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Jeder zweite Deutsche würde sich gegen Corona impfen lassen

Augsburger Allgemeine

Margit Hufnagel

Stv. Leiterin Politik und Wirtschaft

Margit Hufnagel, geboren 1976 im Fränkischen, studierte Europäische Kulturgeschichte und Politik an den Universitäten Augsburg und Durham (England). Sie volontierte bei der Tageszeitung Die Kitzinger, wo sie anschließend als Redakteurin in der Lokalredaktion arbeitete.

2007 wechselte sie nach Konstanz, hier betreute sie zunächst die Verbraucherseite, ehe sie in die Politikredaktion wechselte und als leitende Redakteurin wesentlich an der inhaltlichen Ausrichtung des Südkurier mitwirkte.

Seit 1. Juli 2018 ist Margit Hufnagel Mitglied der Redaktion der Augsburger Allgemeinen. Sie ist stellvertretende Leiterin des Ressorts Politik und Wirtschaft.

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Artikel von Margit Hufnagel

In den Armenvierteln Afrikas drohen die Maßnahmen gegen das Coronavirus zur tödlichen Falle zu werden.
Afrika

Corona in Afrika: „Die Ärmsten leiden am stärksten“

Zumindest die offizielle Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten ist in Afrika gering. Warum der Kontinent trotzdem massiv von der Pandemie getroffen wird.

Die Corona-Pandemie wird für viele afrikanischen Staaten zu einer Wunde, von der sie sich lange nicht erholen werden.
Kommentar

Corona in Afrika: Die Folgen sind schlimmer als das Virus selbst

Die Corona-Pandemie wird für viele afrikanische Staaten zu einer Wunde, von der sie sich lange nicht erholen werden.

Auch wenn es noch nicht mal richtig Sommer ist: Es gibt viele Kinder, die jetzt schon an den Nikolaus denken.
St. Nikolaus

Eine schöne Bescherung: Schon jetzt erhält der Nikolaus Post

Bisher sind heuer schon rund 1500 Briefe aus aller Welt beim Nikolauspostamt im saarländischen St. Nikolaus eingegangen. Beantwortet werden sie zum 6. Dezember.

Demo gegen die Corona-Beschränkungen. Der gemeinsame Nenner ist die Ablehnung der Regierung, der Medien und der demokratischen Konsensfindung.
Corona-Krise

Wer sind die neuen Corona-Wutbürger?

In den ersten Wochen der Corona-Krise gab es einen großen Konsens zwischen Politikern und Bürgern. Was treibt die Menschen an, die nun auf die Straße gehen? 

Eine Frau hält während einer Protestkundgebung der Initiative "Querdenken 711" auf dem Cannstatter Wasen ein Schild mit der Aufschrift "Gib Gates keine Chance" in der Hand. 
"Demokratiefeindliche Propaganda"

CDU-Generalsekretär Ziemiak übt scharfe Kritik an Corona-Demonstranten

CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak verurteilt die Demonstrationen Tausender gegen die Regierung. Die Grünen geben den Ministerpräsidenten eine Mitschuld dafür.

Auf einer Demonstration gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie hält eine Frau ein Schild mit dem Schriftzug „Die Coronalüge! Zurück zu den Grundrechten! Kein Impfzwang!“ hoch.
Kommentar

Vorbei mit der Ruhe: Die Gräben in der Corona-Krise werden tiefer

Das Coronavirus ließ die Menschen zusammenrücken. Doch die Einigkeit hat nur für kurze Zeit angehalten. Inzwischen zeigen sich die ersten Risse.

Ein Pärchen trägt während eines Einkaufsbummels auf der Schildergasse in Köln Schutzhandschuhe.
Kommentar

Viele Geschäfte dürfen öffnen - doch die Kauflaune ist verflogen

Gutschein-Programm, Kaufprämie: Um die Wirtschaft zu retten, gibt es viele Ideen und Versprechen. Was es wirklich braucht, ist ein Konzept, das allen hilft.

Ab Montag dürfen kleinere Geschäfte in Bayern wieder öffnen. Unter strengen Vorschriften.
Corona-Krise

Einzelhandel wirft bayerischer Politik Willkür und Wettbewerbsverzerrung vor

Ab Montag öffnen kleinere Geschäfte. Doch die Verbraucher sind zurückhaltend - und die Händler wütend auf die bayerische Politik. Was sie ärgert.

„Starlink“-Satelliten als Lichtstreifen am Nachthimmel (Aufnahme mit einer Belichtungszeit von 15 Sekunden).
Himmels-Phänomen

"Starlink": Wie Elon Musk den Nachthimmel zum Strahlen bringt

Wie eine Perlenkette reihen sich derzeit nach Sonnenuntergang Lichter am Himmel. Hinter dem Phänomen verbirgt sich ein Projekt des Tesla-Chefs.

Katharina Schweissguth leert ihren "Poesie-Briefkasten". Der hängt seit 2013 im Münchner Stadtteil Giesing. Jeder kann dort seine literarischen Werke einwerfen.
Corona-Krise

Poesie als Ventil: Zwei Wege, wie sich Corona in Worte fassen lässt

Um mit der Corona-Krise klar zu kommen, findet jeder seinen eigenen Weg. Viele flüchten sich in Worte - das zeigt ein Ansturm auf die Poesie-Briefkästen.