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Rückblick auf 2020
04.06.2020

Fall Maddie: "Unvorstellbar, was er verbrochen haben soll"

Der Augsburger Alexander Bischof (im Bild) lernte Christian B., der im Verdacht steht, für das Verschwinden von Maddie McCann verantwortlich zu sein, über einen Bekannten kennen.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Das Verschwinden von Maddie hat 2007 ganz Europa bewegt. Jetzt gibt es einen Tatverdächtigen – er soll damals zeitweise in Augsburg gewohnt haben. Ein Bekannter erinnert sich gut an ihn.

Es ist ein Kriminalfall, der ganz Europa bewegt hat. Im Jahr 2007 ist die dreijährige Maddie McCann in Portugal an der Algarve entführt worden. Seither gab es von dem Mädchen keine Spur – und die Suche nach einem Täter verlief vergeblich. Doch jetzt führt eine Spur hier nach Augsburg, ins Obergeschoss eines Backsteingebäudes im Schlachthof-Quartier. Christian B., der Tatverdächtige im Fall Maddie, war hier mit einem Wohnsitz bei der Stadt Augsburg angemeldet. Und das etwa zur selben Zeit, als die Dreijährige in Portugal aus einer Ferienanlage verschwand und, wie die Ermittler nun vermuten, womöglich ermordet wurde.

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Die Diskussion ist geschlossen.

05.06.2020

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Da konnte also der jetzt Verdächtige Christian B. sein Haschich
auf dem Dachboden des einstigen "Telekom-Beamten" trocknen
(wohl mit dessen Kenntnis - "Das hat intensiv gerochen"-) und in
einem Zeitraum von rund zwei Jahren zeitweise vor dessen
Wohnung in einem Campingmobil leben sowie dessen "Klo und
die Küche bei Bedarf mitbenutzen", obwohl es damals auch
nicht lange dauerte, "bis dem Augsburger klar wurde, dass der
fremde Gast Geld auf illegale Weise verdiente" (konkret
angesprochen Handel mit Drogen)

Wenn man ein "offener und unkompliziert wirkender Mensch" ist - "Warum auch nicht?"

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