Themenwelten / Auto & Verkehr
Kia Rio
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Rio: Fit gemacht für den Preiskampf

(Z.). Billigautos sind gefragt. Wie passt man ein bestehendes Modell fallenden Marktpreisen an? Kia macht es vor und bringt den neuen Rio mit einer um 23 Zentimeter verkürzten Karosserie. Er ist sicher kein Auto für Schönheitswettbewerbe, aber praktisch und brav gemacht: vier Türen, breite Heckklappe und genügend Platz auf den Rücksitzen, obwohl das Wägelchen schön niedrig geblieben ist.

Nissan Micra
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Micra: Kleiner Wilder

(Z.). Schon wenn man Platz nimmt, wird der Unterschied deutlich: Die Sitze sind üppiger und besser als beim Vorgänger, das Interieur in Zweifarben-Kombination ist neu und wirkt ausgesprochen frisch. Dazu dezente Chromringe um die mit verschiedenfarbigen Zifferblättern aufwartenden Instrumente, der Bordcomputer geschickt versetzt, damit ein Sechsfach-CD-Wechsler (optional ab Acenta-Ausstattung, Serie im Spitzenmodell) Platz findet ­ die Optik des überarbeiteten Nissan Micra stimmt.

Suzuki Swift
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Swift: Wiedergeburt als Mini-Double

(rk). Der Vorgänger hatte den diskreten Charme einer Blechkiste. Weil dem im Lauf der Zeit immer weniger erlegen waren, kam vor drei Jahren das Aus. 2002 nahm Suzuki den Swift aus dem Programm. Doch jetzt die Wiedergeburt. Im Frühjahr ist der in Ungarn gefertigte Kleinwagen auf unsere Straßen zurückgekehrt. Und man traut seinen Augen nicht: Was da anrollt, hat optisch einen Quantensprung vollzogen.

Lamborghini Gallardo
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Gallardo: Das Ding aus einer anderen Welt

(rhö). Rund 6000 Umdrehungen liegen an, als der Lamborghini Gallardo im zweiten Gang jenseits Tempo 100 die enge 270-Grad-Kurve zur Autobahneinfahrt nimmt. Im Cockpit tönt es, als hinge eine Herde Kampfstiere direkt am Getriebe. Die ansonsten vollgasfeste Beifahrerin ringt ebenso um Fassung wie das serienmäßige ESP. Am Kurvenausgang heißt es für die Drosselklappen: Aufrecht stehen.

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Wiedergeburt als Mini-Double

Ergebnislos verläuft die Suche nach irgendwelchen Ähnlichkeiten zum verblichenen Swift. Mit seinen breiten Schultern und der kurzen Schnauze könnte die aktuelle Ausgabe glatt den Mini doubeln. Hätte sie noch kreisrunde Scheinwerfer statt der trapezförmigen, würde sie sogar als Zwillingsbruder des kleinen Stars aus dem BMW-Imperium durchgehen.

Zum Themendienst-Bericht "Auto/Hersteller/Messen/" vom 4. März: Mit dem auf dem Genfer Automobilsalon enthüllten 367 kW/500 PS starken Gallardo erweitert Lamborghini seine Modellpalette um einen "kleineren" Supersportwagen. (Honorarfreie Veröffentlichung nur für dpa/gms-Themendienst-Bezieher mit dem Quellenhinweis "Bernd Hanselmann/dpa/gms")
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Das Ding aus einer anderen Welt

Ein Zehn-Zylinder-Motor mit 500 PS, von 0 auf 100 km/h in 4,2 Sekunden ein faszinierendes Design - der Lamborghini Gallardo ist ein Auto aus einer anderen Welt. Unser Mitarbeiter Ralf Högel hat den Supersportwagen getestet. Hier können Sie den kompletten Bericht lesen, und in unserem Autospecial finden Sie weitere Testberichte unserer Motor-Redaktion.

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350 Z: Viel Spaß für nicht ganz so viel Geld

(scht). Auf der Innenseite des Kofferraumdeckels im Nissan 350 Z Roadster befindet sich eine kleine Zeichnung. Sie zeigt, wie man am besten ein Golfbag im schmalen 130-Liter-Gepäckabteil verstaut. Das sagt schon viel aus über dieses Auto. Hier geht es nicht um Nutzwert, sondern um Lifestyle. Was aber nicht heißt, dass Geld keine Rolle spielt: Der Sportwagen kostet selbst in der höchsten Ausstattungsvariante weniger als 40000 Euro. Im Nobelroadster-Segment hat Nissan damit vom Start weg einen fast uneinholbaren Vorteil.

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Drei verschiedene Systeme

(rk). Ab sofort steht der neue RX 400h bei den deutschen Lexus-Händlern. In den verbleibenden Monaten dieses Jahres ist ein Absatz von 600 Exemplaren veranschlagt, im kommenden eine Steigerung auf 1300. Weltweit will der Dachkonzern Toyota bis Ende der Dekade sogar eine Million Autos mit Hybridantrieb unter die Leute bringen. Der aktuelle Bestand liegt bei etwa 360000 Fahrzeugen, die meisten davon rollen auf amerikanischen Straßen.

Die Autobahnraststätte Bad Bellingen West an der A5 zwischen Freiburg und Basel schneidet in einem ADAC-Raststättentest als schlechteste Autobahnraststätte ab (Foto vom 22.06.2005). Testsieger 2005 wurde die Raststätte Hegau Ost an der A81 Stuttgart - Singen. Foto: Rolf Haid dpa/lsw +++(c) dpa - Bildfunk+++
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ADAC-Test: jede vierte Raststätte mangelhaft

München (dpa) - Sie kommen inkognito. Und die Tester des ADAC kommen zwei Mal, um Zufallsergebnisse zu vermeiden. Schon zum siebten Mal haben sie Autobahn-Rastanlagen geprüft, 60 Betriebe in sechs europäischen Ländern. Neben dem Dauerbrenner der mangelnden Toiletten-Hygiene war beim Raststättentest 2005 die Verkehrssicherheit ein herausragender Schwerpunkt. Spitzenreiter und Schlusslicht der Wertung sind jeweils deutsche Rastanlagen.