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Erneuter Stellenabbau: Kuka leidet unter der Auto-Flaute

Kommentar Von Stefan Stahl
17.11.2020

Plus Bis zu 270 Stellen: Kuka baut erneut Arbeitsplätze ab, wird aber nach der Erholung der Wirtschaft zu den Gewinnern zählen.

Die nach wie vor hohe Abhängigkeit von der Autoindustrie ist Fluch und Segen für Kuka. Denn nach der Finanzkrise der Jahre 2008 und 2009 war es diese Branche, der auch die Augsburger einen Blitz-Aufschwung zu verdanken hatten. Doch ein ähnlicher Auto-Rückenwind bleibt nun aus.

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