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Covid-19
27.10.2023

Corona: Diese speziellen Symptome weist nur die Pirola-Variante auf

Wer mit einer Corona-Infektion flachliegt merkt schnell, ob er mit der Pirola-Variante infiziert ist, weil die besondere Symptome hervorruft.
Foto: Christin Klose, dpa (Symbolbild)

Von Hautausschlägen bis zu roten Augen: Die Pirola-Variante verändert das Symptombild von COVID-19. Worin sich die neue Variante von den früheren unterscheidet.

Die Pirola-Variante von COVID-19 hat in der medizinischen Gemeinschaft Aufsehen erregt, da sie eine Reihe ungewöhnlicher Symptome aufweist, die sich von den bisher bekannten COVID-19-Symptomen unterscheiden. In welchen Symptomen sich Pirola von den anderen Corona-Varianten abhebt, erfahren Sie in diesem Artikel.

Übrigens: Die derzeitig grassierenden Varianten haben alle ihre eigenen Anzeichen und unterscheiden sich in den Symptomen, die sie auslösen.

Corona: Pirola-Variante weist spezielle Symptome auf

Die Pirola-Variante hat eine Reihe von Symptomen, die sich von den klassischen COVID-19-Symptomen unterscheiden. Laut einem Bericht von Focus, der sich auf die britische "Zoe Covid Symptom Study" bezieht, und der neuen ZOE-Auswertung auf dem britischen Portal Chronicle Live sind dies die folgenden Symptome:

  • Hautausschlag
  • Veränderungen im Mund oder auf der Zunge
  • Rote und wunde Finger oder Zehen
  • Durchfall
  • Eine heisere Stimme
  • Juckende oder rote Augen

Die "normalen" oder allgemeinen Symptome einer COVID-19-Infektion sind in der Regel:

  • Husten
  • Schnupfen
  • Fieber
  • Halsschmerzen

Diese Symptome sind vielen Menschen bereits bekannt und werden oft als die klassischen Anzeichen einer COVID-19-Infektion angesehen. Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sind dies die häufigsten Symptome, die bei einer Infektion mit dem Coronavirus auftreten können.

Wie häufig treten diese Symptome auf?

Die Häufigkeit der speziellen Covid-Symptome ist derzeit noch Gegenstand laufender Forschung. Allerdings deuten die Daten der Zoe Health Study, die im Übrigen mit mehr als vier Millionen Menschen auch die weltweit größte Symptom-Studie für Covid-19 ist, darauf hin, dass diese Symptome immer häufiger bei Menschen auftreten, die sich mit der Pirola-Variante infiziert haben.

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Die Pirola-Variante, offiziell als BA.2.86 bezeichnet, wurde im Juli dieses Jahres erstmals in Dänemark nachgewiesen und hat sich seitdem in ganz Europa ausgebreitet. Laut dem Robert-Koch-Institut wurden bereits mehrere Fälle in Deutschland nachgewiesen. Diese Variante ist besonders bemerkenswert, da sie eine Reihe von ungewöhnlichen Symptomen aufweist. Sie gilt unter Experten derzeit als der auffälligste Sars-CoV-2-Stamm, den die Welt seit der Entstehung von Omikron gesehen hat.

Die Coronazahlen steigen derzeit laut RKI wieder. Aktuell dominiert die Variante Eris das Infektionsgeschehen in Deutschland. Sie ist eine Subvariante von XBB.1.5 und steht zusammen mit der in Asien auftretenden Linie XBB.1.16 unter besonderer Beobachtung der WHO.

Übrigens: Befindet sich das Coronavirus im Körper, beginnt die Inkubationszeit. Diese kann mehrere Tage dauern, erst danach treten Symptome auf – doch schon vorher können andere Menschen mit Sars-Cov-2 angesteckt werden. Ist man infiziert, kann es auch passieren, dass ein PCR-Test sehr lange positiv bleibt. Dies kann unter anderem an der Corona-Variante liegen, mit der man infiziert ist. Wer sich schützen will, kann übrigens zweigleisig fahren und sich sowohl Corona- als auch Grippeimpfung zeitgleich verabreichen lassen. Was tun ist, wenn man im Herbst 2023 Corona-positiv ist, haben wir für Sie zusammengefasst.