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Hintergrund
02.02.2021

Wind statt Kohle: Wie Siemens Energy klimaneutral werden will

Dunkle Wolken ziehen für Siemens Energy auf: Das Unternehmen will grüner werden und plant, 7800 Arbeitsplätze zu streichen.
Foto: dpa

Plus Das börsennotierte Siemens Energy versucht, bis 2030 klimaneutral zu werden. Momentan ist das Unternehmen davon noch weit entfernt. Eine der Maßnahmen: Stellenabbau.

Christian Bruch herrscht seit Mai 2020 als Chef über das einstige Herz von Siemens, die Energiesparte mit weltweit 92.000 Mitarbeitern. Der Bereich wurde Ende September vergangenen Jahres an die Börse gebracht. Die Siemens AG ist nur noch mit 35,1 Prozent an dem Unternehmen beteiligt, das im MDax, der zweiten deutschen Börsenliga, mitspielt. Dabei steht Siemens Energy vor einer besonderen Herausforderung, rechnet doch die Internationale Energieagentur damit, dass der Markt für die herkömmliche Stromerzeugung, also etwa Kohle, bis 2040 weltweit nur noch um magere 0,6 Prozent im Jahr wächst, während erneuerbarer Strom aus Wind- oder Sonnenenergie satte acht Prozent zulegen soll.

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