Augsburg will sich mit zwei Konzepten für das neue „Museum der Bayerischen Geschichte“ bewerben. Von Jürgen Marks

Jetzt ist es raus, mit welchen Konzepten sich die Stadt Augsburg für das neue „Museum der Bayerischen Geschichte“ bewerben will. Kulturbürgermeister Peter Grab stellte am Montag den Stadtratsfraktionen die möglichen Standorte vor.
Die Staatsregierung in München hatte von den 28 Bewerberstädten je einen Vorschlag für ein unbebautes und ein bebautes Grundstück gefordert:
Das letzte Wort hat der Stadtrat. Er entscheidet am Donnerstag, ob er den Vorschlägen zustimmt.
Bis zum 15. Juli muss Augsburg seine Vorschläge bei Kunstminister Wolfgang Heubisch (FDP) einreichen. Die Entscheidung über den Standort fällt im Herbst 2011. Eröffnung des Museums soll 2018 sein - zum 100. Geburtstag des Freistaates Bayern.
Augsburg werden als ältester bayerischer Stadt gute Chancen eingeräumt. Für Ministerpräsident Horst Seehofer soll München nicht die erste Wahl sein. In einem Interview favorisierte er „Regensburg oder eine andere historische Stadt“.
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