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  3. Augsburg: Das Augsburger Spickelbad soll endlich saniert werden

Augsburg
05.10.2021

Das Augsburger Spickelbad soll endlich saniert werden

Für die Sanierungsarbeiten im Spickelbad sind bereits Gelder bis ins Jahr 2024 im Haushalt eingestellt.
Foto: Silvio Wyszengrad (Archivbild)

Plus Der Startschuss für die Sanierung des Augsburger Spickelbads soll kommendes Jahr fallen. Diskussionen gibt es aber wegen der Planungen eines 50-Meter-Beckens.

Wie sehr der Bau eines neuen 50-Meter-Hallenbads die Gemüter erregt, wie konträr die Meinungen zu einem geeigneten Standort sind und welche Angst umgeht, in Augsburg möglicherweise Wasserflächen zu verlieren, zeigte sich im Augsburger Sportausschuss. Dort gerieten Stadtrat Bernd Zitzelsberger (CSU), Mitinitiator der Arbeitsgemeinschaft „50-Meter-Hallenbad“, und der ehemalige Sportreferent der Stadt, Dirk Wurm (SPD), aneinander. Ausgangspunkt der Auseinandersetzungen: die unterschiedlichen Auffassungen, wo, wie und wie schnell ein 50-Meter-Hallenbad in der Stadt Augsburg geplant und gebaut werden kann.

Laut Zitzelsberger hätte schon in Wurms Amtszeit mehr in diese Richtung passieren können, doch der ehemalige Sportreferent habe eher ein Spaßbad denn ein Sportbad präferiert, was bei den Sportschwimmern und Vereinen auf Ablehnung gestoßen sei. „Da wurde über sieben Bahnen, Solebecken, Solarium, Salzgrotte und Rutschenparadies geredet. In der Tagesordnung damals tauchte nicht einmal das Wort ,50-Meter-Hallenbad‘ auf“, warf Zitzelsberger Wurm vor, dass er seine Bemühungen nie wirklich auf ein wettkampftaugliches Sportbad ausgerichtet hatte. Wurm widersprach dem vehement und betonte, man habe auf seine Initiative hin verschiedene Standorte prüfen lassen und entsprechende Planungen eingeleitet. „Hören Sie auf, so zu tun, als sei vorher nichts vorbereitet gewesen, das stimmt einfach nicht“, konterte Wurm. Von seiner Vorarbeit würde nun allerdings der neue Sportreferent Jürgen Enninger profitieren, so Wurm mit einem Seitenhieb auf seinen Nachfolger.

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Die Diskussion ist geschlossen.

05.10.2021

Beitrag Kommentar Susanne S. M.d. Santos

Komisch das hier gerechnet wird, und sonst schmeißt man das Geld raus, auch wenn es manche Budgekosten übersteigt.
Es wird mit Geldern manchmal umhergeschmissen und es gibt Zuschüsse für manches als ob das Geld auf der Straße zu finden wäre. Wir brauchen als Stadt Augsburg mit Uniklinik und UNESCO Welterbe etc. ein 50 M Bahn Hallenschwimmbad. Zusätzlich werden Wasserflächen benötigt in der Zeit.
Warum baut man nicht erst das 50 m Bahn Bad und saniert dann das nächste Bad?
Wo sollen die Kinder, Vereine und Schulen oder die Öffentlichkeit schwimmen gehen? Jetzt ist es schnon so knapp. So viele Kinder die dieses Jahr als Nichtschwimmer in den Schulkassen sind.
Manchmal wünschte ich, das Menschen die in der Politik am Schreibtisch sitzen, sich selbst ein Bild vor Ort machen und darüber nachdenken oder umdenken.
Ich finde es Megastark das Herr Bernd Zitzelsberger und Jürgen Enninger für den Schwimmsport einsetzen.
Ginge es um Fußball wo es Geld bringt, dann würde man vermutlich noch ein Stadion bauen,.. ? oder?
Genauso könnte man dies im Schwimnsport machen.
In Portugal in Porto war ich im Schwimmbad/ 25 m Bahn mit kleiner Tribüne. Dort kann man auch bei den Wettkämpfen zu sehen.
Auf geht es und packen wir es an. Für den Schwimmsport muss etwas getan werden.
Selbst Erlangen hat aus ihrem Schwimmbad /50m einen kleinen Stützpunkt für Schwimmer gemacht.
Wenn man will findet man Lösungen.