Am Mittwoch endete der offizielle Auslegungszeitraum zum wasserrechtlichen Verfahren zum neuen Trinkwasserbrunnen, den die Stadt Höchstädt in Zukunft nutzen will. Bisher hat die Stadt Wasser aus zwei anderen Brunnen bezogen. Die beiden Brunnen seien aber technisch nicht mehr auf der Höhe der Zeit, der neue Standort ideal, um in Zukunft Trinkwasser zu gewinnen, so die Stadt. Derzeit prüft das Wasserwirtschaftsamt, ob der neue Brunnen, der in den Unterlagen als "Brunnen 3" bezeichnet wird, für die Trinkwasserförderung geeignet ist. Die Stadt hat bereits einen Brunnenschacht gegraben, im Frühjahr soll noch eine Einhausung hinzukommen. Das wasserrechtliche Verfahren ist ein weiteres Puzzleteil für die Realisierung der Höchstädter B16-Nordumfahrung.
Höchstädt