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Corona-Zahlen: Inzidenz in Deutschland sinkt weiter
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IAA Mobility
03.09.2021

Corona-Krise traf Webasto früh: Firma erfindet sich elektrisch neu

Die Webasto Zentrale in Stpckdorf. Hier wurde in Deutschland die erste Coronaansteckung festgestellt.
Foto: Biskup

Plus Das bayerische Unternehmen Webasto hat eine aufwühlende Zeit hinter sich. Während der Krise investierte das Unternehmen weiter massiv in neue Technologien.

Holger Engelmann war der erste Chef eines deutschen Unternehmens, der die Firmenzentrale wegen Corona-Fällen auf eigene Initiative geschlossen hat. Er und sein Team handelten schnell. Denn eine aus China kommende Mitarbeiterin des Autozulieferers Webasto hatte den Erreger, ohne es zu wissen, am Konzernsitz in Stockdorf bei München im Januar 2020 weiter verbreitet. Neun Beschäftigte und fünf Angehörige infizierten sich. „Heute geht es allen Betroffenen wieder gut. Auch ein Angestellter, der zunächst langfristige Corona-Folgen zu haben schien, ist vollständig gesund“, sagt der Webasto-Vorstandsvorsitzende im Gespräch mit unserer Redaktion. Für den 56-Jährigen waren die ersten Tage der Krise die härtesten in seinem Managerleben: „Wir sind schließlich nicht nur für den wirtschaftlichen Erfolg, sondern auch das gesundheitliche Wohlergehen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich.“

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