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  3. Prozess in Augsburg: Mann soll seine Frau mehrfach vergewaltigt haben

Prozess in Augsburg
21.05.2024

Mann soll seine Frau mehrfach vergewaltigt haben

Vor der 3. Strafkammer des Landgerichtes in Augsburg geht es um die Frage, ob ein Afghane seine Frau vergewaltigte.
Foto: Jakob Stadler (Archiv)

Plus In einem Prozess vor dem Landgericht in Augsburg geht es um mutmaßliche Übergriffe in einer nach islamischem Recht geschlossenen Ehe. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe.

Hat ein heute 33-jähriger Angeklagter seine 45-jährige Partnerin mehrfach vergewaltigt und verletzt? Um dies aufzuklären, begann jetzt am Augsburger Landgericht ein Verfahren gegen den 33-Jährigen; die Taten sollen sich in den Jahren 2022 und 2023 in der gemeinsamen Augsburger Wohnung abgespielt haben. Der Mann selbst bestreitet alle Vorwürfe, er habe seiner Frau gegenüber nie Gewalt angewendet, sieht in der Anklage eine Art Rachefeldzug gegen sich.

Die beiden Beteiligen der Auseinandersetzung sind afghanische Staatsbürger. Wie im Laufe des Verfahrens bekannt wurde, hatten sie 2020 eine arrangierte Ehe nach islamischem Recht geschlossen, die in Deutschland so nicht anerkannt, sondern wie eine Verlobung behandelt wird. Als sie der Familie des Angeklagten zum Tode einer Großmutter ihr Beileid habe aussprechen wollen, sei sie von der Mutter des Angeklagten am Telefon gefragt worden, ob sie den 33-Jährigen heiraten wolle, erzählt die 45-Jährige. Immerhin lebe sie ja nach Jahren immer noch allein in Deutschland. Nach einigem Zögern, so die Frau gegenüber dem Vorsitzenden Richter Christoph Kern, habe sie der Ehe zugestimmt, die in Deutschland geschlossen wurde. Der Angeklagte habe damals in Worms gelebt, sie in Augsburg.

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21.05.2024

Das Verhalten eines kleinen Mannkindes der sich von einer mütterlichen Partnerin bekochen und versorgen lässt, bleibt trotzdem sehr stimmig zu den Vorwürfen.
Tja, und Unwissenheit schützt nirgends vor Strafe.