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Nachhaltig kochen
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Drei Tipps für ein Weihnachtsessen ohne Reste

Backzutaten, wie etwa gemahlene Nüsse oder Gewürze, können gut in anderen Speisen weiterverwertet werden.
Foto: Christin Klose, tmn

Plätzchen, Braten und Rotkohl: Zu Weihnachten wird gerne viel gekocht, manchmal zu viel. Was tun mit all den Essensresten? Drei einfache Tipps zum Nachmachen.

Die Weihnachtstage sind für viele eine Zeit, in der üppig gekocht, gebacken und gegessen wird. Oft bleiben dabei Reste übrig. Damit nicht zu viel in der Tonne landet, hilft eine gute Planung und Weiterverwertung. Die Verbraucherzentrale Bremen hat auf ihrer Website eine praktische Sammlung von Reste-Rezepten veröffentlicht - und gibt ein paar Tipps für weniger Abfall.

Tipps gegen Lebensmittelverschwendung

  • Die richtige Menge: Gute Planung ist die halbe Miete. Die reine Anzahl der Gäste ist laut Verbraucherzentrale Bremen nicht so bedeutend wie die Frage, ob es sich dabei um große oder kleine Esser handelt. Gibt es ein größeres Buffet, muss bei nicht jeder eine ganze Portion der jeweiligen Speise auf dem Teller haben.
  • Reste einplanen: Nach dem Festmahl bleiben meist Reste übrig, vieles davon kann gut abgedeckt oder verpackt mehrere Tage im Kühlschrank lagern. Einiges übrig gebliebenes lässt sich auch gut weiterverarbeiten, wie Nudeln für eine Suppeneinlage, Brot für Knödel oder auch Gemüse als Zutat für einen Auflauf.
  • Backzutaten weiterverwenden: Für das weihnachtliche Backen werden oft Zutaten gekauft, die nicht komplett oder nur zu einem kleinen Teil für das Rezept gebraucht werden. Von Gewürzen wie Zimt oder Kardamom braucht es oft nur eine Messerspitze, dabei schmecken sie auch gut in Currys oder Tees. Und: je nach Gebäck braucht man vom Ei nur das Gelbe oder Eiweiß, gut abgedeckt und gekühlt hält beides bis zu zwei Tage.
    Auch gemahlene Nüsse sollten zeitnah weiterverwendet werden, da sie bei geöffneter Packung schnell ranzig werden. Übrigens: Leicht angeröstet schmecken die Nüsse auch im Salat oder Müsli. (tmn)
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