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  3. Oktoberfest: Münchens Oberbürgermeister gegen eine "Wiesn light"

Oktoberfest
02.01.2021

Münchens Oberbürgermeister gegen eine "Wiesn light"

Ob es 2021 ein Oktoberfest geben wird, ist unklar.
Foto: Sven Hoppe, dpa (Archivbild)

Dieter Reiter (SPD) spricht sich gegen ein verkleinertes Oktoberfest aus. Bis wann die Entscheidung fallen muss.

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) hält ein Oktoberfest 2021 in abgespeckter Form mit Einlassbeschränkungen oder halb so vielen Tischen für undenkbar. "Ich kann mir keine Wiesn light vorstellen oder eine Wiesn, bei der ich Abstände einhalten soll", sagte der Kommunalpolitiker dem Münchner Merkur vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie. "Eine Wiesn light wird's nicht geben", betonte Reiter. 

Ob das Oktoberfest 2021 stattfindet, ist noch offen

"Da kann ich gleich eine Wiesn mit Alkoholverbot machen", fügte er hinzu. Erfahrungsgemäß hielten sich Menschen nach zünftigem Alkoholkonsum nicht mehr an Abstände. Eine abgespeckte Version würde zudem das Image und die Einmaligkeit des Oktoberfestes dauerhaft beschädigen. Da sei er sich mit Wirten, Brauereien und Schaustellern einig. 

Wegen der Corona-Pandemie war das Oktoberfest im vergangenen Jahr abgesagt worden. Ob es 2021 eine Wiesn gibt, ist offen. Die Entscheidung müsse aber spätestens im Juni fallen. (dpa/lby)

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