fallen. Das wird Schottland so handhaben, das wird vor allem gegen die Ungarn so sein, das war gegen die Ukraine so – und das genügte in der Vergangenheit des Öfteren, um die deutsche Elf in Schwierigkeiten zu bringen. Diesmal stand ein 0:0 zu Buche, in dem die DFB-Elf die bessere Mannschaft war.

Beim vorherigen Aufeinandertreffen hatte die Ukraine das deutsche Team mit diesen recht simplen Mitteln an den Rand einer Niederlage gebracht, erst späte Tore von Havertz und Kimmich hatten in Bremen eine Niederlage verhindert. Über dieselbe Schiene hatte es die Ukraine auch diesmal versucht: Hinten sicher stehen, vorne über den pfeilschnellen Mykhailo Mudryk zu Chancen kommen. Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger hatte dieses beliebte Konzept, das auch einst von Schweden praktiziert wurde, mal so beschrieben: "Die Schweden sind wie die Mittdreißiger in der Disco: Hinten reinstellen und warten, ob sich was ergibt." 

Video: SID

Die Nationalelf zeigte sich gegen die Ukraine deutlich besser als vor einem Jahr

Dass die DFB-Elf zuletzt gegen kleinere Gegner größere Probleme hatte als gegen die großen Nationen, wurde dem ehemaligen Bundestrainer Hansi Flick zum Verhängnis (auch wenn er in Barcelona weich gefallen ist). Nagelsmanns Team zeigte in Nürnberg, dass es defensiv deutlich stabiler ist als das Flick-Team aus dem Juni 2023. Ohnehin stand mit Kimmich nur ein Spieler der damaligen Startelf wieder von Beginn an auf dem Rasen.

In der Offensive muss die DFB-Elf aber schneller ein besseres Konzept finden gegen derart tief stehende Gegner. In der kompletten ersten Halbzeit war außer Distanzschüssen kein richtiges Mittel da – erst nach der Pause mit den Personalumstellungen wurde es über Hereingaben von den Flügeln gefährlicher. Dass kein Tor fiel, war auch Pech, Beier und Undav hatten den Sieg auf dem Fuß.

Gegen Ungarn tat sich die Nationalmannschaft zuletzt immer schwer

Bundestrainer Nagelsmann tut aber gut daran, die Erkenntnisse aus der Partie gegen die Ukraine auf die Spiele gegen die Schotten und Ungarn umzumünzen. Wie schwierig der ungarische Abwehrriegel zu knacken ist, hat der DFB zuletzt schmerzhaft erfahren müssen, aus den jüngsten drei Spielen gab es zwei Remis und eine Pleite. Und an den Schotten verzweifelten in der Qualifikation die Spanier. Deren Star Rodri bezeichnete deren Spielstil nach einer Niederlage als "Müll". Das ist etwas drastisch und dem Frust geschuldet. Die DFB-Elf sollte aber aus den Erkenntnissen gegen die Ukraine derartigen Frust gar nicht erst aufkommen lassen. 

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