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Frisch und knackig
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Äpfel mit dem Beutel-Trick lagern

Auf die Lagerung kommt es an: Damit Äpfel nicht runzelig und mehlig werden, hilft ein kühler und dunkler Raum mit hoher Luftfeuchtigkeit.
Foto: Robert Günther/dpa-tmn

Wer sich mit Winteräpfeln eingedeckt hat, kennt das Problem. Schnell werden die Früchte schrumpelig. Doch diesen Alterungsprozess kann man hinauszögern.

Kaum hängt der Apfel nicht mehr am Baum, verändert er sich. Erst reift er nach, schmeckt süßer, aber dann verliert er Vitamine und Feuchtigkeit. Die Folge: Er wird runzelig und mehlig.

Das kann ein dunkler Raum mit hoher Luftfeuchtigkeit und einer Temperatur von etwa vier Grad verhindern, erklärt das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE).

Ab in den Folienbeutel mit den Lageräpfeln

Wer keinen Keller zum Lagern hat, für den haben die Ernährungsexperten einen Trick parat: Das Obst kommt in einen verschließbaren Folienbeutel, der zuvor mit kleinen Luftlöchern versehen wurde. Dafür einfach mit einer Gabel Löcher in den Beutel pieksen. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit und die sauerstoffärmere Atmosphäre in dem Beutel wird der Alterungsprozess der Äpfel verlangsamt, so das BZfE.

Die Wahl der Sorte ist vom Verwendungszweck abhängig: Wer die Äpfel knackig mag, greift am besten zu Braeburn, Fuji und Wellant. Für Kuchen sind laut BZfE Jonagold, Elstar und Boskoop besonders geeignet. Bratäpfel gelingen vor allem mit Sorten wie Gloster, Boskoop und Cox Orange. (dpa)

Lieber ein Schluck mehr aus der Pulle nehmen als einen zu wenig, so lautet die Devise an heißen Tagen.
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