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Russische Polizei nimmt Hunderte Teilnehmer bei Anti-Kriegs-Protesten fest
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Augsburg
17.08.2022

Ursache steht fest: Darum stürzte der Baum an der Kahnfahrt um

Am Sonntagnachmittag stürzte ein metergroßer Baum in die Kahnfahrt. Die Ausmaße des Baums sind gut zu erkennen. Er stand in einer abschüssigen Hanglage.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Einige Bäume nahe der Kahnfahrt sind schon seit Längerem krank. Die nun umgestürzte Robinie gehörte nicht dazu. Wie die Trockenheit Bäumen zu schaffen macht.

Es hörte sich an wie das Prasseln eines Feuerwerks: Als am Sonntag ein Baum in den Äußeren Stadtgraben nahe der Kahnfahrt stürzte, war es eventuell auch dieses Geräusch, das die Insassen zweier Ruderboote warnte. Die fünf Insassen hatten Glück und kamen mit dem Schrecken davon. Zwei Tage danach stellen sich Fragen, deren Aufarbeitung Stadt, Feuerwehr und den Lechfischereiverein beschäftigt, der das Areal von der Stadt gepachtet hat. Es geht auch darum, wie sicher derzeit das Umfeld großer Bäume ist, denn die Trockenheit macht ihnen zu schaffen.

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17.08.2022

@ Stefan K.
also sollen die großen Bäume weg, weil die ja eine Gefahr werden können. Ab 40 m Höhe? Ab 30, vielleicht schon 20, auch wenn sie äußerlich gesund sind. Stellen Sie doch Ihr unschätzbares Fachwissen der Stadt zur Verfügung, dann passiert garantiert nichts mehr.

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17.08.2022

Dass sich jetzt wieder die Schlaumeier melden, ist klar. Nicht jedem Baum sieht man seinen Zustand ohne genaue Untersuchung an. Und wenn offensichtlich kranke Bäume gefällt werden sollen, gibt es jedes Mal einen Aufstand der Baumfreunde. Richtig machen kann man es vor diesem Hintergrund sowieso nicht.

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17.08.2022

Es geht nicht nur darum offensichtlich kranke Bäume zu fällen, sondern auch regelmässig über den Bestand zu gehen bevor er irgendwann nicht mehr händelbar ist. In der Stadt stehen Bäume mit 30, 40 Metern Höhe rum von denen auch regelmässig bei Stürmen Äste abbrechen die von sich aus schon einen Baum ergeben würden. Warum man sowas nicht bevor irgendwann alles zusammenfault der ordentlichen Nutzung zuführt und Neupflanzungen vornimmt, das weiß man wohl nur im Grünamt.

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17.08.2022

Es ist unverständlich warum die Stadt Augsburg nicht regelmässig Erneuerungen am Baumbestand vornimmt. Es werden Bäume wachsen gelassen bis sie irgendwann von allein umfallen. Kein Förster geht so mit seinem Wald um. Und wenn dann was passiert, dann ist das Heulen und Schuld zuweisen wieder groß angesagt.

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17.08.2022

In dem Artikel wird beschrieben, wie viel die städtischen Bediensteten kontrollieren. Und einen Baum 60 Jahre alt werden zu lassen ist nun wahrlich kein grundsätzlicher Fehler.

Ich selber sehe beim Radln und Wandern in unserer Stadt immer wieder auch mal Bedienstete, die Bäume prüfen. Und sah auch schon gesperrte Bäume und selbstverständlich Baumfällungen.

Man muss auch die Mitarbeiter unserer Stadt vor ungerechter Kritik schützen!

Raimund Kamm

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17.08.2022

Da geht es nicht um die Kritik an den Mitarbeitern. Die denken sich die Vorgaben sicher nicht aus. Allerdings würde wohl ein bisschen forstwirtschaftliches Denken so manchen Baumbruch bereits im Vorfeld vermeiden. Und es käme auch noch was dabei rum am Ende. Das bedeutet nicht, dass mit dem Harvester durch die Parks gefahren werden muss, aber beizeiten das eine oder andere Monstrum entfernen, das Holz verwerten und selbstverständlich - wie es jeder vernünftige Waldbesitzer ebenfalls macht - an gleicher Stelle wieder frisch anpflanzen. Evtl. im Hinblick aufs das wandelnde Klima in robusterer Version.

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