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  4. Brechtfestival 2024: Elena Kovalskaya spricht über Theater in Russland

Brechtfestival Augsburg
28.02.2024

Theater im Widerstand: Elena Kovalskaya spricht über Kunst unter Putins Regime

Elena Kovalskaya sprach beim Brechtfestival in Augsburg, in "Brechts Kraftklub". Sie war neun Jahre lang Direktorin am Meyerhold Theater- und Kulturzentrum in Moskau. Bis Russland die Ukraine angriff.
Foto: Jan-Pieter Fuhr

Plus Einst leitete Elena Kovalskaya das Meyerhold-Kulturzentrum in Moskau. Bis Russland die Ukraine überfiel. Über Theater im Widerstand sprach sie beim Brechtfestival.

Der Tag, an dem Russland die Ukraine überfiel, war der Tag, an dem Elena Kovalskaya ihren Job kündigte. Bis dahin war sie Direktorin des Meyerhold Theater- und Kulturzentrums in Moskau. Über ihren Entschluss, den Posten aufzugeben, über Kunst in einem System der Unterdrückung, über Theater im Widerstand – darüber sprach Kovalskaya jetzt in Augsburg beim Brechtfestival. Sie erinnert sich an den 24. Februar 2022, als die Attacken begannen: "Es roch schon nach Krieg, aber keiner wollte daran glauben." Die Nachricht überrumpelte sie mit einem Anruf von Verwandten aus Kiew. Man fülle jetzt den Tank des Autos, um zu flüchten. Das Kind der Familie sei in Sicherheit, im Keller. Und an diesem Tag sei ihr eines klar geworden, erklärt Kovalskaya, die selbst gebürtige Ukrainerin ist: Bleibt sie Theaterchefin in Russland, verliert sie die letzte Freiheit unter Putins Macht. "Ich mache mich zum Zensor." 

Elena Kovalskaya spricht über die Kunst unter Putins Regime

Kovalskaya war neun Jahre lang die Direktorin des staatlichen Meyerhold-Zentrums. "Ohne feste Künstler, ohne festen Spielplan, für Experimente", so beschreibt sie die Philosophie des Hauses. Mit ihrem Team wollte sie einen sozialen Wandel anstoßen – und "die Distanz zum Publikum verkürzen". Zwei Drittel der Aufführungen im Zentrum hätten Bühnenprofis gestaltet, ein Drittel sei in der Hand von Bürgern und Bürgerinnen gelegen, in Mitmach-Formaten. Feministisches, aktivistisches Theater, ohne Hierarchien – die junge Künstler-Generation habe sie dazu ermutigt. "Und man sagte bald, wir hätten das russische Theater zerstört."

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