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  3. Landkreis Neu-Ulm: Bus-Ärger: Schulen, Eltern und Landratsamt äußern sich zum Krisen-Treffen

Landkreis Neu-Ulm
24.01.2024

Bus-Ärger: Schulen, Eltern und Landratsamt äußern sich zum Krisen-Treffen

Nach dem Fahrplanwechsel im Landkreis Neu-Ulm gab und gibt es immer noch massive Beschwerden über den Schülerverkehr mit Bussen. Nun kam es zur Aussprache im Landratsamt.
Foto: Alexander Kaya

Plus Nach Beschwerden über den Busverkehr kam es zur Aussprache im Landratsamt. Vertreter von Eltern, Schulen und Kreisverwaltung berichten, wie es war – und wie es weitergeht.

Nach dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember kam und kommt im Kreis Neu-Ulm noch immer zu erheblichen Problemen vor allem im Schülerverkehr mit Bussen. Nach massiven Beschwerden sind am 8. und 15. Januar zwar Änderungen erfolgt, wirklich verbessert hat sich die Lage aber nicht. Die Neu-Ulmer Kreisverwaltung hat sich entschuldigt und Fehler eingeräumt. Am Dienstag kam es zu Aussprache. Im gut gefüllten Sitzungssaal des Landratsamtes in Neu-Ulm waren neben 15 Schulen auch Elternvertreter anwesend sowie Verantwortliche der Kreisverwaltung und Vertretern des Verkehrsverbundes DING sowie externe Verkehrsplaner.

Maike Jäckel aus Weißenhorn, deren Tochter auf die Wirtschaftsschule Senden geht und unserer Redaktion von ihrer Schulweg-Odyssee berichtet hatte, war als Mitglied des Elternbeirates dabei. Es sei "sehr gut gelaufen", sagt sie. "Nicht emotional, sondern sehr sachlich." Der stellvertretende Landrat Erich Winkler (CSU) habe jegliche Anliegen aufgenommen. Er habe nicht gewollt, dass jemand mit einer offenen Frage nach Hause geht. Dem sei auch so gewesen. 

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