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Augsburg
10.12.2021

Das plant das Augsburger Klimacamp nun am Moritzplatz

Das Klimacamp ist vom Fischmarkt an den Moritzplatz umgezogen.
Foto: Peter Fastl

Die Aktivisten des Augsburger Klimacamps mussten den Fischmarkt vorübergehend räumen. Was sie am neuen Standort vorhaben und worauf sie am meisten hoffen.

Im Zuge der Sperrung des Perlachturms am Mittwoch musste auch das Klimacamp vom Fischmarkt weichen. Am Moritzplatz zwischen St. Moritz und dem Modegeschäft Wöhrl haben die Klimaaktivistinnen und -aktivisten nun ihr neues Quartier aufgeschlagen. Als klar war, dass das Camp vorübergehend umziehen muss, war der Moritzplatz der Wunschort der jungen Leute. Trotzdem können sie es nicht erwarten, wieder zum Fischmarkt zurückzukehren. "Unser eigentliches Anliegen ist es ja, direkt in Sichtweite von Eva Weber und der Stadtpolitik zu sein. Dafür ist der Standort neben dem Rathaus nun mal perfekt", sagt Franziska Pux vom Klimacamp. Doch der Moritzplatz biete auch einen Vorteil gegenüber dem Fischmarkt, vor allem in den kalten Wintermonaten: "Der Fischmarkt ist der windigste Ort in ganz Augsburg", scherzt Pux. Auf dem Moritzplatz sei es nicht so kalt.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

11.12.2021

Macht das Klimacamp endlich zu ! Die Leute sollen arbeiten gehen und einsehen dass sie nur lästig sind und dem Steuerzahler Geld kosten.

10.12.2021

Ich erinnere mich noch an die hämischen Kommentare im Sommer, spätestens mit Wintereinbruch hätte sich das "Problem" von selbst erledigt.

Hut ab vor den Teilnehmern am Camp, Hut ab vor deren Idealismus.

10.12.2021

das Bayerische Versammlungsgesetz sagt dazu Folgendes:
Dritter Teil Versammlungen unter freiem Himmel
Art. 13
Anzeige- und Mitteilungspflicht
(1) ...
(2) In der Anzeige sind anzugeben
1. der Ort der Versammlung,
2. der Zeitpunkt des beabsichtigten Beginns und des beabsichtigten Endes der Versammlung,
3. das Versammlungsthema,
4. der Veranstalter und der Leiter mit ihren persönlichen Daten im Sinn des Art. 10 Abs. 3 Satz 1 sowie
5. bei sich fortbewegenden Versammlungen der beabsichtigte Streckenverlauf.

Ich frage mich bei dieser Rechtslage, warum es der Stadt nicht möglich ist, dieses Klimacamp aufzulösen. Denn wann immer ich einen öffentlichen Platz für einen bestimmten Zweck nutzen will, muss ich genau den Zeitraum der Nutzung benennen. Ich glaube kaum, dass die sogenannte Demo für einen unbestimmten Zeitraum erlaubt wurde. Warum lässt sich die Stadt von einer kleinen Gruppe am Nasenring führen?

10.12.2021

Vielleicht haben sie als Ende der Versammlung den 31.12.2038 reingeschrieben, das damalige Datum des geplanten Kohleausstiegs? Sie wollen ja so lange demonstrieren bis ihre Forderungen erfüllt sind. Und bei der Stadt hat einfach jemand das Formular abgeheftet.

10.12.2021

Warum sind Sie denn gegen das Klimacamp?
Diese jungen Menschen haben Mut und zeigen mit dem Klimacamp auf massive Missstände in Zusammenhang mit den notwendigen Klimazielen.
Gehen Sie einfach mal hin und lassen Sie sich aufklären. Im Klimacamp werden Ihnen keine Fakes mitgeteilt. Übrigens erfahren Sie dort auch warum die Stadt es nicht fertig bringt das Klimacamp aufzulösen.