Augsburger Allgemeine

Margit Hufnagel

Stv. Leiterin Politik und Wirtschaft

Margit Hufnagel, geboren 1976 im Fränkischen, studierte Europäische Kulturgeschichte und Politik an den Universitäten Augsburg und Durham (England). Sie volontierte bei der Tageszeitung Die Kitzinger, wo sie anschließend als Redakteurin in der Lokalredaktion arbeitete.

2007 wechselte sie nach Konstanz, hier betreute sie zunächst die Verbraucherseite, ehe sie in die Politikredaktion wechselte und als leitende Redakteurin wesentlich an der inhaltlichen Ausrichtung des Südkurier mitwirkte.

Seit 1. Juli 2018 ist Margit Hufnagel Mitglied der Redaktion der Augsburger Allgemeinen. Sie ist stellvertretende Leiterin des Ressorts Politik und Wirtschaft.

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Artikel von Margit Hufnagel

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan unterhalten sich vor der Pressekonferenz. 
Kommentar

Merkels Besuch bei Erdogan: Europa ist erpressbar

Der türkische Präsident will mehr Geld für die Flüchtlinge. Seine Stärke resultiert aus der Schwäche der Europäer in dieser Frage.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit Bundesaußenminister Heiko Maas sowie Antonio Guterres (l), Generalsekretär der Vereinten Nationen nach der Libyen-Konferenz in Berlin.
Libyen-Konferenz

Sicherheitsexperte zu Libyen: "Nicht mehr als ein Hoffnungsschimmer"

In Libyen herrscht seit Jahren Bürgerkrieg. Wie der Sicherheitsexperte Philipp Rotmann die Ergebnisse des Libyen-Gipfels in Berlin bewertet.

Die Genfer Stadtpräsidentin Sandrine Salerno und Serge Dal Busco, zuständiger Staatsrat für Infrastruktur, stellen neue Verkehrsschilder an einem Zebrastreifen vor.
Schweiz

Genf hat jetzt Verkehrsschilder mit Schwangeren und Alten

Mehr Diversität auf Straßenschildern - das hat die Schweizer Stadt Genf jetzt umgesetzt und zeigt nun auch Schwangere, Paare und Alte auf den Schildern.

Ein Styropor-Behälter zum Transport von zur Transplantation vorgesehenen Organen wird am Eingang eines OP-Saales vorbeigetragen. 
Organspende

Bundestag entscheidet: Niemand wird automatisch Organspender

Gesundheitsminister Jens Spahn kann sich bei der Organspende mit seiner radikalen Reform nicht durchsetzen. Ärzte sind entsetzt, Ethiker erleichtert.

Das Anatomische Modell eines Menschen, in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Der Bundestag stimmt ohne Fraktionsvorgaben 
Deutscher Ethikrat

Ethik-Expertin zu Organspende-Lösung: "Parlamentarier haben weise entschieden“

Claudia Wiesemann ist stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Ethikrates. Sie freut sich über die Entscheidung der Abgeordneten.

Konfrontation – protestierende Studenten und Polizeieinheiten stehen sich in diesen Tagen unversöhnlich gegenüber. Das Regime setzt auf Repression.
Krise im Iran

Wütende Studenten, geschockte Führer: Wie ist die Lage im Iran?

Die Lüge der Regierung nach dem Abschuss eines Passagierjets schockt Gegner, aber auch Anhänger des Regimes. Wie Deutsch-Iraner die Lage einschätzen.

Außenminister Heiko Maas (SPD) bei einer Kabinettssitzung in Berlin.
Kommentar

Iran-Krise: Kuschel-Rhetorik in der Außenpolitik hilft niemandem

Für Berlin ist es zunehmend schwer, seine Rolle im internationalen Konzert der Mächte zu finden.

Außenminister Heiko Maas (SPD) spricht auf der Luftwaffenbasis in Jordanien mit deutschen Soldatinnen und Soldaten.
Iran-Konflikt

Grüne kritisieren Außenminister Maas in Iran-Konflikt als zu passiv

Die Grünen kritisieren das Vorgehen des Außenministers im Iran-Konflikt. Dort heißt es: „Deutschland könnte viel mehr tun“.

Die Grünen werden 40 Jahre alt. Einst galten sie als revolutionäre Antiparteien-Partei, doch mittlerweile sind sie im Establishment angekommen.
40 Jahre Grüne

Die Grünen werden 40: Wie war das damals?

Sie begannen als Antiparteien-Partei, heute sind sie Establishment. Sechs Mitglieder und zwei Ehemalige gewähren einen Blick hinter die Kulissen.

Malediktologie ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Fluchen und Schimpfen.
Sprache

Schöner fluchen - so geht's

Sogar beim Schimpfen geht der Deutsche einen Sonderweg: Während in anderen Ländern sexuelle Schimpfwörter beliebt sind, greifen die Deutsche lieber zu Fäkalsprache.