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Stellenabbau
21.05.2024

Kuka streicht 215 Arbeitsplätze im Augsburger Anlagenbau

Kuka streicht 215 Arbeitsplätze im Augsburger Anlagenbau.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Nach langen Verhandlungen steht fest, wie viele Stellen exakt im Anlagenbau wegfallen. Die Sparte schreibt seit Jahren rote Zahlen.

Jetzt herrscht Gewissheit bei Kuka. Es steht fest, dass 215 der rund 500 Arbeitsplätze im Augsburger Anlagenbau des Automatisierungs-Spezialisten wegfallen werden. Zudem müssen alle Beschäftigten der „Systems“ heißenden Sparte auf zehn Prozent ihres Brutto-Gehalts verzichten. Das betrifft auch Führungskräfte, einschließlich der Geschäftsführung. Die unserer Redaktion vorliegenden Ergebnisse wochenlanger Verhandlungen zwischen Geschäftsleitung, Betriebsrat und IG Metall bestätigten am Dienstag auf Anfrage die Unternehmens- und Beschäftigtenseite. 

Das Ergebnis der Gespräche ist ein Zwischenschritt. Nun handeln Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite auf Basis des Eckpunkte-Papiers einen Interessenausgleich und einen Sozialplan aus. Hier geht es – vereinfacht gesagt – darum, wann und in welcher Form die Stellen wegfallen. Zudem sollen die wirtschaftlichen Nachteile für die Beschäftigten möglichst abgemildert werden. Es muss überdies ein Ergänzung-Tarifvertrag mit der IG Metall ausgehandelt werden. Doch es ist nicht mehr daran zu rütteln, dass 215 Arbeitsplätze wegfallen.

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21.05.2024

So schwierig die Lage für den Betrieb und die Mitarbeiter auch ist, Altersteilzeit ist eine Methode die letztlich zu Lasten der Rentenversicherten -Gemeinschaft geht und das bei einer FDP-geführten Diskussion um die Rente mit 63 aufgrund des Fachkräfte-Mangels?

Eine ATZ-Vereinbarung wird für eine Laufzeit bis zum individuellen frühestmöglichen Renteintrittsalter (mit dauerhaften Abschlägen) geschlossen.

In der Zeit der ATZ erhält man i.d.R. 50% des Bruttoeinkommen für die sog. aktive Phase, weiter die 50% in der sog. passiven Phase. Der AG stockt das netto dann auf eine zu verhandelnde Höhe auf.
Klingt verlockend und ich gönne jedem seinen Ruhestand. Nachteil. Es werden über Jahre i d.R. auch nur aus 50%
Bruttoeinkommen Beiträge in die Rentenkasse bezahlt = weniger Rentenpunkte bei Renteneintritt zzgl. dauerhafte Abschläge.

Da hat sich schon mancher vermeintlich glückliche ATZ-Arbeitnehmer verwundert die Augen gerieben wie niedrig dann die
tatsächliche Altersrente ist.

Im übrigen muss man bei Erkrankung von länger als 6 Wochen während der aktiven Phase diese Tage in der passiven Phase nacharbeiten.

Da man in der ATZ auch nicht anderswo arbeiten darf gehen dem Wirtschaftstandort Deutschland weitere Fachkräfte verloren.

Im öffentlichen Dienst hat man das schon länger erkannt und die ATZ aus dem Tarifvertrag gestrichen.

Also, Augen auf und gut gerechnet bevor man so einen ATZ-Vertrag unterschreibt.