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  3. Illerkirchberg: Mord an Ece: Verteidigerin des Täters will Revision gegen Urteil begründen

Illerkirchberg
20.09.2023

Mord an Ece: Verteidigerin des Täters will Revision gegen Urteil begründen

Rechtsanwätin Corinna Nagel (rechts) will im Mordfall Ece für den 27-jährigen Asylbewerber aus Eritrea die Revision begründen.
Foto: Alexander Kaya (Archivbild)

Plus Das Urteil im Fall der tödlichen Messerattacke von Illerkirchberg ist noch nicht rechtskräftig. Was eine begründete Revision für den Fall bedeutet und wie es weitergeht.

Lebenslang und dazu die besondere Schwere der Schuld wegen Mordes: So lautete das Urteil gegen den Asylbewerber aus Eritrea im Fall der Messerattacke von Illerkirchberg, bei der im Dezember 2022 eine 14-Jährige tödlich und eine 13-Jährige schwer verletzt wurde. Gegen dieses Urteil hatte die Rechtsanwältin Corinna Nagel im Auftrag ihres Mandanten Rechtsmittel eingelegt mit der Begründung, sie wolle dem 27-Jährigen die Möglichkeit geben, das Urteil in Gänze zu verstehen. Auf Nachfrage unserer Redaktion teilt die Verteidigerin nun an diesem Mittwoch mit, die Revision auch begründen zu wollen.

"Es geht um die besondere Schwere der Schuld", erklärt die Anwältin ihre Beweggründe. Denn deren Feststellung habe zur Folge, dass eine Abschiebung ihres Mandanten womöglich erst Jahre später erfolgen könne und sich damit seine Zeit in Haft in Deutschland noch einmal verlängert. In der Regel ist damit eine vorzeitige Entlassung aus dem Gefängnis nach 15 Jahren nahezu ausgeschlossen. Das gehe auch auf Kosten des Steuerzahlers, meint Nagel. Der Hauptgrund der Revision aber sei vielmehr: "Er möchte abgeschoben werden." Am Dienstag habe sie den Eritreer in der Justizvollzugsanstalt besucht und dabei die Entscheidung besprochen sowie getroffen.

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