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  3. Studienkredite: Studierende geraten wegen teurer KfW-Studienkredite in die Schuldenfalle

Studienkredite
04.11.2023

Studierende geraten wegen teurer KfW-Studienkredite in die Schuldenfalle

Studienkredite der KfW werden richtig teuer. Der effektive Jahreszins wurde nun auf über neun Prozent angehoben.
Foto: Sebastian Gollnow, dpa (Symbolbild)

Plus Viele Studierende sind auf KfW-Studienkredite angewiesen. Die Zinsen dafür haben sich auf über neun Prozent erhöht. Lösungen sind (noch) nicht in Sicht.

Zehntausenden Studierenden in Deutschland droht eine Schuldenfalle. Allein in den vergangenen vier Jahren haben knapp 85.000 Studierende einen Kredit bei der staatlichen KfW-Bank abgeschlossen. Der kommt sie nun teuer zu stehen. Denn im Oktober erhöhte die Bank den effektiven Jahreszins auf über neun Prozent. Das Problem: Davon sind nicht nur Neu-, sondern auch Bestandskunden betroffen. Denn Studienkredite sind oft mit einem variablen Zins versehen. Damit geraten besonders Studentinnen und Studenten ohne BAföG oder Geld von ihren Eltern in die finanzielle Bredouille. Studienvertretungen und die Union setzen die Ampel jetzt unter Druck.

CDU-Politiker: Studierende werden mit "Zinshammer getroffen"

"Das ist ein Riesenproblem für etliche Studierende, die gerade regelrecht von einem Zinshammer getroffen werden", sagt Thomas Jarzombek, bildungspolitischer Sprecher der Union im Bundestag unserer Redaktion. "Junge Menschen sind ohne ihr Wissen in eine Zinsfalle hineingelaufen." Hinzu kommt, dass bei steigenden Zinsen auch die monatliche Tilgungsrate steigt. Jarzombek sieht die Ampel-Regierung in der Verantwortung. "Wir sind bisher die Einzigen, die das Thema angehen, auf unsere Initiative hin wird das Thema nun im Bundestag debattiert." Der Unionspolitiker ist besonders über die Bedingungen eines KfW-Studienkredits verärgert: "Bei jedem Kauf einer Immobilie, einem Auto und sogar bei einem Elektrogerät gibt es eine Zinsbindung – beim Studienkredit nicht."

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Die Diskussion ist geschlossen.

04.11.2023

Hat sich mal wieder ein Unionspolitiker bei der Zeitung mit einem Ampel-Bashing-Thema gemeldet?
Aus welcher Zeit stammen wohl die meisten derartigen Kredite? Vermutlich aus der Zeit der letzten Bundesregierung. Wer hat die Studenten gezwungen, ohne Sicherheiten einen Kredit mit variablem Zinssatz abzuschließen? Wissen Studenten nicht, dass ein variabler Zinssatz auch steigen kann? Das ist keine Besonderheit der KfW, sondern solche Kredite kann man bei jeder Bank abschließen, wenn man das Risiko liebt und denkt, dass die Zinsen immer noch weiter fallen. Der Unterschied besteht nur darin, dass die Studenten bei einer normalen Bank gar keinen Kredit bekommen hätten.

Worin besteht nun der Skandal? In der Dummheit der Kreditnehmer? Vielleicht lernen die Studierenden ja daraus etwas fürs Leben.