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Nichts wie raus! Spazierengehen wirkt umfassend

Egal, ob die Sonne scheint oder der Tag trüb ist: Spazieren gehen kann man bei jedem Wetter. Das ist gut für das Immunsystem und hebt die Laune.
Bild: Kzenon, stock.adobe.com
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Es ist grau und trüb draußen, das Sofa so gemütlich - das ist für die Gesundheit nicht förderlich. Tägliches Spazierengehen stärkt Immunsystem und die Psyche.

Kling – meine Freundin hat mir eine WhatsApp mit einer Karikatur geschickt: Ein dicker Mann fläzt sich auf der Couch: „Früher saß ich einfach nur auf dem Sofa … – jetzt rette ich Leben!“ So amüsant dieser Witz ist, Nachahmung ist nicht zu empfehlen. Denn Bewegung ist das A und O für die Gesundheit in allen Lebenslagen und -altern.

Und die gute Nachricht: Spazieren gehen und Bewegung im Freien sind auch jetzt erlaubt (es sei denn, man steht unter häuslicher Quarantäne), solange man alleine, im Kreis der Angehörigen des eigenen Haushalts oder mit der aktuelle maximal erlaubten Anzahl an Personen unterwegs ist, von der man mindestens 1,5 Meter Abstand hält.

Vitamin D-Tank auffüllen

Wenn draußen sogar Wintersonne und blauer Himmel locken, macht das Spazierengehen noch mehr Spaß. Dann ist die beste Gelegenheit, das Sonnenvitamin D zu tanken. Der Körper kann Vitamin D mithilfe der Sonne produzieren. Experten stufen dieses Vitamin als eines der wichtigsten für die Immunabwehr ein. Viele haben daran gerade im Winter einen Mangel. Doch selbst, wenn es stürmt und nass ist, sollte man sich nicht abhalten lassen. Es gilt: Es gibt kein schlechtes Wetter, solange man die richtige Kleidung anhat. Also Mütze auf, Schal um den Hals, Anorak an, Regenschirm mitnehmen und ab nach draußen!

Tägliche Spaziergänge halten physisch fit. So bleibt beispielsweise der Kreislauf in Schwung. Das hat zur Folge, dass die Pumpleistung des Herzens verbessert wird. Gut, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen, unter denen viele leiden, vorzubeugen.

Entspannung und Power

Die Muskeln bekommen Power. Das ist zum Beispiel auch gut für den Rücken, denn so geben sie der Wirbelsäule besseren Halt. Außerdem verbrauchen stärkere Muskeln selbst im Ruhezustand mehr Kalorien als Fettgewebe. Wer dazu beim Spaziergang auch die Arme mit bewegt und ab und zu mal die Schultern kreisen lässt, sorgt dafür, dass die Muskelkraft sich an vielen Stellen im Körper aufbaut. Die Augen freuen sich über die Abwechslung im Freien. Durch die Blicke in die Weite und viel Grün können sie besser entspannen. Das tut gut nach stundenlanger Bildschirmarbeit.

Spazierengehen ist positiv für die Psyche

Spazieren gehen wirkt aber auch positiv auf die Psyche. Es hebt die Laune. Wer regelmäßig Sport macht, kennt den Effekt: Bewegung macht glücklich. Durch die körperliche Aktivität kommen eine ganze Reihe guter Mechanismen in Gang: Helferzellen setzen entzündungshemmende Stoffe frei und es werden Glückshormone ausgeschüttet. Studien belegen sogar, dass Bewegung sich positiv auf Depressionen auswirkt und sie lässt den Stresspegel nach unten gehen.

Außerdem fördert die Bewegung an der frischen Luft die Hirntätigkeit. Ideal, um kreative Ideen zu bekommen oder auch mal genauer zu sinnieren. Das wusste man bereits zu früheren Zeiten. Wer regelmäßig draußen zu Fuß unterwegs ist, spürt die Erfahrung: Das Glück liegt auf der Strecke. (bif/nlk)

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