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Augsburg
22.03.2014

Der schwarze Tag für Weltbild: Wut statt Tränen

Die Mitarbeiter des Augsburger Verlages wurden am Freitag informiert, ob sie bleiben dürfen oder entlassen werden. Traurig waren sie alle. Es waren Szenen wie bei einer Beerdigung.

Nach 17 Jahren bei Weltbild wird einem plötzlich mitgeteilt: „Du wirst nicht mehr gebraucht.“ Manuela E. hat das am Freitag erlebt. Sie sitzt mit Kolleginnen und Kollegen vor dem Gebäude des Verlags in Augsburg. Keiner weint mehr. Wut und vor allem Galgenhumor haben die Tränen des Morgens verdrängt. Viele der jungen Mitarbeiter müssen gehen. Sie gehören zu den bis zu 656 Beschäftigten, die entlassen werden und in eine Qualifizierungsgesellschaft wechseln können, um zumindest erst einmal der Arbeitslosigkeit zu entgehen.

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