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  3. Augsburg: Polizist im Böllerwurf-Prozess: "Wir dachten auch Richtung Terroranschlag"

Augsburg
12.04.2024

Polizist im Böllerwurf-Prozess: "Wir dachten auch Richtung Terroranschlag"

Nach der Böller-Explosion im Gästeblock der WWK-Arena bei der Begegnung FC Augsburg gegen TSG Hoffenheim wurde ein Sichtschutz angebracht. 14 Menschen hatten Verletzungen erlitten.
Foto: Ulrich Wagner

Als der Böller im FCA-Stadion hochging, war auch ein Polizist aus Mannheim Zeuge. Er beobachtet seit Jahren die Hoffenheimer Fanszene und berichtete nun vor Gericht.

Solch eine Detonation habe er in einem Fußballstadion bis dahin noch nie gehört, beschreibt der Polizist den Moment, als am 11. November beim Heimspiel des FC Augsburg gegen die TSG Hoffenheim plötzlich ein Böller im Gästeblock explodierte. "Wir haben sogar in Richtung Terroranschlag gedacht. In der heutigen Lage ist uns das definitiv in den Sinn gekommen." Am dritten Verhandlungstag um den verheerenden Böllerwurf in der WWK-Arena am Augsburger Landgericht, vor dem sich vier Männer verantworten müssen, geht es nicht nur um die Schilderungen des Beamten aus Mannheim. Ein elfjähriger Schüler aus Augsburg erzählt von den Schmerzen, die er durch den Knall erlitten hat.

Seit rund 15 Jahren, so erklärt der Polizist aus Mannheim dem Gericht unter Vorsitz von Richter Christoph Kern, behalte er die Hoffenheimer Fanszene im Auge. Zu Auswärtsspielen reist er in Zivil mit, so auch im vergangenen November nach Augsburg. Die vier Männer – dem verdächtigten Böllerwerfer (28 Jahre) wird die Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen, seinen Freunden, 28, 31 und 35, Beihilfe – seien ihm aus der Ultraszene nicht bekannt gewesen. Nach der Explosion, bei der 14 Menschen hauptsächlich durch Knalltraumata verletzt wurden, habe sich ein Tumult im Gäste-Fanblock entwickelt.

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