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Ukrainische Truppen in Lyssytschansk von Einschließung bedroht

Augsburger Allgemeine

Rudi Wais

Chef vom Dienst

Foto: Ulrich Wagner

1985 Volontariat bei der Augsburger Allgemeinen. 1987 Redakteur in der Lokalredaktion Augsburg Land. 1988 Redakteur in der Wirtschafsredaktion. 1993 Politikredaktion, verantwortlicher Redakteur. 1999 Korrespondent in Berlin.  Seit Januar 2017 Chef vom Dienst.

1993 bis 1999 berufsbegleitend Dozent an der Akademie der Bayerischen Presse, der Universität Eichstätt und am Institut für Publizistische Bildungsarbeit. 1999 bis 2016 Mitglied im Deutschen Presseclub und der Bundespressekonferenz.

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Artikel von Rudi Wais

Christian Wulff.
Debatte um Sarrazin

Kommentar: Befangen

Christian Wulff ist Jurist von Beruf - und das macht die Sache noch schlimmer. Ein Richter, der sich vor einem Verfahren so eindeutig äußert wie er im Fall Sarrazin, würde von jedem Verteidiger als befangen abgelehnt.

Politik

Neuer Sprecher, alte Probleme

Berlin Der Tag danach beginnt mit einem anderen Mann - und den bekannten Problemen. Wenn Angela Merkel heute aus ihrem Urlaub in Südtirol ins Kanzleramt zurückkehrt, erwartet sie dort mit dem früheren ZDF-Journalisten Steffen Seibert zwar ein neuer Regierungssprecher. Die Themen jedoch, die sie mit ihm erörtert, werden so ziemlich die gleichen sein wie vor der Sommerpause. Und die Kanzlerin weiß: Wenn ihre Koalition in den Umfragen nicht noch weiter hinter Sozialdemokraten und Grüne zurückfallen will, muss sie bis Jahresende Lösungen liefern. Vier Beispiele, wo es besonders brennt:

Derzeit gibt es kaum Unterschiede zwischen der Verbüßung einer Haftstrafe und der anschließend möglichen Sicherungsverwahrung. Das wollen Unionspolitiker zwar ändern, aber das Wegsperren mutmaßlich gefährlicher Straftäter wollen sie beibehalten. Die FDP propagiert die begrenzte Freiheit mit elektronischer Fessel. Foto: dpa
Politik

Ein juristischer Drahtseilakt

Berlin Für Gerhard Schröder, den gelernten Rechtsanwalt, war die Sache klar. Nach dem brutalen Mord an einem achtjährigen Mädchen in Hessen sprach der damalige Bundeskanzler im Juli 2001 vielen Menschen aus dem Herzen. Wegschließen müsse man solche Täter, verlangte er. "Und zwar für immer."

Ursula von der Leyen.
Rund um den Reichstag

Von der Leyen fühlt sich nachts einsam

Ein politisches Amt bedeutet nicht nur Macht, sondern erfordert manchmal auch große persönliche Opfer. Die Erfahrung macht Arbeits- und Sozialministerin Ursula von der Leyen.

Horst Seehofer (CSU)
Hauskrach

Die CSU in Berlin rebelliert gegen Horst Seehofer

In der CSU herrscht Hauskrach: Der neue Chef der CSU-Landesgruppe in Berlin, Hans-Peter Friedrich, hat Horst Seehofer und Markus Söder scharf angegriffen.

Politik

Krankenkassen erhöhen Beiträge kräftig

Berlin Bei den privaten Krankenkassen steigen die Beiträge auf breiter Front. Wegen der teilweise drastisch anziehenden Ausgaben für Ärzte und Medikamente erhöhen zum Jahreswechsel nahezu alle großen Gesellschaften ihre Tarife.

Wirtschaftspolitik

Wege aus der Krise

Alle Parteien wollen für die Entstehung neuer Arbeitsplätze sorgen. Doch mit den beschlossenen Konjunkturprogrammen hat die Große Koalition den größten Teil des vorhandenen Pulvers bereits verschossen.

Familienpolitik

Zwischen Vätermonaten und Herdprämien

Mit dem Elterngeld und der Krippenoffensive hat die Große Koalition auf den gesellschaftlichen Wandel reagiert. Die Geburtenzahlen aber sind deshalb nicht gestiegen. Im Gegenteil.

Das Reichstagsgebäude in Berlin ist der Sitz des Bundestags.
Der Bundestag von A bis Z

Das große ABC des deutschen Parlaments

Auf viele Bereiche des Alltags nimmt der Bundestag Einfluss. Wie das deutsche Parlament funktioniert und was unter welchem Begriff zu verstehen ist, erklärt das große ABC des deutschen Bundestages.

Paket von Vorschlägen

Steinmeiers Agenda 2020

Der Kandidat keilt zurück. "Es geht hier nicht um unseriöse Versprechen", sagt Frank-Walter Steinmeier. Dass die halbe Republik seinen Plan für Deutschland nur für den üblichen Klamauk vor einer Wahl hält, fuchst den Kanzlerkandidaten der SPD erkennbar. Er hält es lieber mit dem amerikanischen Ökonomen Peter Drucker: "Am besten sorgt man für die Zukunft, indem man sie selbst gestaltet."