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Mountainbike
13.05.2024

Mountainbike-EM: Leonie Daubermann kämpft im Schlamm und Dauerregen

Eine gezeichnete Leonie Daubermann bei der Mountainbike-EM in Rumänien.
Foto: Merlin Muth

Leonie Daubermann muss widrigen Umständen Tribut zollen. Platz 17 bei der EM bedeutet auch einen Rückschlag im Kampf um ein Ticket für Olympia. Für Schwester Luisa lief es besser.

Was war das für eine Regen- und Schlammschlacht beim Finaltag der Mountainbike-Europameisterschaften im rumänischen Cheile Gradistei in den Karpaten. Bei Dauerregen und Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt kämpfte Leonie Daubermann nicht nur um eine gute Platzierung im olympischen Cross-Country-Wettbewerb, sondern auch um weitere Pluspunkte im deutschinternen Kampf um den einzigen Startplatz bei den Frauen bei den Olympischen Spielen in Paris

Deutschland hat beim olympischen Cross-Country-Wettbewerb vier Fahrerinnen unter den Top 17

Und da erlitt die 24-jährige Profi-Mountainbikerin vom KTM Factory MTB Team aus Gessertshausen (Lkr. Augsburg) einen Rückschlag. Das lag gar nicht so sehr an ihrem 17. Platz, sondern daran, dass sich alle drei deutschen Kolleginnen vor ihr platzierten. „Vier Fahrerinnen unter den Top 17. Das unterstreicht einfach, wie hoch das Niveau bei uns in Deutschland ist. Nicht umsonst kämpfen zehn Fahrerinnen um den einen Startplatz bei Olympia“, bilanzierte Daubermann. „Wenn man da keinen optimalen Tag hat, dann sind die anderen schneller.“ 

Leonie Daubermann kommt in den Karpaten unterkühlt ins Ziel

Und Daubermann hatte keinen guten Tag. Zwar konnte sie sich nach dem Start kurz auf Platz acht halten, doch dann forderte das extreme Wetter seinen Tribut. „Ich war im Ziel noch nie so unterkühlt wie am Sonntag. Zwei Runden vor dem Ziel wusste ich nicht, ob ich es schaffen würde. Es war einfach eine Extremsituation“, erklärte Daubermann die Strapazen. So machten sich dann auch die beiden Rennen (Qualifikation und Finale) während der Woche im Shorttrack-Wettbewerb, dort wurde sie Siebte, bemerkbar: „Die beiden Rennen haben mir dann doch mehr Energie gezogen, als ich gedacht habe.“ Dreckverschmiert, vollkommen durchnässt und durchgefroren kämpfte sich Daubermann mit letzten Kräften nach 1:37 Stunden über die Ziellinie. „Ich bin damit nicht zufrieden, weil ich mich besser in Form gefühlt habe, was ich im Shorttrack auch gezeigt habe.“

Nina Benz holt für Deutschland die EM-Bronzemedaille

Auf den Punkt fit war hingegen Nina Benz (Freiburg), die sich hinter Siegerin Puck Pieterse (Niederlande) und Mona Mitterwallner (Österreich) die Bronzemedaille sicherte. Auf Platz sieben folgte dann Lisa Schrievers, 13. wurde Elisabeth Brandau und 17. Leonie Daubermann. Benz fuhr taktisch ein beeindruckendes Rennen, hatte das Glück, sich vom Start weg in der Spitzengruppe einordnen zu können. Das war auf der schwierigen Strecke in den Karpaten bei Dauerregen, rutschigen und gefährlichen Steinpassagen, glitschigen Anstiegen und kräfteraubenden Matschpassagen ein unschätzbarer Vorteil.

In Sachen Olympischen Spiele will Leonie Daubermann weiter kämpfen. „Für die Olympiaquali war es natürlich kein förderliches Wochenende. Nina hat sich da mit der Bronzemedaille sehr empfohlen, aber es sind ja noch ein paar Wochen.“ Das nächste Weltcup-Rennen findet in zwei Wochen in Nove Mesto (Tschechien) statt und in vier Wochen werden die deutschen Meisterschaften in Obergessertshausen (Lkr. Günzburg) ausgetragen. 

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Ein paar Stunden vor dem Frauen-Finale war es für Luisa Daubermann, der jüngeren Schwester, im U23-Cross-Country-Wettbewerb deutlich besser gelaufen. 

Luisa Daubermann wurde bei der U23-EM im Cross-Country als Fünfte zweibeste Deutsche.
Foto: Merlin Muth

Die 21-Jährige belegte Platz fünf und wurde damit zweitbeste Deutsche hinter der Silbermedaillen-Gewinnerin Carla Hahn. „Luisa liebt solche Verhältnisse und ist damit gut zurechtgekommen“, lobte Leonie ihre Schwester. Die war in Rumänien nur in diesem Wettbewerb an den Start gegangen. 

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