1. Startseite
  2. Sport
  3. Wintersport
  4. Biathlon
  5. Vanessa Hinz kämpft sich bei Biathlon-Weltcup auf Platz zwölf

Wintersport

15.12.2019

Vanessa Hinz kämpft sich bei Biathlon-Weltcup auf Platz zwölf

Wurde bei der Verfolgung in Hochfilzen Zwölfte: Vanessa Hinz.
Bild: Fredrik Sandberg/TT NEWS AGENCY, dpa

Zumindest Vanessa Hinz hat bei den deutschen Biathletinnen für ein halbwegs versöhnliches Ende des Weltcups in Hochfilzen gesorgt.

Die ehemalige Staffel-Weltmeisterin Vanessa Hinz kämpfte sich am Sonntag im Verfolgungsrennen mit einem Schießfehler von Platz 42 auf Rang zwölf nach vorne. Tiril Eckhoff aus Norwegen setzte sich nach einer perfekten Schießleistung vor der Schwedin Hanna Öberg (2 Fehler) und der zweiten Norwegerin Ingrid Landmark Tandrevold (1) durch. Nach zehn Kilometern in Österreich hatte die 27 Jahre alte Hinz 1:29,5 Minuten Rückstand auf die überragende Eckhoff.

Weltmeisterin Denise Herrmann war als 41. mit einem Rückstand von 1:28 Minuten auf Sprintsiegerin Dorothea Wierer ins Rennen gegangen, leistete sich aber bei 20 Schüssen gleich sieben Fehler und wurde nur 40. Die Sächsin hatte im Ziel knapp dreieinhalb Minuten Rückstand auf die Spitze. Franziska Hildebrand (1) wurde 33., Anna Weidel (3) musste sich mit Rang 54 begnügen. Franziska Preuß konnte nicht antreten und war erkrankt bereits vor dem Start abgereist.

Deutsche Damen enttäuschen bei Biathlon-Weltcup in Hochfilzen

Am Vortag hatte die Frauenstaffel mit Karolin Horchler, Herrmann, Hinz und Hildebrand in Tirol nur Platz zwölf belegt und damit für das schlechteste deutsche Resultat überhaupt gesorgt. Schon der Sprint am Freitag in Hochfilzen war historisch schlecht gewesen.

Vanessa Hinz kämpft sich bei Biathlon-Weltcup auf Platz zwölf

Für die Skijägerinnen geht es am 20. Dezember in Frankreich mit dem Sprint-Wettkampf weiter. Schon am Tag davor geht es für die Männer in Le Grand Bornand um Weltcup-Punkte. (dpa)

Hier bekommen Sie die Infos zum Biathlon-Weltcup 2019/20

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren