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"DHDL" 2018

09:55 Uhr

"Die Höhle der Löwen" 2018: Diese Produkte gibt es in Folge 4

Die Jury bei "Die Höhle der Löwen" (von links): Carsten Maschmeyer, Judith Williams, Frank Thelen, Dagmar Wöhrl, Georg Kofler, Ralf Dümmel. Am Dienstag testet ein Gründer die Kreativität der Löwen.
Bild: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

"Die Höhle der Löwen" 2018 läuft mit Staffel 5 auf Vox. Welche Ideen haben die Löwen in Folge 3 überzeugt? Was gibt es in Folge 4? Alle Infos hier im News-Blog.

"Die Höhle der Löwen" 2018: Alle News im Blog

20. September: Folge 4: Waschpads, Foto-Equipment zum Mieten und "Smicies"

In Folge 4 der Gründershow "Die Höhle der Löwen" versuchen Marcella Müller und Carolin Schuberth aus Bayern mit ihren Waschpads "Waschies" die Investoren zu überzeugen. Das Produkt besteht aus Hightech-Fasern und soll Feuchttücher und Abschmink-Lotions überflüssig machen. Die Pads gibt es schon in einigen Läden zu kaufen. Mit 50.000 Euro wollen sie nun den Vertrieb ankurbeln und sind dafür bereit 10 Prozent der Anteile abzugeben.

Außerdem versucht Marius Hamer mit seinem Start-Up "Gearflix" sein Glück. Sein Geschäftsmodell: Statt für den Urlaub oder die Hochzeit teures Foto-Equipment zu kaufen, das dann im Schrank verstaubt, kann man es bei "Gearflix" mieten und zurückschicken, wenn man es nicht mehr braucht. Sein Angebot an die Investoren: 10 Prozent der Firmenanteile für 300.000 Euro.

Mit "Smicies" wollen außerdem Carola A. Stock und Immanuel P. Rebarczyk aus Leipzig eine herzhafte Alternative zu süßen Bonbons und Kaugummis anbieten und an Tankstellen und Supermarktkassen verkaufen. Dabei handelt es sich beispielsweise um Bacon oder Gratin im Mini-Format zum Lutschen. Die Reaktion von Judith Williams klingt jedoch wenig überzeugt: "Haben Sie das an Menschen getestet, oder sind wir die Ersten?", fragt die Jurorin nachdem sie die "Smicies" probiert hat. Das Video zur Vorschau auf Folge 4 finden Sie hier.

19. September: Teuerster Deal in der Geschichte von "Der Höhle der Löwen" abgeschlossen

Vier Deals, zwei Absagen: Das ist die Bilanz der dritten Folge der "Höhle der Löwen" 2018. Doch darunter fällt auch eine neue Rekordsumme. Für einen Deal mit dem Schlaf-Forscher Markus Dworak holten Carsten Maschmeiyer und Rald Dümmel ihren Millionenkoffer. Die beiden "Löwen" beteiligen sich bei dem Start-Up "Smartsleep" mit 1,5 Millionen Euro. Dafür erhalten sie ein Drittel der Firmenanteile.

Eine weitere Premiere: Die "Löwen" durften in einen Insekten-Burger beißen. Das Start-Up "Bugfoundation" produziert Burger-Laibchen, die zu einem Drittel aus Würmern bestehen. Den Investoren hat es geschmeckt - ein Deal kam dennoch nicht zustanden. Welche Erfindungen die "Löwen" begeisterte - und welche eher nicht, ist in unserer großen Zusammenfassung zur dritten Folge zu lesen.

18. September: Insektenburger und Patientensimulatoren - Vorschau auf Folge 3

Heute Abend läuft Folge 3 der Gründershow "Die Höhle der Löwen". Mit dabei ist unter anderem die Firma "Sim Characters", die die "Löwen" mit einem Patientensimulator überzeugen will. Kommt es zum Millionendeal?

Mit "Smartsleep" möchte ein Kandidat dank einer speziellen Vitamin-Mischung für einen erholsamen Schlaf sorgen. Wer sich in der Höhle kreativ entfalten will, bekommt mit Hilfe von "Dot on Art" die Möglichkeit dazu. Außerdem trauen sich die Kandidaten von "Bugfoundation" mit Deutschlands erstem Insektenburger in "Die Höhle der Löwen". Was Sie sonst noch heute Abend in der Gründershow auf Vox erwartet, lesen Sie in unserer Vorschau.

12. September: Keksteig, Blutabnahme und Gartenwerkzeug kommen gut an. "Trinity" fällt durch

Sechs Gründer-Teams haben ihre Produkte den Investoren vorgestellt. Mit dabei waren ein Gerät zur Blutabnahme, roher Keksteig zum Naschen oder ein Gartenwerkzeug. Schon nach 15 Minuten stand der erste Deal zwischen Investoren und Gründer. Andere Kandidaten hatten weniger Glück oder verärgerten die "Löwen" sogar, wie Kimberley Lang mit ihrem Zippersystem "Trinity": "Man sagt ja manchmal, Frechheit siegt, ich glaube, hier hat Frechheit verloren!" Welche Produkte die Jury überzeugen konnten und welche nicht, lesen Sie hier.

11. September: Vorschau - Neue Gründer wagen den Schritt in die "Höhle der Löwen"

Rudolf Wild ist mit seinen 79 Jahren der älteste Gründer, der sich bisher in die "Höhle der Löwen" gewagt hat, so der TV-Sender Vox. Kann er die Investoren Judith WilliamsCarsten MaschmeyerFrank ThelenRalf Dümmel und Dagmar Wöhrl mit seiner multifunktionalen Gartenharke beeindrucken? Der Erfinder benötigt ein Investment in Höhe von 80.000 Euro und bietet dafür 30 Prozent der Anteile.

Der pensionierte Tischlermeister Rudolf Wild ist ein begeisterter Hobbygärtner. Doch mit dem zunehmenden Alter wurden die Gartenarbeiten immer beschwerlicher. So kam ihm die Idee zu seiner Multiharke, die vier Werkzeuge in einem Gerät vereint. Der rüstige Erfinder baut jedes Stück selbst in der Garage zusammen. Seit 2014 verkauft er die "Ruwi Multiharke" online und auf Gartenfestivals. Mit Hilfe der "Löwen" will er ein Unternehmen gründen, die Produktion auslagern und den Vertrieb ankurbeln. Ob er es schafft, ein Investment an Land zu ziehen, seht ihr heute Abend ab 20:15 Uhr.

Rudolf Wild ist in der 2. Folge mit seinem Produkt zu sehen
Bild: Bernd-Michael Maurer, RTL

5. September: "Die Höhle der Löwen" startet mit pfiffigen Ideen

Am Dienstag ist "Die Höhle der Löwen" bei Vox in die nächste Runde gegangen: Schon in der ersten Folge überzeugte die fünfte Staffel der Gründershow nicht nur mit einem neuen Studio-Design, sondern auch mit pfiffigen Ideen.

Wie schon in den vergangenen Staffeln stellten Firmengründer der Jury - bestehend aus Frank Thelen, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Dagmar Wöhrl, Judith Williams und Georg Kofler - ihre Produkte vor. Es galt, die Investoren - auch "Löwen" genannt - zu überzeugen, damit sich die am Geschäft finanziell beteiligen.

Als erster Kandidat hatte der 20 Jahre alte Tobias Gerbracht die Chance dazu. Der Industrial-Design-Student baute bereits im Kindesalter einen Spender für Toilettenpapier. In der Schule gewann er mit einer Messstation für Schadstoffe zweimal den Wettbewerb "Jugend forscht". Bei der "Höhle der Löwen" stellte der Jungunternehmer das Start-up "Catch Up", einen Adapter für Staubsauger, vor. Der Aufsatz soll Teile wie Schmuck aus dem Staub filtern.

Die Idee dazu kam ihm, als er die Ohrringe seiner Großmutter aus einem Staubsaugerbeutel befreite. Für 25 Euro möchte der 20-Jährige den Adapter im Handel verkaufen. Gleich zwei "Löwen" wollten in das Produkt investieren: Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel, der schließlich das Rennen machte. Derweil begründete Frank Thelen seine Absage mit einem Geständnis: "Ich habe noch nie in meinem Leben gestaubsaugt."

Julia Huthmann aus Harsefeld präsentiert mit "Jacky F." einen Fleischersatz aus der jungen Jackfruit.
Bild: Mg Rtl D / Frank Hempel

Weniger erfolgreich verliefen die Verhandlungen zwischen den Investoren und Gründerin Julia Huthmann, die seit zwei Jahren Jackfruit aus Sri Lanka vertreibt. Genießt die Frucht dortzulande keinen besonders guten Ruf, erfreut sie sich in Europa umso größerer Beliebtheit. 100.000 Euro Umsatz machte die Gründerin im vergangenen Jahr mit ihrem Start-up "Jacky F.".

Sowohl Georg Kofler als auch Frank Thelen waren begeistert von dem Produkt und wollten für jeweils 30 Prozent Anteile ins Geschäft einsteigen - zu viel für Huthmann, die schließlich keines der Angebote annahm.

Die Zwillinge Silja und Lara Stallbaum, Jonas Detlefsen und Marius Krüger präsentieren mit "Swedish Fall" Sportswear für Cheerleader.
Bild: Mg Rtl D / Bernd-Michael

Auch bei der Cheerleading-Kleidung "Swedish Fall" aus funktionalem Material konnten sich Gründer und "Löwen" nicht einigen.

So erging es auch Florian Nübling: Bei der ersten leuchtenden und voll programmierbaren LED-Wand der Welt "Volatiles Lighting" kam es nicht zum Deal. Zwar waren einige Investoren begeistert von der Idee, doch Nüblings geforderte 500.000 Euro für zehn Prozent Anteil war allen Jury-Mitgliedern zu teuer.

Tiziana Kleine und Florian Nübling aus Berlin überlegen, ob sie das Angebot von Carsten Maschmeyer für "Volatiles" annehmen sollen.
Bild: Mg Rtl D / Frank W. Hempe

Für den letzten Kandidaten, Friseurmeister Frank Brormann, und seinen "Caligraphy Cut" ließ Investorin Judith Williams am Schluss sogar Haare fallen. Mit seinem speziellen Werkzeug, einer Mischung aus Pinsel und Messer, gelang Brormann eine besondere Schneidetechnik: Die Haarspitzen werden schräg angeschnitten, sodass sie nicht so schnell brechen können und die Haare voluminöser wirken.

Judith Williams wagte den Selbstversuch und ließ sich von Brormann frisieren. Das Ergebnis begeisterte die "Löwin" sofort. Gemeinsam mit Jury-Kollege Frank Thelen bot sie Brormann für seine Idee eine Million Euro für 25 Prozent Anteile. Der ließ sich das Angebot nicht entgehen.

4. September: Produktpiraten kapern "Die Höhle der Löwen"

Betrüger versuchen offenbar immer öfter, die Popularität der Vox-Show "Die Höhle der Löwen" für sich zu nutzen. Wie das zur Sendung erscheinende, gleichnamige Magazin berichtet, geben Produktpiraten etwa mit Beiträgen in sozialen Netzwerken vor, Teil des Formats gewesen zu sein. Über eine Produktseite könnten dann zum Beispiel dubiose Präparate bestellt werden. Registriert seien diese Websites anonym, sodass die Urheber nicht ausfindig gemacht werden können.

Gegenüber dem Magazin betonte der Experte Armin Valet von der Hamburger Verbraucherzentrale: "Wir haben es mit einem gigantischen grauen Markt zu tun." Da die Hersteller in der Regel über Scheinfirmen im Ausland agieren, sei "die Zustellung einer Abmahnung fast unmöglich". Man prüfe rechtliche Schritte, zititert das Blatt den Sender Vox. "Die Betrüger wollen vom guten Ruf der Marke profitieren." Auch Jury-Mitglied Frank Thelen habe seine Anwälte eingeschaltet – allerdings bislang erfolglos.

"Die Höhle der Löwen" geht heute an den Start

Los geht es mit Staffel 5: Ab Dienstag (20.15 Uhr) gibt es wieder die Startup-Show "Die Höhle der Löwen" auf Vox zu sehen. Der TV-Sender verspricht ein neues Studio mit "modernem, elegantem Look". Ansonsten soll alles beim alten bleiben: Gründer stellen ihr Geschäftsmodell vor - und die Investoren in der Jury können sich finanziell daran beteiligen. "Insgesamt 10 Millionen Euro hauen sie für die besten Ideen raus", kündigt Vox bereits an.

In der ersten Folge stellt der zweifache "Jugend forscht"-Gewinner Tobias Gerbracht aus Wuppertal seinen selbstentwickelten Staubsauger-Aufsatz "Catch Up" vor. Mit seiner Erfindung will der 20-jährige Industrial-Design-Student verhindern, dass kleine Teile wie zum Beispiel Schmuck, Schrauben, Münzen oder Spielzeug im Staubsaugerbeutel verschwinden.

Tobias Gerbracht aus Wuppertal bei "Die Höhle der Löwen".
Bild: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

Außerdem geht es um den vegetarischen Fleischersatz "Jacky F.", die beleuchteten Glasmosaikmodule "Volatiles Lighting", die funktionale Cheerleading-Kleidung "Swedish Fall" (hier gibt's eine Vorschau) und das neue Haarschneide-System "Calligraphy Cut".

27. August: Frank Thelen hält Wechsel in die Politik für möglich

Der aus der TV-Sendung "Die Höhle der Löwen" bekannte Investor Frank Thelen kann sich vorstellen, als parteiloser Kandidat irgendwann auch mal Politik zu machen. "Das würde mich jetzt wirklich reizen", sagte er unserer Redaktion. "Aber ich habe einen Plan für die nächsten zehn Jahre, den will ich jetzt umsetzen." Er habe sich zehn Jahre seiner Investmentfirma Freigeist verschrieben, betonte der Unternehmer. 

Thelen war einige Zeit CDU-Mitglied, ist aber zwischenzeitlich wieder ausgetreten. "Ich will Deutschland voranbringen", sagte er. "Und das geht nur, wenn ich völlig frei Leute aus allen Parteien unterstützen kann." Das ganze Interview mit Frank Thelen lesen Sie hier.

Unternehmer und Gründer Frank Thelen bringt Ende August seine Autobiografie "Startup-DNA - Hinfallen, aufstehen, die Welt verändern" auf den Markt. Im Interview spricht er über seine Jugend und warum er Angst hatte, keine Frau zu finden.
Video: dpa

4. August: Bald startet "Die Höhle der Löwen" auf Vox

Der TV-Sender Vox zeigt ab September eine neue Staffel von "Die Höhle der Löwen". Moderator Amiaz Habtu führt durch zwölf Folgen, die ab 4. September jeweils dienstags auf Vox und freitags als Wiederholung auf Ntv (jeweils 20.15 Uhr) zu sehen sind.

In der Jury sitzen Frank Thelen, Ralf Dümmel, Carsten Maschmeyer, Dagmar Wöhrl, Judith Williams und Dr. Georg Kofler. Eine Übersicht mit kurzen Porträts der Investoren finden Sie hier.

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