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  3. Das neue Cannabis-Gesetz hinterlässt in Augsburg deutliche Spuren

Drogen
13.06.2024

Das neue Cannabis-Gesetz hinterlässt in Augsburg deutliche Spuren

Die Teillegalisierung von Cannabis habe in Augsburg deutliche Auswirkungen, berichten nicht nur Polizei und Ordnungsamt.
Foto: Silvio Wyszengrad (Symbolbild)

Plus Seitdem Kiffen erlaubt ist, hat sich vieles im Umgang mit der Droge verändert. Das Gesetz stellt Ermittler, Ordnungsamt und Drogenberater vor Herausforderungen.

Cannabis hat einen markanten, leicht erkennbaren Geruch. In Augsburg steigt er einem seit ein paar Wochen merklich öfter in die Nase, wenn man im öffentlichen Raum unterwegs ist. Der Grund ist simpel: Seit dem 1. April sind Besitz und Konsum der Droge straffrei. Seit das Cannabisgesetz in Kraft getreten ist, hat sich nicht nur für die Kiffer in der Stadt einiges geändert. Die Folgen für die Drogenhilfe und verschiedene Behörden sind ebenfalls erheblich; Polizei und Ordnungsamt etwa registrierten in den vergangenen Wochen trotz der Teil-Legalisierung eine Reihe von Verstößen.

Das dürfte auch daran liegen, dass die Gesetzeslage komplex und womöglich für den ein oder anderen Konsumenten auch unübersichtlich ist: So dürfen Erwachsene im öffentlichen Raum zwar bis zu 25 Gramm bei sich tragen, das Cannabis aber nur an bestimmten Orten konsumieren. Beziehungsweise an vielen Orten eben nicht konsumieren: Wer in einer Fußgängerzone kiffen will, muss etwa beachten, dass dies dort von 7 bis 20 Uhr verboten ist; wer sich in Nähe von Schulen, Spielplätzen, Sportanlagen und Kindergärten aufhält, muss einen Mindestabstand von 100 Metern einhalten, will er Cannabis rauchen. 

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03.06.2024

Woher haben Sie diese Erkenntnis? Ich kann nur vermuten, dass Sie keinerlei Erfahrung mit Drogen besitzen. Bereits einmaliger Konsum von Cannabis kann massive psychische Schäden auslösen. Und wenn wir schon dabei sind: Beschäftigen Sie sich einmal mit den ständig steigenden Absatzzahlen von alkoholfreiem Bier ... dann können wir weiterreden.

03.06.2024

>>Bereits einmaliger Konsum von Cannabis kann massive psychische Schäden auslösen.<<

Verbreiten Sie hier doch bitte keine Schauermärchen…

03.06.2024

Wenn man nur bei der viel gefährlicheren Droge Alkohol auch so genau hinschauen würde.
Aber so entsteht halt der Eindruck bayerische Drogenpolitik funktioniert so:
Säufer schikanieren Kiffer.

03.06.2024

Grundsätzlich stimmt das leider so nicht, auch wenn es überall gebetsmühlenartig zitiert wird. So lange man in die Schule geht oder studiert, sollte man nach den derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen auf das Kiffen verzichten.Bei erwachsenen könnten vielleicht die Schäden geringer ausfallen als bei jugendlichen.
Als Armutszeugnis empfinde ich es, wenn eine Partei, die Freiheit der süchtigen, öffentlich konsumieren zu dürfen, über den Jugendschutz stellt. Was das (Tabak) Rauchen und Alkohol Trinken betrifft, gibt es bereits viele Verbotszonen, die man meinetwegen auch gerne ausweiten könnte.

03.06.2024

Ich sehe hier nur eine Bundesregierung, die neue Probleme schafft, anstatt die alten zu lösen.
Wenn man schon Cannabis Social Clubs zulässt, können die doch hinter verschlossenen Türen beim Vereinstreffen ihrer Sucht nachgehen, anstatt in der Öffentlichkeit den Heranwachsenden ein schlechtes Vorbild zu sein.

06.06.2024

Sie meinen also das Alkoholkonsumenten keine Abhängigkeit bilden können?
Beobachten Sie mal wie lange und ob jemand auf sein Feierabendbier verzichten kann.
Sucht hat viele Gesichter, pathologisches Spielen, Mediensucht, Essstörungen, Übererfüllung auf der Arbeit etc.
Beim stark Adipösen sagt man halt: Dem schmeckts halt, der isst halt gern...dahinter steckt aber der selbe Vorgang.