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Augsburg: Wie sich die Drogenhilfe in der Innenstadt von der in Oberhausen unterscheidet

Augsburg

Wie sich die Drogenhilfe in der Innenstadt von der in Oberhausen unterscheidet

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    In dem Haus in der Holbeinstraße, das der Stadt gehört, befindet sich seit knapp 20 Jahren eine Anlaufstelle für suchtkranke Menschen.
    In dem Haus in der Holbeinstraße, das der Stadt gehört, befindet sich seit knapp 20 Jahren eine Anlaufstelle für suchtkranke Menschen. Foto: Annette Zoepf

    Drogensüchtige finden seit fast 20 Jahren Hilfe in einer Einrichtung mitten in der Augsburger Innenstadt. Dass der Betrieb der Anlaufstelle in der Holbeinstraße auch im Hinblick auf das Umfeld gut funktioniere, betonte Ordnungsreferent Frank Pintsch (CSU) in den vergangenen Wochen immer wieder gerne. Nämlich dann, wenn bei den hitzigen Diskussionen um den geplanten neuen Standort des Oberhauser Süchtigentreffs in St. Johannes Anwohner ihre Ängste und Bedenken äußerten. Doch sind beide Anlaufstellen für Suchtkranke, also das KiZ (Kontakt im Zentrum) und der bisherige Be-Treff in Oberhausen vergleichbar? Ein Besuch vor Ort in der Holbeinstraße. 

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