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Augsburg
28.07.2022

Augsburg plant wegen Sportkind-Streit nun neue Regeln für die Innenstadt

Monitor im Schaufenster von Sportkind in Augsburg: Künftig soll es neue Regeln geben.
Foto: Silvio Wyszengrad

Wegen des Streits um die Monitore im Sportkind-Schaufenster am Rathausplatz soll es nun neue Regeln geben. Offen ist, wie es mit dem Geschäft konkret weitergeht.

Die beiden Monitore im Schaufenster der Tennismarke Sportkind am Rathausplatz haben zuletzt für einige Aufregung gesorgt. Oberbürgermeisterin Eva Weber (CSU) will, dass die Monitore bleiben können, obwohl es Bedenken wegen des Denkmalschutzes gibt. Im Bauausschuss des Stadtrats wollte man sich bisher aber nur zu einem Kompromiss durchringen - mit nur einem kleineren Monitor zum Rathausplatz hin. Gelöst ist der Konflikt noch nicht - aber in einem Punkt sind sich die Spitzen der Stadtratsfraktionen nun einig: Es sollen grundsätzlich neue Regeln zur Gestaltung der Innenstadt erarbeitet werden. Dazu soll eine Arbeitsgruppe eingesetzt werden, in der auch Fachleute sitzen sollen. Das entschieden sie am Donnerstag in einem von Weber anberaumten Gespräch.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

29.07.2022

Wenn der Denkmalschutz alt und modern nicht gleichzeitig zulassen kann, darf aber auch kein einziges Auto das Bild der historischen Prachtmeile Maximilianstrasse stören. Welche Ausnahme-Vorschrift ist da gültig?

29.07.2022

Bisher haben Fachleute auf der Basis der bsherigen Regelungen entschieden. Was spricht dagegen , Fachleute einzubinden, wenn die Regelungen geändert werden sollen? Manchmal habe ich den Eindruck, manche motzen nur um des Motzens wegen und weil sie sonst nichts Besseres zu tun haben.

28.07.2022

Entweder schlecht geschrieben oder ???
a) Es erscheint mir nicht schlüssig, warum hier "... Bedenken wegen des Denkmalschutzes ..." gegeben sein sollen. Am Gebäude wurde und wird baulich nichts verändert. Es erscheint sogar mehr als fraglich, ob zum damaligen Bauzeitpunkt solch große Fensterscheiben Standard gewesen sein könnten.
b) " ... eine Arbeitsgruppe eingesetzt werden, in der auch Fachleute sitzen...". Stellt sich für mich die Frage, wer mit welcher Qualifikation bisher entschieden hat?

29.07.2022

mit Punkt
a) haben Sie vollkommen Recht
b) haben Sie vollkommen Recht (Frage: Ich dachte, das waren Fachleute - jetzt wird eine Arbeitsgruppe eingesetzt? was war vorher? )

29.07.2022

Es geht nicht um den Eingriff in die Bausubstanz, sondern um das Zusammenwirken von Denkmal und Reklame. Man will nicht, dass historische Gebäude und Ensemble von 'schreierischer' Reklame überstrahlt und optisch beeinträchtigt werden.

Das ist auch in der Werbebranche durchaus bekannt und akzeptiert. https://www.werbepylon.de/lichtwerbung-an-denkmalgeschuetzten-gebaeuden/

Wenn man nun versucht, die Vorschriften zu umgehen, indem man nichts mehr außen anbringt, sondern sein Schaufenster einfach so gestaltet, dann ist man vllt. pfiffig, aber dem Sinn der Vorschriften wird eben nicht Rechnung getragen.

Und dann stellen Sie sich einfach mal vor, wenn Sportkind das genehmigt bekommt und rund um den Rathausplatz ziehen andere Geschäfte nach und es bleibt vllt. nicht bei zurückhaltenden und ruhigen Bildern im Wechsel sondern dem Zeitgeist folgend, finden auf jedem Monitor mit grellen Bildern schnelle Schnitte, statt. Wie würde das wohl wirken.

Man sollte immer ein kleines Stück weiter denken, bevor man sich über Vorschriften empört, bei deren Erlass sich schon jemand was gedacht hat.