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  3. Ulm: Klimaaktivisten wollen aufs Ulmer Münster klettern: So reagiert die Polizei

Ulm
21.09.2021

Klimaaktivisten wollen aufs Ulmer Münster klettern: So reagiert die Polizei

Die Polizei bezieht nun Stellung zur geplanten Kletteraktion von Klimaaktivisten auf das Ulmer Münster.
Foto: Kaya / Bosch / dpa

Klimaaktivisten wollen auf das Ulmer Münster klettern und ein politisches Banner enthüllen. Die Polizei musste sich erst beraten und bezieht jetzt Stellung zur Protestaktion.

Zwei sogenannte Roofer aus Belgien hat die Ulmer Polizei kürzlich daran hindern können, dass sie illegal auf das Münster klettern. Nun haben Klimaaktivisten aus dem Raum Ravensburg angekündigt, auf den höchsten Kirchturm der Welt klettern zu wollen, um dort auf 70 Meter Höhe ein CDU-kritisches Banner zu enthüllen. Rechtlich gebe es keine Einwände, meinen sie. Doch was sagt die Polizei dazu?

Erfahren hat das Ulmer Präsidium am Dienstagvormittag über die Berichterstattung der Presse vom Vorhaben der Aktivisten. Noch am Vormittag war Polizeisprecher Joachim Schulz noch nicht in der Lage, eine Beurteilung des Sachverhalts vorzunehmen. Man habe es intern weitergeleitet und werde sich später - nach der Mittagspause - dazu äußern, wie die Beamten damit umgehen.

Polizei bezieht Stellung zum Plan der Klimaaktivisten am Ulmer Münster

Die interne Abstimmung hat nun zwischenzeitlich stattgefunden. Die Antwort von Polizeisprecherin Claudia Kappeler ist eindeutig: "Wir lassen sie nicht gewähren. Wir tun alles, dass sie nicht auf den Turm kommen." Die angekündigte Aktion sei gefährlich. Zudem stehe eine Straftat - nämlich Hausfriedensbruch - im Raum. "Wir werden mit einem starken Kräfteaufgebot vor Ort sein, um zu verhindern, dass sie hochklettern."

Dass die Aktivisten auch kürzlich auf das Brandenburger Tor in Berlin seien und dort nach Angaben der Klimaschützer die Polizei sie habe gewähren lassen, kommentiert Kappeler so: "Andere Polizei, anderes Bundesland. Auf das Münster zu klettern ist gefährlich. Die Polizei darf da nicht zugucken."

Münster-Dekan Gohl kritisiert Kletteraktion der Klimaaktivisten

Die Reaktion der Polizei dürfte Münster-Dekan Ernst-Wilhelm Gohl freuen. Er hatte im Gespräch mit unserer Redaktion das Vorhaben bereits kritisiert. "Die Kirche ist für Klimaschutz, aber es geht auch um den Stil", sagte er. Der Fall jetzt verdeutliche das Problem der Roofer, die heimlich und illegal den höchsten Kirchturm der Welt besteigen würden. "Der Münsterturm ist kein Gehweg, wo sich jeder frei bewegen kann. Das ist gefährlich."

Gohl empfinde es zudem als "schwierig", wenn auf einem fremden Gebäude politische Botschaften abgesetzt werden, ohne vorher den Eigentümer darüber zu informieren. Es hätte auch andere Formen gegeben, um Aufmerksamkeit zu generieren. "Man hätte beispielsweise das Münster anleuchten können", sagt Gohl.

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