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Augsburg
30.03.2021

Gründer der Soko Tierschutz schildert seine schockierenden Einblicke in einem Buch

Tierschützer Friedrich Mülln ist Initiator und Aktivist von Soko Tierschutz. Der Verein will die Ausbeutung von Tieren eindämmen und die Welt "ein bisschen besser machen".
Foto: Soko Tierschutz

Plus Der Augsburger Verein "Soko Tierschutz" deckt Missstände in Ställen auf. Gründer Friedrich Mülln hat ein Buch über seine Erfahrungen geschrieben. Und berichtet viel Schockierendes.

Einmal war Friedrich Mülln in den USA. Er wollte dort Missstände bei der Haltung von exotischen Haustieren aufdecken - und stieß auf eine fremde Welt. In einem Park im mittleren Westen fand ein "Primatenpicknick" statt, was bedeutete: Er traf auf "rund hundert Personen mit ihren Affen", die wie Haustiere gehalten wurden, eher schon wie Familienmitglieder, teils als Kinderersatz von älteren Damen. "Teilweise hatten ihre Besitzer diese Tiere in Babykleidung gesteckt, mit Schnullern und Piercings; andere fuhren ihre Paviane in Kinderwagen durch die Gegend." So schildert es Mülln, der Gründer der Augsburger Tierrechts-Organisation "Soko Tierschutz", in seinem jüngst veröffentlichten Buch. Es ist eine skurrile Szene, und im Vergleich zu dem, was der 41-Jährige in seinen Jahrzehnten als Tierrechtler erlebt hat, noch fast harmlos. Denn gesehen hat Mülln einiges.

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Die Diskussion ist geschlossen.

31.03.2021

Man muss kein Tierrechtsaktivist oder gar der Meinung sein, dass es soetwas wie TierRECHTE überhaupt gibt, um zu erkennen, dass die SOKO Tierschutz im Kern genau das richtige tut.
Höchsten Respekt für den Einsatz der Truppe zollt ein überzeugter Fleischesser!

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