Freitag, 23. Juni 2017

15:59 Uhr

Confed Cup News-Blog

Confed Cup: Jogi Löw lobt sein junges Team: "Klasse gemacht"

Der Confed Cup 2017 läuft noch bis zum 2. Juli und Deutschland ist mit einem jungen Kader dabei. In unserem News-Blog fassen wir alle Neuigkeiten rund um das Turnier zusammen.

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Joachim Löw (M.) wechselte gegen Chile keinen Spieler aus.
Foto: Marius Becker (dpa)

News zum Confed Cup 2017: Alles über Deutschland und andere Mannschaften

23. Juni: Mehr TV-Zuschauer beim zweiten deutschen Spiel

Beim zweiten Spiel der deutschen Nationalmannschaft gab es deutlich mehr TV-Zuschauer als beim ersten. 8,62 Millionen Menschen sahen die Partie gegen Chile am Donnerstagabend in der ARD und sorgten für einen Marktanteil von 31,4 Prozent. Es war die erfolgreichste Fernsehsendung des Tages. Das erste Spiel gegen Australien am Montag hatte nur 6,07 Millionen TV-Zuschauer. Das erste Gruppenspiel in Russland begann allerdings nicht in der besten Sendezeit nach 20 Uhr.

Joachim Löw: "Meine Mannschaft hat das klasse gemacht"

Erschöpft, aber auch sehr zufrieden kehrten Joachim Löws Confed-Cup-Jungs nach der geglückten Reifeprüfung in ihr Hotel zurück. Mit dem 1:1 gegen Chile erarbeitete sich die junge deutsche Nationalmannschaft eine hervorragende Ausgangslage fürs Weiterkommen. Und es soll möglichst sogar Vorrundenplatz eins her.

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat seine Chance auf den Gruppensieg beim Confed Cup in Russland gewahrt. Das Team von Jogi Löw erreichte gegen den Südamerika-Meister Chile immerhin ein 1:1.

Joachim Löw war höchst angetan von seinem jungen Perspektivteam. Nach dem 1:1 gegen Chile lobt er Einstellung und Organisation: "Meine Mannschaft hat das klasse gemacht hat, mit höchster Disziplin über 90 Minuten." Das ganze Interview mit dem Bundestrainer und weitere Stimmen zum Spiel, finden Sie hier.

22. Juni: Deutschland spielt 1:1 gegen Chile

Es war ein Fehlstart für Deutschland gegen Chile: Schon nach sechs Minuten lag die Mannschaft hinten. Doch Lars Stindl traf in der 41. Minute zum 1:1, was das Endergebnis werden sollte.

Den vollständigen Spielbericht lesen Sie hier: 1:1 nach Fehlstart: Lars Stindl bringt Deutschland auf Halbfinalkurs

Löw verändert Startelf gegen Chile auf vier Positionen

Joachim Löw bietet im zweiten Spiel beim Confed Cup gegen Südamerikameister Chile eine sehr defensive Mannschaft ohne echten Stürmer auf. Der Bundestrainer nimmt am Abend in Kasan gegenüber dem 3:2 zum Auftakt gegen Australien vier Veränderungen in der Startformation vor.

Neu ins Team kommen Torwart Marc-André ter Stegen sowie die Defensivspieler Niklas Süle, Matthias Ginter und Emre Can. Der Gladbacher Lars Stindl agiert vor einem kompakten Mittelfeld als Spitze. Chile hatte seine Auftaktpartie in Russland beim 2:0 gegen Kamerun ebenfalls gewonnen.

Die deutsche Startelf:

ter Stegen - Süle, Mustafi, Ginter - Kimmich, Can, Rudy, Hector - Goretzka, Draxler - Stindl

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Bundestrainer Löw warnt vor chilenischer "Siegermentalität"

Joachim Löw ist gespannt. Auf die junge deutsche Fußball-Nationalmannschaft wartet beim Confed Cup in Russland im zweiten Gruppenspiel am Abend (20.00 Uhr/ARD) die erste ganz große Prüfung. "Gegen Chile wird es ein komplett anderes Spiel werden als gegen Australien", sagte der Bundestrainer voraus: "Australien war für uns berechenbar. Chile hat eine Mannschaft, die unglaublich flexibel spielt - unberechenbar. Ständig tauchen bei ihnen andere Spieler im Sechzehner auf, fast alle können Tore erzielen. Und sie haben eine Siegermentalität", sagte Löw vor der Kraftprobe in Kasan: "Das stellt für uns eine besondere Herausforderung dar."

21. Juni: Verdacht auf Knöchelbruch: Confed-Cup-Aus für Dortmunds Guerreiro

Portugals Fußball-Nationalspieler Raphael Guerreiro von Borussia Dortmund hat sich beim Confederations Cup in Russland möglicherweise schwer verletzt und droht auch den Beginn der nächsten Bundesliga-Saison zu verpassen. "Raphael wurde gerade ins Krankenhaus gebracht. Es besteht der Verdacht auf einen Knöchelbruch", sagte Portugals Trainer Fernando Santos am Mittwochabend nach dem 1:0 (1:0)-Sieg seiner Mannschaft gegen Gastgeber Russland.

Der 23 Jahre alte Guerreiro musste in Moskau in der 65. Minute vom Platz getragen werden, nachdem er einen Schlag auf den Knöchel bekommen hatte. "Das ist traurig. Er ist ein fantastischer Junge. Und ein toller Spieler", sagte Santos. "Wir hoffen wirklich, dass die Verletzung nicht so schlimm ist, wie wir das im Moment befürchten. Aber natürlich kann das für ihn Auswirkungen auf den Start in die nächste Saison haben." Abwehrspieler Guerreiro war vor einem Jahr nach dem EM-Triumph mit Portugal zu Borussia Dortmund gewechselt.

Ter Stegen im deutschen Tor gegen Chile - Mehrere Änderungen

Bundestrainer Joachim Löw will die Anfangself der deutschen Fußball-Nationalmannschaft im zweiten Confed-Cup-Spiel auf mehreren Positionen verändern und setzt auf Torwart Marc-André ter Stegen. Der Keeper vom FC Barcelona werde gegen Chile am Donnerstag (20.00 Uhr/ARD) in Kasan wie zuvor besprochen anstelle von Leverkusens Bernd Leno starten, kündigte Löw am Mittwoch an. 

Eine Einsatzgarantie gibt es wie beim 3:2 gegen Australien für Kapitän Julian Draxler, Jonas Hector, Shkodran Mustafi und Joshua Kimmich. "Es würde keinen Sinn machen, sieben oder acht Positionen zu tauschen", sagte Löw. "Aber drei oder vier sind denkbar."

Topspiel steht gegen Chile an

In kürzester Zeit muss Joachim Löw das junge deutsche Nationalteam in Kasan auf das Topspiel in Gruppe B gegen den hoch eingeschätzten Südamerikameister Chile vorbereiten. Nur ein Training in der WM-Arena an der Wolga bleibt dem Bundestrainer als Einstimmung auf den Turnierfavoriten mit Bayern-Star Arturo Vidal als Anführer.

Am Donnerstag (20.00 Uhr/ARD) könnte nach dem 3:2 zum Auftakt gegen Australien im Idealfall schon das Halbfinale klargemacht werden. Aber auch die Chilenen sind mit einem 2:0 gegen Afrikameister Kamerun erfolgreich in das Acht-Nationen-Turnier in Russland gestartet.

Neuer Spielort, neues Glück: Nach dem Auftaktsieg gegen Australien zieht die deutsche Fußball-Nationalmannschaft beim Confederations Cup nach Kasan um. Beim nächsten Spiel geht es dort gegen den schwersten Gruppengegner: gegen Chile.

"Chile ist eine der weltbesten Mannschaften, unabhängig vom Start in dieses Turnier", sagte Löw. Der 57-Jährige bewundert die chilenische Mannschaft und ihre Spielweise schon seit mehreren Jahren. "Sie haben eine unheimliche Wucht nach vorne. Die Spieler wechseln ständig ihre Positionen. Es ist absolut klasse, wie Chile spielt", sagte er vor der anstehenden Kraftprobe.

Für den viermaligen Weltmeister Deutschland kann es ein historischer Abend werden. Als erster Nationaltrainer könnte Löw in seiner 149. Partie als DFB-Chefcoach auf 100 Länderspielsiege kommen.

20. Juni: Nur sechs Millionen sehen Partie Deutschland gegen Australien

Nur 6,07 Millionen TV-Zuschauer haben am Montag das erste Spiel der deutschen Nationalmannschaft im ZDF gesehen. Das ist sehr deutlich unter den üblichen Werten bei Partien der DFB-Auswahl, war aber trotzdem die erfolgreichste Fernsehsendung des Tages. Der Marktanteil der Partie gegen Australien lag nach Senderangaben bei 39,6 Prozent. Das erste Gruppenspiel in Russland begann um 17 Uhr und damit außerhalb der besten Sendezeit. Zum Vergleich: Das um 18 Uhr angepfiffene EM-Spiel gegen die Slowakei vor einem knappen Jahr sahen 28,10 Millionen Menschen im Zweiten.

Das bringt der Tag beim Confed Cup

Nach dem Auftaktsieg gegen Australien zieht die deutsche Fußball-Nationalmannschaft am heutigen Dienstag beim Confederations Cup nach Kasan um. Dort findet am Donnerstagabend das nächste Spiel gegen den schwersten Gruppengegner Chile statt.

Vorher steht allerdings noch eine andere Partie im Blickpunkt: Gastgeber Russland trifft am Mittwochabend in Moskau auf Portugal. Die Russen können sich vorzeitig für das Halbfinale qualifizieren, der Europameister dagegen steht unter Erfolgsdruck. Am spielfreien Dienstag trainieren Ronaldo und Co. zum ersten Mal in der russischen Hauptstadt.

19. Juni: FIFA-Präsident Infantino "extrem glücklich" über Videobeweis

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat den bisherigen Einsatz des Videobeweises beim Confederations Cup nach dem ersten Spieltag gelobt. Er sei "extrem glücklich" mit der technischen Unterstützung für die Schiedsrichter, sagte der Chef des Fußball-Weltverbands am Montagabend auf der FIFA-Internetseite. Dies sei "die Zukunft des modernen Fußballs". Die Technik sieht er dabei noch nicht am Ende ihrer Entwicklung angekommen. "Die Tests mit den Videoreferees während des Confederations Cup helfen uns auch, die Abläufe zu verbessern und die Kommunikation zu verfeinern", sagte Infantino.

In den ersten vier Spielen des Turniers in Russland kam der Videobeweis insgesamt fünfmal zum Einsatz, jeweils bei der Frage Tor oder kein Tor. Auch beim 3:2-Sieg von Deutschland gegen Australien ließ sich US-Schiedsrichter Mark Geiger unterstützen. Der zweite Treffer der Australier durch Tomi Juric (56.) wurde wegen eines möglichen Handspiels des Torschützen untersucht - und am Ende gegeben. Zuvor hatte der Videobeweis bereits in allen vier Fällen die richtige Entscheidung gebracht, allerdings für einige Verwirrung bei Spielern und Zuschauern gesorgt.

Deutschland gewinnt gegen Australien beim Confed Cup mit 3:2

Torwart Bernd Leno war mit seinen Patzern bei den Gegentoren der Verlierer unter den deutschen Gewinnern zum Auftakt des Confed Cups. Jubeln über ihre ersten Treffer im Nationaltrikot konnten dagegen am Montag beim 3:2 (2:1) in Sotschi gegen Australien die Turnierdebütanten Lars Stindl und Leon Goretzka. Das ungleiche Duo will sich beim Probelauf in Russland für die WM 2018 empfehlen.

Trotz eines weitgehend dominanten Auftritts bringt sich Löws unerfahrenes Team zwischendurch in Bedrängnis. Torwart Bernd Leno patzt beim Sieg gleich zweimal.

Einen ausführlichen Bericht zum Spiel, lesen Sie hier. Zudem haben wir eine Einzelkritik zur deutschen Mannschaft sowie die Stimmen zum Spiel für Sie.

Die Aufstellung der DFB-Elf gegen Australien

Weltmeister Deutschland startet mit einer sehr offensiv aufgestellten Mannschaft in den Confederations Cup. Bundestrainer Joachim Löw bietet in Sotschi gegen Australien in der Startelf neben Sandro Wagner, Lars Stindl und Kapitän Julian Draxler auch den Leverkusener Julian Brandt auf. Insgesamt stehen sechs Turnierneulinge in der Anfangsformation. Neben Draxler beginnt als weiterer Weltmeister Abwehrspieler Shkodran Mustafi.

Die Aufstellung: Leno, Mustafi, Hector, Draxler, Goretzka, Wagner, Stindl, Rüdiger, Kimmich, Brandt, Rudy

 

18. Juni: Dämpfer für Ronaldos Portugiesen: 2:2 gegen Mexiko

Trotz einer Gala-Vorlage von Cristiano Ronaldo hat Portugal bei seiner Confed-Cup-Premiere schwer enttäuscht und den erhofften ersten Schritt zum nächsten Titel verpasst. Beim ersten Auftritt nach den Wechselgerüchten um seinen Superstar kam der Europameister gegen Mexiko am Sonntag in Kasan nur zu einem 2:2 (1:1). Ronaldo wurde zum besten Spieler der Partie gewählt. 

Der Weltfußballer legte in der 34. Minute die Führung durch Ricardo Quaresma mit einer feinen Einzelleistung auf, Cedric (86.) schien den schmeichelhaften Sieg des Favoriten spät klar zu machen. Für Gold-Cup-Sieger Mexiko erzielte Bayer Leverkusens Javier Hernández vor 34 372 Zuschauern per Kopfball den verdienten Ausgleich (42.). Hector Moreno (90.+1) sorgte in der Nachspielzeit dann für den Endstand.

Portugal steht damit am Mittwoch gegen Gastgeber Russland, der zum Auftakt mit 2:0 gegen Neuseeland gewonnen hatte, bereits mächtig unter Druck. Nach dem Wirbel um die Steuer-Anschuldigungen und den kolportierten Gedanken an einen Abgang bei Real Madrid konnte auch Ronaldo zu selten für Glanzmomente sorgen.

Nach den verheerenden Waldbränden in Portugal begann die zweite Partie beim Confed Cup mit einer Schweigeminute. Elf Europameister standen in der Startformation der Portugiesen, auch Dortmunds Raphaël Guerreiro bekam von Trainer Fernando Santos das Vertrauen geschenkt. Mexiko startete mit Superstar Javier Hernández (29) von Bayer Leverkusen, mit 47 Toren der Rekordschütze der El Tri. Zudem hat Eintracht Frankfurts Neuzugang Carlos Salcedo (23) auf der rechten Abwehrseite die Aufgabe, den Weltfußballer Ronaldo zu stoppen. Nach ordentlichem Beginn war der 23-Jährige von der Mammutaufgabe doch etwas überfordert.

Australiens große Ziele: Gegen DFB-Elf nicht nur Trikots tauschen

Australiens Altstar Tim Cahill musste mit einer Fehleinschätzung gleich mal aufräumen. Weltmeister Deutschland stelle auch ohne Topspieler wie Manuel Neuer, Jérôme Boateng oder Toni Kroos eine große Nummer als Gegner beim Confed Cup dar. "Hey, Draxler ist auch ein großer Name", sagte der 37 Jahre alte Rekordschütze der Socceroos am Sonntag im WM-Stadion in Sotschi. Es gebe darum keinen Grund, das junge deutsche Perspektivteam am Montag (17.00 Uhr/ZDF) zu unterschätzen. Vielmehr sei ein mutiger Auftritt unerlässlich. "Sonst werden wir das erste Opfer von Deutschland. Für uns ist das ein fantastisches Eröffnungsspiel", erklärte Cahill voller Vorfreude.

Beim ersten Spiel im Confed Cup muss die deutsche Fußball-Nationalmannschaft gegen Australien ran. Ein Sieg wird trotz fehlender Stars natürlich erwartet.

Vehement stemmt sich Australien gegen sein deutsches Turniertrauma. Mit viel Bundesliga-Erfahrung und auch forschen Tönen wollen die Socceroos in Russland den ersten Pflichtspielsieg überhaupt gegen den Weltmeister. Und sie geben sogar den Titel als offizielles Ziel aus. "Du willst nicht deinen Enkeln erzählen, dass du Trikots mit ein paar großen Spielern getauscht hast", sagte der Ex-Münchner "Löwe" Milos Degenek vor dem Duell mit Joachim Löws Boygroup. "Wir sind hier, um das Turnier zu gewinnen und nicht, um unseren Spaß zu haben und Russlands Sehenswürdigkeiten zu erleben."

Nach einem 0:4 in der Generalprobe gegen Brasilien, der bisher holprigen WM-Qualifikation und medialer Kritik an Coach Ange Postecoglou herrscht Zweckoptimismus im Camp des Asienmeisters in Sotschis Ortsteil Adler. "Ich will nach Deutschland zurückkehren und sagen können: Wir haben sie bezwungen", sagte der Neu-Herthaner Mathew Leckie. "Wir müssen aufhören, uns selbst als kleine Fische zu betrachten", forderte Inter Mailands Trent Sainsbury.

16. Juni: Neuseelands Kapitän Wood sieht Island als Vorbild für Confed Cup

Vor dem Eröffnungsspiel gegen Gastgeber Russland beim Confederations Cup sieht Neuseelands Kapitän Chris Wood Islands Fußball-Nationalteam als Vorbild für seine All Whites. "Island hatte einen guten Lauf letztes Jahr und bei Turnieren gibt es das oft, Spieler wachsen und erreichen das nächste Level", sagte der Stürmer am Freitag in St. Petersburg. "Wir wollen das machen und auf der Welt-Bühne zeigen, dass wir zurecht hier sind", sagte der Angreifer vom englischen Zweitligisten Leeds United. 

Island hatte bei der EM in Frankreich sensationell das Viertelfinale erreicht und dabei unter anderem England geschlagen. Ozeanienmeister Neuseeland ist bei all seinen Teilnahmen beim Confederations Cup noch ohne Sieg. Das einzige Remis gelang 2009 in Südafrika mit einem 0:0 gegen den Irak. Gegen Deutschland verloren die All Whites bei der Auflage 1999 mit 0:2.

Löw startet Feinschliff mit allen Spielern

Mit dem kompletten Kader hat Bundestrainer Joachim Löw in Sotschi den Feinschliff von Fußball-Weltmeister Deutschland für den Confederations Cup gestartet. Alle 18 Feldspieler und die drei Torhüter nahmen am Freitagvormittag am Training im Olympiapark teil.

Die Nationalmannschaft schafft eine Punktlandung in Sotschi. Am Schwarzen Meer beginnt das Confed-Cup-Abenteuer des deutschen Kaders. Beim ersten Training in dem WM-Spielort sind Selfies mit dem Bundestrainer besonders gefragt.

Nach dem Aufwärmen fand die Übungseinheit unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das DFB-Team startet am Montag (17.00 Uhr/ZDF) gegen Australien in das Acht-Nationen-Turnier.

14. Juni: Australiens Leckie vor Confed Cup: Haben Chance gegen Deutschland

Trotz der Außenseiterrolle hofft Australiens Bundesligaprofi Mathew Leckie zum Start des Confederations Cups in Russland gegen Deutschland auf einen Überraschungscoup. "Sie haben nicht ihr bestes Team dabei, aber viele junge Talente, die sehr motiviert sein werden, für ihr Land zu spielen", sagte der Neuzugang von Hertha BSC vor dem Auftaktspiel am Montag (17.00 Uhr) in Sotschi. "Es wird definitiv schwer, aber wenn wir unsere beste Leistung zeigen und die kleinen Fehler abstellen, haben wir eine Chance."

Die Generalprobe hatte der Asienmeister im Freundschaftsspiel gegen Brasilien mit 0:4 verpatzt. Hoffnung zieht Leckie aus dem bislang letzten Duell mit dem Fußball-Weltmeister, vor gut zwei Jahren erreichten die Socceroos ein 2:2 in einem Testspiel in Kaiserslautern. "Es war ein wirklich gutes Spiel von uns", sagte der 26 Jahre alte Offensivspieler auf der Internetseite des australischen Verbands am Donnerstag. "Sie waren Weltmeister und wir sind dorthin gefahren und hätten wirklich gewinnen können."

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13. Juni: Letztes DFB-Training vor Abreise nach Sotschi

Joachim Löw bereitet die deutsche Fußball-Nationalmannschaft weiter unter großem Zeitdruck auf den Confederations Cup vor. Vor der Abreise nach Russland am Donnerstagmorgen steht nach dem verletzungsbedingten Ausfall des Leipziger Mittelfeldspielers Diego Demme (Rückenprobleme) für die verbliebenen 21 Akteure am Vormittag in Kelsterbach bei Frankfurt das bereits letzte Training auf deutschem Boden auf dem Programm.

Teammanager Oliver Bierhoff bezeichnete die kurze Vorbereitung auf das Turnier vom 17. Juni bis 2. Juli als "enorm schwer" und ergänzte: "Die Trainer versuchen ihr Bestes. Sie versuchen, die Zeit mit taktischen Hinweisen und mit Einzelgesprächen gut zu füllen

Am kommenden Montag findet in Sotschi das erste Gruppenspiel gegen Australien statt. Bierhoff blickt dem Ernstfall durchaus positiv entgegen: "Die Spieler haben gezeigt, dass sie voll motiviert sind und gute Fähigkeiten haben. Deshalb bin ich zuversichtlich."

Leipzigs Demme fällt im Confed Cup 2017 aus

Auf dem offiziellen Confed-Cup-Teamfoto tauchten plötzlich nur 21 Spieler auf. Als Bundestrainer Joachim Löw am Dienstag bei schönstem Sommerwettter im Sportpark Kelsterbach die letzte Vorbereitungsetappe auf den Fußball-Sommer in Russland startete, fehlte Diego Demme. Der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler von RB Leipzig muss wegen Rückenproblemen für das Turnier vom 17. Juni bis 2. Juli passen. Löw verzichtet wie schon bei Leroy Sané, der wegen einer Nasen-Operation fehlt, auf eine Nachnominierung.

 

Bierhoff verteidigt Draxlers Mittelmeer-Ausflug

Ein privater Abstecher von Kapitän Julian Draxler ans Mittelmeer wird keine Folgen für den Fußball-Nationalspieler mit Blick auf den Confederations Cup haben. Die Sportliche Leitung um Bundestrainer Löw war nach Angaben von Teammanager Oliver Bierhoff über den Kurztrip an den freien Tagen nach dem 7:0 gegen San Marino in der WM-Qualifikation unterrichtet. "Ich wusste, dass er nochmal in die Sonne geht. Wir haben den Spielern bewusst zwei Tage frei gegeben", sagte Bierhoff am Dienstagnachmittag in Kelsterbach, wo Löw mit seinem Kader die Vorbereitung auf das Turnier in Russland fortsetzte.

"Er ist gesund da, trainiert voll. Ich habe damit jetzt gar kein Problem", sagte Bierhoff, der betonte: "Das ist auch sein Privatleben. Ich weiß, dass er sich entsprechend ausgeruht hat." Bilder von Draxler auf einer Yacht vor Ibiza hatten für Aufsehen gesorgt.

Löw verteidigt seinen Kader ohne Özil, Kroos und Co.

Vor dem Start des Confed Cups in Russland hat Joachim Löw den Verzicht auf seine Weltmeister-Stars von Manuel Neuer über Toni Kroos bis Mesut Özil und Thomas Müller nochmals vehement verteidigt. "Ich sehe beim Confed Cup überhaupt kein Risiko, ganz im Gegenteil", sagte der Bundestrainer im Interview der Deutschen Presse-Agentur. 

Vor allem international wird Löws Kaderauswahl kritisch gesehen. "Ich kann natürlich eine gewisse Enttäuschung bei manchen verstehen. Doch die Fans wollen gerade bei uns diese Topspieler noch ein paar Jahre auf gutem Niveau sehen. Und sie wollen nicht sehen, dass sie verletzt sind", unterstrich der DFB-Chefcoach. Das Turnier sei "eine Chance" und "eine Horizont-Erweiterung" für sein Personal, betonte Löw: "Es wird für einige Spieler eine wichtige Erfahrung sein, mit der A-Mannschaft gegen Australien, Kamerun oder Chile zu spielen. Denn das ist noch etwas anderes als Bundesliga oder Europa League. Das sind andere Mentalitäten, andere Ideen vom Fußball als das, was wir hier kennen."

Löw vor Confed Cup: In Russland "auch hinter die Kulissen" schauen

Für Bundestrainer Joachim Löw ist es wichtig, dass die Delegation des Deutschen Fußball-Bundes beim Confederations Cup in Russland "auch hinter die Kulissen" des Gastgeberlandes blickt. "Das war immer unser Ansatz. Wofür unsere Mannschaft steht, ist ja bekannt: für Werte wie Offenheit, Vielfalt, Integration, Toleranz, Fairplay, aber auch Spielfreude, Teamwork und Erfolg. Natürlich wäre es wünschenswert, wenn solche Werte überall auf der Welt gelten würden", sagte der Bundestrainer kurz vor der Abreise des Weltmeisters nach Sotschi.

Man sollte vom Fußball aber nicht verlangen, "dass er Probleme überwindet, die auch die Politik nicht lösen kann", bemerkte der Bundestrainer: "Wir wissen, dass wir in Russland auch mit Themen des gesellschaftlichen Lebens konfrontiert werden. Darüber werden wir unsere Spieler in angemessener Form auch informieren und aufklären."

Auch vor früheren WM-Turnieren in Südafrika (2010) und Brasilien (2014) habe es viele Diskussionen in der Öffentlichkeit gegeben, sagte Löw: "Jeder sollte jedoch auch verstehen, dass wir uns dann auch wieder fokussieren müssen auf unsere Aufgabe, warum wir da sind. Nämlich sportlich erfolgreich zu sein." Spieler und Betreuer würden aber "nicht mit Scheuklappen durch andere Länder reisen", versicherte der 57-Jährige: "Die Umstände dort interessieren uns immer."

Löw möchte "ein Gefühl bekommen für das Land und die Menschen, die dort leben". Schon jetzt hat er die Russen als "sehr gastfreundlich" ausgemacht: "Alle sind fußballbegeistert, schätzen die Deutschen sehr. Und die Russen sind stolz auf ihr Land und ihre Kultur. Das ist spannend. Alle freuen sich auf die WM."

12. Juni: Deutschlands Confed-Cup-Gegner Australien setzt auf Brasilien-Effekt

Auf ein lockeres Warmschießen wie gegen San Marino verzichten die deutschen Confed-Cup-Gegner bei ihren Generalproben. Afrikameister Kamerun testet am Dienstag gegen den Weltranglistenfünften Kolumbien, Chile bekommt es mit den kriselnden, aber defensiv starken Rumänen von Christoph Daum zu tun. Die attraktivste Aufgabe hat sich aber Deutschlands Auftaktkontrahent Australien für die letzte Härteprobe vor dem Konföderationenturnier ausgesucht: In Melbourne wartet Rekord-Weltmeister Brasilien.

Australiens Coach Ange Postecoglou setzt dabei auch auf einen Lerneffekt für die Partien in Russland. "Der Schlüssel ist, nicht nur auf den Gegner zu schauen. Wir müssen sicherstellen, dass wir etwas aus dieser Übung mitnehmen." Vor dem Duell mit dem Weltmeister am 19. Juni in Sotschi präsentierten sich die Socceroos zuletzt in starker Form, feierten einen wichtigen 3:2-Erfolg über Saudi-Arabien in der asiatischen WM-Qualifikation. Nun darf Stuttgarts Keeper Mitch Langerak, zuletzt Nummer zwei hinter Mathew Ryan, wahrscheinlich auf eine Bewährungsprobe hoffen.

11. Juni: Löw verurteilt Pfiffe gegen Werner - "Das ist nicht in Ordnung"

Joachim Löw hat nach dem Heimsieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen San Marino die Pfiffe gegen den Leipziger Angreifer Timo Werner bei dessen Einwechslung verurteilt. "Die Pfiffe habe ich gehört. Ich wusste erst gar nicht, warum. Und ich frage mich immer noch: Warum wird der Timo Werner eigentlich ausgepfiffen?", sagte der Bundestrainer am Samstagabend in Nürnberg.

"Es gab mal eine Schwalbe von ihm. Er hat einen Fehler gemacht, den hat er zugegeben", ergänzte Löw und appellierte für die Zukunft an die Zuschauer bei Länderspielen: "Das ist ein sehr junger Spieler, ein Nationalspieler. Ein Nationalspieler, der so jung ist und der in der Bundesliga 21 Tore erzielt hat, darf nicht ausgepfiffen werden. Das ist nicht in Ordnung." Insgesamt habe ihm die Stimmung im Stadien aber "sehr gefallen", betonte Löw gleichzeitig.

Der 21-jährige reagierte enttäuschte auf die Reaktionen eines Teils der Zuschauer: "Ich weiß nicht, was die Gemüter so bewegt. Monatelang, jahrelang wurden Schwalben gemacht. Und bei mir wird es so aufgebauscht, nur weil ich bei RB spiele. Schade!", sagte er.

10. Juni: Klarer Pflichtsieg für Löw-Auswahl gegen San Marino

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat in der WM-Qualifikation den erwarteten Kantersieg gegen San Marino gefeiert. In Nürnberg siegte die Auswahl von Bundestrainer Joachim Löw am Samstagabend mit 7:0 (4:0). Neben dem dreimal erfolgreichen Sandro Wagner (16./29./85. Minute) trafen auch Kapitän Julian Draxler (11.), Amin Younes (39.), Shkodran Mustafi (47.) und Julian Brandt (72.).

Der Weltmeister führt die Gruppe C mit 18 Punkten aus sechs Spielen weiter mit fünf Zählern Vorsprung auf Nordirland an und kann sich schon am nächsten Doppel-Spieltag für die WM 2018 in Russland qualifizieren.

Mehr lesen Sie hier: Heimrekord für Löw beim Torspaß gegen San Marino

9. Juni: Mustafi vor Confed Cup: "Fahren schon dorthin, um zu gewinnen"

Fußball-Weltmeister Shkodran Mustafi hat vor dem Start des ungeliebten Confed Cups in Russland den Titel als Ziel ausgegeben. "Das Turnier ist stark besetzt, aber wir fahren schon dorthin, um zu gewinnen. Der Confed-Cup-Titel fehlt Deutschland ja auch noch", sagte der Verteidiger vom FC Arsenal in einem am Freitag veröffentlichten Interview bei "t-online.de". Mit Blick auf die Weltmeisterschaft im kommenden Jahr sei es "wichtig, dass wir nach dem Turnier die richtigen Schlüsse ziehen", sagte Mustafi. 

Bundestrainer Joachim Löw verzichtet beim Confederations Cup vom 17. Juni bis zum 2. Juli auf praktisch alle Top-Stars. Die einzigen Weltmeister im Aufgebot sind Mustafi, Julian Draxler und Matthias Ginter. "Es ist nicht das gleiche wie eine Welt- oder Europameisterschaft, aber für uns ist es eine gute Gelegenheit, vielleicht die ein oder andere neue Variante auszuprobieren. Außerdem können wir bereits in den WM-Stadien spielen, das ist sicher auch kein Nachteil", sagte Mustafi, der während des Confed Cups in Russland Stellvertreter von Kapitän Julian Draxler sein wird.

8. Juni: 23 Bundesliga-Profis beim Confed Cup

23 Bundesliga-Profis und der Drittliga-Aufsteiger Stefan Marinovic von der SpVgg. Unterhaching sind in diesem Monat beim Confederations Cup in Russland dabei. Das geht aus den offiziellen Kaderlisten hervor, die der Fußball-Weltverband FIFA am Donnerstag veröffentlichte. Weltmeister Deutschland stellt mit 15 Spielern aus der 1. Liga das größte Kontingent.

Zudem stehen im Kader von Bundestrainer Joachim Löw acht im Ausland beschäftigte Profis. Auf der FIFA-Liste verzeichnet ist auch Leroy Sané von Manchester City. Der Deutsche Fußball-Bund jedoch hatte den Angreifer nach eigenen Angaben nicht für das Turnier vom 17. Juni bis 2. Juli gemeldet. Löw hatte den Verzicht auf eine Nachnominierung für Sané (Operation an der Nase) bereits direkt nach dem 1:1 im Testspiel in Dänemark angekündigt und nur 22 Spielernamen der FIFA übermittelt.

Beim Confed Cup dürfen sich in Abwesenheit von Stammkeeper Manuel Neuer drei Torhüter beweisen. Doch wer ist der Favorit auf den Platz hinter dem deutschen Nationalkeeper?

Für Australien sind Mathew Leckie von Erstliga-Absteiger FC Ingolstadt und Mitchell Langerak vom Aufsteiger VfB Stuttgart nominiert. Im Kader Kameruns steht Jacques Zoua vom Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern, bei Chile spielen Arturo Vidal (FC Bayern München) und Charles Aranguiz (Bayer Leverkusen).

Mexiko setzt auf Marco Fabian (Eintracht Frankfurt) und Javier "Chicharito" Hernandez (Bayer Leverkusen). Im Tor der Neuseeländer steht Marinovic aus Unterhaching. Für Portugal läuft Raphael Guerreiro (Borussia Dortmund) auf. Gastgeber Russland setzt als einziges Team ausschließlich auf Spieler aus der heimischen Liga. Der Ex-Schalker Roman Neustädter von Fenerbahce Istanbul wurde von Russlands Trainer Stanislaw Tschertschessow nicht berücksichtigt.

6. Juni: Deutschland mit 1:1 in Confed-Cup-Testspiel gegen Dänemark

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist in ihrem Confed-Cup-Testspiel in Dänemark ohne zahlreiche Top-Stars nicht über ein 1:1 hinausgekommen. Joshua Kimmich verhinderte mit seinem Treffer in der 88. Minute zumindest die erste Niederlage für den Weltmeister in dieser Saison. Vor 15.488 Zuschauern in Kopenhagen hatte Christian Eriksen die Gastgeber in der 18. Minute in Führung geschossen.

Mehr als ein Unentschieden war nicht drin - der deutsche Fußball-Nationalmannschaft gelang in ihrem Confed-Cup-Testspiel in Dänemark nur ein 1:1.

Am Samstag steht für die Auswahl von Bundestrainer Joachim Löw in Nürnberg das WM-Qualifikationsspiel gegen San Marino an. Der Confederations Cup in Russland beginnt für die DFB-Elf am 19. Juni mit der Partie gegen Australien in Sotschi.

Mehr lesen Sie hier: Kimmich rettet gegen Dänemark den Start ins Sommer-Experiment

5. Juni: DFB-Team startet in Confed-Cup-Vorbereitung

Ohne den erkrankten Timo Werner ist die deutsche Fußball-Nationalmannschaft zum Testländerspiel nach Dänemark abgereist. Der 21-Jährige von RB Leipzig fehlt Bundestrainer Joachim Löw morgen in Kopenhagen wegen Magen-Darm-Beschwerden. Der Offensivakteur soll aber im WM-Qualifikationsspiel am Samstag in Nürnberg gegen San Marino wieder zum DFB-Aufgebot gehören.

Löw hat somit noch 21 Spieler in seinem Kader, der mit dem Test gegen die Dänen die Vorbereitung für den Confederations Cup in Russland beginnt.

25. Mai: Portugal mit Ronaldo, aber ohne Bayern-Star zum Confed Cup

Ohne Bayern-Profi Renato Sanches nimmt Europameister Portugal die Vorbereitung für den Confederations Cup in Russland auf. Sanches fehlt im 24-Mann-Aufgebot, das Trainer Fernando Santos in Lissabon bekanntgab.

Weltfußballer Cristiano Ronaldo von Real Madrid und Borussia-Dortmund-Profi Raphael Guerreiro sind dagegen dabei. Santos muss zum Ablauf der Frist für die Bekanntgabe des endgültigen Confed-Cup-Kaders am 31. Mai einen Namen streichen.

Überraschend nicht nominiert ist Stürmer Éder. Der 29-Jährige von OSC Lille hatte in der Verlängerung des EM-Endspiels das 1:0-Siegtor gegen Gastgeber Frankreich erzielt.

17. Mai: Mit diesem Kader reist Deutschlanbd zum Confed Cup

Joachim Löw macht aus der WM-Generalprobe ein Mega-Experiment. Mit sechs Neulingen, darunter dem 29 Jahre alten Sandro Wagner von 1899 Hoffenheim, tritt die deutsche Fußball-Nationalmannschaft beim Confederations Cup in Russland an.

Der Bundestrainer nominierte neben Wagner erstmals auch Lars Stindl (Mönchengladbach), Marvin Plattenhardt (Hertha), Kerem Demirbay (Hoffenheim), Amin Younes (Amsterdam) und Diego Demme (Leipzig) für das Turnier vom 17. Juni bis 2. Juli.

Mehr zum Kader lesen Sie hier: Eine Übersicht über die Mannschaft bekommen Sie hier

AZ, dpa, afp

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