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  4. Staatstheater Augsburg: Und ewig zürnt "Der Menschenfeind": Molière am Staatstheater Augsburg

Staatstheater Augsburg
03.12.2023

Und ewig zürnt "Der Menschenfeind": Molière am Staatstheater Augsburg

Große Sause auf der Bühne: Party-Kulisse für den "Menschenfeind" am Staatstheater Augsburg, auf der Brechtbühne im Gaswerk.
Foto: Jan-Pieter Fuhr

Mit Disco-Beat und digitalem Update: Molières Komödie "Der Menschenfeind" menschelt in der Inszenierung von Andrè Bücker auf der Brechtbühne – mit zeitlosen Erkenntnissen.

Die Kamera war damals noch lange nicht erfunden. Niemand guckte mit dick geschmollten Lippen in eine Handy-Linse, Selfies und Porträts „schossen“ sie damals mit Pinsel, Farbe, Leinwand. Und Briefpapier war das WhatsApp jener Tage. Trotzdem: Damals, im Jahr 1666, schrieb der französische Dichter Molière das Porträt einer Gesellschaft, die vor lauter Eitelkeit und Geschwätzigkeit gärig blubbert – und deshalb verdächtig gegenwärtig anmutet. Intrigen, Lügen, Gerüchte und die Sehnsucht, geliebt zu werden, das ist der Treibstoff in Molières Komödie „Der Menschenfeind“. Am Staatstheater Augsburg findet der Intendant André Bücker jetzt neue Bilder für diesen Klassiker. Digitalisiert, mit kleinen Updates. Er geht als Regisseur das Risiko ein, Molière in die Gegenwart zu stupsen, in das Zwielicht eines Nachtclubs. In den Orkus von WhatsApp, Instagram und Konsorten.

Auf der Brechtbühne im Gaswerk beginnt die Happy Hour. In einer flauschigen, blau möblierten Disco-Kulisse thront ein Mann auf einer Empore, noch bevor die Hauptfiguren die Bühne betreten: Gott ist ein DJ, hoch oben auf seiner Wolke mixt er die Musik zum Stück. Sphärenklänge zwischen den Szenen. Beat über dem Tumult der Dialoge. Stille in dramatischen Momenten. Dieser Soundtrack, den Bühnenmusiker Lilijan Waworka auf seinem Podest produziert, schmiegt sich an die Musik der Sprache. Und die ist bei Molière gereimt. Vers um Vers, von Pointe zu Pointe. Lässt sich der Stil der alten Reime ins heute übersetzen?

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