Newsticker
Gesundheitsminister bringen Drittimpfungen und Angebote für Zwölf- bis 17-Jährige auf den Weg
  1. Startseite
  2. Wirtschaft
  3. Augsburg: Bei Airbus-Gipfel nicht dabei: Betriebsrat ist erbost

Augsburg
22.07.2021

Bei Airbus-Gipfel nicht dabei: Betriebsrat ist erbost

Die Airbus-Tochter Premium Aerotec gehört zu Augsburg wie der Fußballverein FC Augsburg.
Foto: Ulrich Wagner (Symbolbild)

Plus Das Spitzengespräch zwischen Politik und Management über die Zukunft der Jobs bei Premium Aerotec fand ohne Gewerkschaft statt – und das, obwohl Bayern Druck gemacht hat.

Es geht um tausende Arbeitsplätze beim Luftfahrtzulieferer Premium Aerotec. Allein am Augsburger Standort sind etwa 2800 Frauen und Männer von den radikalen Plänen des Mutterkonzerns Airbus betroffen, nach denen Premium Aerotec zerschlagen und eine große Sparte – die Einzelteilefertigung – womöglich verkauft wird. Käme es dazu, müssten in Augsburg rund 2200 Beschäftigte mit einem neuen Arbeitgeber leben. Betriebsräte befürchten für den Fall einen massiven Job-Abbau und ein langfristiges Ausbluten des Standortes.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.

22.07.2021

wohin soll den verkauft werden? An China vielleicht?

Outsourcen (oder verkaufen) ist der aller größte Schwachsinn den es gibt!
Einige Manager glauben allerdings noch daran - mit welcher Begründung?
Der Hauptlieferant ist verantwortlich für Qualität, Liefertermine, technische Unterstützung, Garantie und nötiges Know How.
Beim Outsourcen oder verkaufen fällt all dies in das Nirwana und ist nicht mehr greifbar.

Ein guter Manager arbeitet für die Interessen seines Unternehmens und nicht für seine eigenen.
Wenn ich die Manager in der Vergangenheit anschaue stelle ich fest, jeder Zweitklässler kann den Job. Allerdings reicht hier ein Lolli und keine 200.000,00 € oder mehr

Augsburg hat bereits genügend Beispiele für diesen Schwachsinn; vielleicht sollten einmal einige Politiker aus ihren Märchenträumen erwachen und entsprechend handeln!



Permalink