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Eine Stadt auf Reisen: Aichacher auf Sisis Spuren in der ungarischen Partnerstadt

Eine Stadt auf Reisen

Aichacher auf Sisis Spuren in der ungarischen Partnerstadt

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    Ganz im Stil wie er zu Sisis Zeiten aussah, ist der Bahnhof in Gödöllö hergerichtet worden und ist heute ein Museum und Ausstellungsort. Foto: Gerlinde Drexler
    Ganz im Stil wie er zu Sisis Zeiten aussah, ist der Bahnhof in Gödöllö hergerichtet worden und ist heute ein Museum und Ausstellungsort. Foto: Gerlinde Drexler

    717 Kilometer sind es von Aichach bis nach Gödöllö, wo das ungarische Lieblingsschloss von Sisi, der österreichischen Kaiserin und Königin von Ungarn, steht. Da brauchten die rund 50 Teilnehmer, die bei der achten Auflage von „Stadt auf Reisen“ dabei waren, viel Sitzfleisch. Gemeinsam mit der Stadt Aichach hatte die Regio Augsburg für die viertägige Reise ein umfangreiches Programm ausgearbeitet.

    Es ist bereits das zweite Mal, dass „Stadt auf Reisen“ Gödöllö, der Partnerstadt Aichachs, einen Besuch abstattet. Viele Teilnehmer hatten das Schloss und seine Umgebung schon vor ein paar Jahren kennengelernt. Inzwischen hat sich einiges getan. „Es ist phantastisch, wie sich diese Stadt entwickelt hat“, sagt Aichachs Bürgermeister Klaus Habermann. So wie das Schloss. 20 Millionen Euro, das meiste davon Fördermittel der Europäischen Union (EU), hat die Stadt Gödöllö im Laufe der Jahre in das zweitgrößte Barockschloss in Europa gesteckt.

    Ein Höhepunkt ist für alle der Besuch eines zeitgenössischen Konzertes im Barocktheater des Schlosses. Es ist europaweit eines der wenigen Theater mit original erhaltener Kulissentechnik. Vier Musiker entführen die Zuhörer in die Zeit des Barock und der Renaissance.

    Den ausführlichen Reisebericht mit allen weiteren Höhepunkten finden Sie in der Samstagsausgabe der Aichacher Nachrichten.

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