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Ein weiterer Stellenabbau bei Kuka wäre kontraproduktiv

Kommentar Von Stefan Stahl
05.08.2020

Plus Hunderte Jobs sind schon weggefallen. Der Augsburger Roboterbauer braucht jetzt eine kluge Langfrist-Strategie, um nach der Corona-Krise zu den Gewinnern zu zählen.

Unsicherheit ist der tägliche Begleiter vieler Beschäftigten des Augsburger Roboterbauers Kuka. Wiederum steht ein möglicher Personalabbau im Raum. Dabei sind schon hunderte Stellen weggefallen. Das Management steht angesichts schlechter Geschäftszahlen unter Druck. Was Kuka jetzt aber braucht, ist eine kluge Langfrist-Strategie.

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