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  3. Augsburg: Hunderte Fans feiern auf der Maxstraße: Stadt spricht von "Negativbeispiel"

Augsburg
27.05.2024

Hunderte Fans feiern auf der Maxstraße: Stadt spricht von "Negativbeispiel"

Verbotene Pyrotechnik wurde am Herkulesbrunnen gezündet: Dort feierten hunderte türkische Fußballfans ausgelassen den Sieg des Vereins Galatasaray Istanbul.
Foto: Ina Marks

Plus Auf der Maximilianstraße haben Sonntagabend rund 500 türkische Fußballfans ihren Lieblingsverein gefeiert - teils mit Auswüchsen. Was Polizei, Stadt und Anwohner am Tag danach sagen.

Auf der Maximilianstraße herrscht sonntagabends Ruhe, es ist wenig los. Eigentlich, denn an diesem Sonntagabend war alles anders. Kurz vor 20 Uhr tauchten die ersten hupenden Autos auf der Maxstraße auf, schnell staute es sich auf der Prachtmeile, Auspuffe dröhnten, wie in einem Video zu hören war. Wenig später versammelten sich hunderte Menschen am Herkulesbrunnen. Sie feierten den Fußballverein Galatasaray Istanbul, der Meister der türkischen Süper Lig wurde. Dabei war nicht alles legal, die Polizei rückte an. Augsburgs Ordnungsreferent spricht am Tag danach von einem "Negativbeispiel" an Feierlichkeiten. Anwohner stören sich an den Autoposern. Sie sind seit dem gescheiterten Fußgängerzonen-Versuch offenbar wieder zurück.

In einer Kolonne zogen die Autos der Fußballfans durch die Innenstadt - verbunden mit Gehupe und teils auch mit krachenden Auspuffen.
Foto: Wolfgang Feldmayr

Die lauten Böllerschüsse und Fangesänge waren schon von Weitem zu hören. Hunderte türkische Fußballfans feierten am Herkulesbrunnen ausgelassen ihren Lieblingsverein, viele von ihnen in den rot-gelben Trikots des Clubs. Männer, Frauen und Familien mit kleinen Kindern waren unterwegs. Der Einsatzleiter der Polizei sprach von rund 500 Fans. Auf dem Brunnen wurden Fahnen geschwungen, verbotene Pyrotechnik brannte, eine Silvesterrakete wurde gezündet. "Ist doch klar, dass wir uns alle über den Sieg freuen. Wir feiern halt etwas lauter", meinte ein junger Mann fast entschuldigend. Die Polizei war da schon präsent. 

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27.05.2024

Sollen Sie doch in Istanbul Krach machen

27.05.2024

Warum feiern die ihren Verein nicht in Oberhausen? Die Maximilianstraße wird immer wieder für solche widerlichen Verhaltensweisen missbraucht. Was würde die türkische Regierung oder Polizei in Ankara oder Istanbul machen, wenn eine Gruppe von deutschen mitten in der Stadt die Meisterschaft von Leverkusen oder früher Bayern München feiern würde? Man müsste wahrscheinlich wieder großes, politisches Geschick aufwenden, um diese frei zu bekommen. Da es nicht das erste Mal ist, muss man auch einmal sagen dürfen, dass es einfach unangemessen ist, wenn türkische Hochzeiten oder andere auswärtige Hochzeiten oder andere kulturelle Veranstaltungen in der Maximilianstraße abgehalten werden und man als Stadt dann wieder schulterzuckend zuschaut…

28.05.2024

Wieso sollen die nicht hier feiern. Sind doch Bürger dieser Stadt. Das sind doch keine widerlichen Verhaltensweisen, die gibt es woanders zu beobachten. Sehen Sie sich mal Videos von feiernden Fans von A. Aachen gestern auf Malle an, "widerlich" können Deutsche auch. Außerdem ist der Herkulesbrunnen 2014 beschädigt worden und da hat nicht die Türkei gefeiert.
Das Problem ist, dass die Benutzung der Maxstr aus politischem Unvermögen heraus nicht definiert ist und so toben sich Vollidioten jeglicher Couleur hier regelmäßig aus. Nationalität egal.
Leider geht es Ihnen nur um die Nationalität. Und dass die Türken in Oberhausen zu feiern haben, ist auf sehr vielen Ebenen geschmacklos. Die Stadt ist für alle da, unsere türkischen Mitbürger sind genauso Bürger und Steuerzahler und Teil dieser Gesellschaft wie jeder griesgrämige Gögginger und Oberhausen ist kein Türkenghetto sondern ein Stadtteil mit vielen Herausforderungen aber genauso vielen schönen Seiten. Kommen Sie mal vorbei, dann fürchten Sie sich vielleicht weniger und verstehen mehr.

28.05.2024

"...und Oberhausen ist kein Türkenghetto sondern ein Stadtteil mit vielen Herausforderungen aber genauso vielen schönen Seiten. Kommen Sie mal vorbei, dann fürchten Sie sich vielleicht weniger und verstehen mehr."

Bis auf den Oberhauser Bahnhof mit seinen Begleiterscheinungen, gelt Herr R. Und die geplante evtl. Verlegung derselben. Die möchte man dann doch schon auch nicht vor seiner Haustüre haben sondern dort, wo sie einem "sozialverträglicher" erscheint.
Oder ist für Sie der Umstand des Steuerzahlens der entscheidende?

Ich meine ja nur, weil mir aufgefallen ist, wie offensiv Sie gegen die Drogenszene am Nordbahnhof "schießen". Gleich bis in die Straßenbahn hinein.

28.05.2024

@ Maja S.
um off topic Ihnen zu antworten:
Ich schieße nicht offensiv gegen die Drogenszene, sondern weiß (denke ich) relativ gut, was dieser Stadtteil aushalten kann und was nicht. Dass die Drogenszene in Oberhausen bleibt, ist völlig klar. Ob ein zweiter Brennpunkt sinnvoll ist, das wage ich zu bezweifeln. Meine Haustüre betrifft es übrigens nicht. Ich erlaube mir lediglich eine differenzierte Betrachtungsweise. Finde ich irgendwie angebracht.