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  3. Augsburg: Hotelmanager und Modehaus-Chef kritisieren Süchtigentreff-Pläne deutlich

Augsburg
01.03.2024

Hotelmanager und Modehaus-Chef kritisieren Süchtigentreff-Pläne deutlich

Der neue Süchtigentreff (im Hintergrund ist die Kirche St. Johannes zu sehen) ist nicht weit vom Hotel Leonardo und dem Modehaus Jung entfernt. Hotelmanager Fabian Falzboden (v.l.) und Modehaus-Chef Alexander Ferstl, fotografiert auf dem Dach des Hotels, kritisieren den Plan der Stadt.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Leonardo-Hotel und Modehaus Jung befinden sich nahe dem geplanten Süchtigentreff. Die Chefs sind in Sorge und erklären, welche negativen Auswirkungen sie befürchten.

Seit der Bekanntgabe des neuen Standorts für den Süchtigentreff befänden sie sich in großer Sorge, sagen Fabian Falzboden, Manager des Hotels Leonardo und Alexander Ferstl, Geschäftsführer und Inhaber des Modehauses Jung. Sie befürchten, dass sich die geplante Anlaufstelle für Suchtkranke in der Augsburger Pfarrei St. Johannes negativ auswirken wird - nicht nur auf ihre beiden Standorte, sondern auch auf den Stadtteil Oberhausen. Sie sind nicht alleine mit ihren Bedenken. Die Geschäftsleute üben Kritik am Plan der Stadt.

"Wir verstehen, dass die suchtkranken Menschen Betreuung brauchen." Von der Notwendigkeit eines umfangreicheren Hilfskonzepts sind sowohl der Hotelmanager als auch der Modehaus-Chef überzeugt. Doch nicht vom neuen Standort um die Ecke. Sie bezweifeln, dass dadurch die Situation auf dem Helmut-Haller-Platz am Oberhauser Bahnhof verbessert werde. "Vielmehr wird ein zweiter Brennpunkt in Oberhausen eröffnet und das an zentraler Stelle", befürchtet Alexander Ferstl. 

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

01.03.2024

Das ist die völlig falsche Örtlichkeit. Allein die durch den ständigen Einsatz von Polizei und Rettungswagen - wie ich es als Zugfahrer über den Oberhauser Bahnhof häufig sehe - ist das tägliche Verkehrs-Chaos schon vorprogrammiert. Und wie im Bericht schon angeführt, wird auch insbesondere die Situation an der Straßenbahnhaltestelle "Wertachbrücke" völlig unzumutbar werde. Schon jetzt herrscht hier aufgrund vieler Menschen großes Gedränge. Die Stadt sollte alles so belassen wie es ist - klar, die Bewohner um den Oberhauser Bahnhof protestieren. Aber bei einer "Umsiedelung" protestieren halt dann die Bewohner des neuen Standortes. Aber aufgrund der großzügigen Fläche und der besseren Infrastruktur für Polizei und Rettungsdienst ist der bisherige Standort am Oberhauser Bahnhof eigentlich optimal. Und wenn dann Leute das Ansehen von Helmut Haller sehen, dann sollte man halt einen anderen Platz in der Stadt nach ihm benennen.

29.02.2024

Volle Zustimmung. Schau mer mal, wird schon werden - wird einfach nicht funktionieren. Außer das Ordnungsamt/Sicherheitsdienst ist 24/7 an der Wertachbrücke und Umgebung präsent. Wer will das? Wer zahlt das? Schade, Oberhausen hätte soviel Potenzial aufgewertet zu werden.

29.02.2024

"Oberbürgermeisterin Eva Weber und Ordnungsreferent Frank Pintsch werden unterdessen nicht müde zu betonen, dass man sich die Sorgen der Anwohnenden anhören werde". Immer wenn die beiden was "anpacken" gibt es hinterher Gesprächsbedarf. Sie entscheiden oft an den Interessen der Bürger vorbei.
Wie immer wird geredet, "wenn das Kind schon so gut wie in den Brunnen gefallen ist"..
Will man jetzt auch die letzten guten Geschäfte aus der Gegend vertreiben?.
"Ich hoffe nur, dass alle Anwohner und Gewerbetreibenden morgen Abend auftauchen und Widerstand zeigen!" Dieser Ansicht von Thomas B. stimme ich voll und ganz zu.

29.02.2024

Ich befürchte, dass ein ganzes Viertel mit Süchtigen geflutet wird. Man kann dies bereits jetzt sehen, was so ein Tross auf dem Weg von der Frauentorstr. zum Oberhauser Bahnhof jeden Morgen so hinterlässt (wird gerne auch um 0700 auf den Gehsteig gekotzt).
Was ich nicht verstehe ist Folgendes: Diese Menschen sind schwer krank. Im Rahmen dieser Erkrankung agieren diese nicht rational. Und trotzdem denkt man, deren Verhalten (bleiben im Pfarrheim, Räumen ehrenamtlich das Wertachufer auf, lungern nicht auf dem Friedensplatz rum, usw..) wie das von gesunden Menschen vorhersagen zu können. Das wird nicht funktionieren.

29.02.2024

>> Dass sich die Süchtigen künftig auch an der benachbarten Haltestelle Wertachbrücke mit Überdachung aufhalten werden, sei absehbar. <<

Das ist doch den Feinden des ÖPNV mit ihren amputierten HBF Umbau und ihrem Linie 5 Märchen egal...

28.02.2024

Was sagen die Süchtigen selbst? Wo wollen sie hin bzw. wie kann es für sie aussehen?

28.02.2024

"Diese zarte positive Entwicklung, die hier aufkommt, wird durch so eine Entscheidung jäh beendet. Die Attraktivität wird leiden" - Dies ist ein sehr wichtiger Punkt!

Ich denke, die Stadt Augsburg hat gehofft, dass sie alles in Ruhe umsetzen kann.

Ich hoffe nur, dass alle Anwohner und Gewerbetreibenden morgen Abend auftauchen und Widerstand zeigen!